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		<title>Franz Xaver von Mahler - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Manuela Nipp am 15. Dezember 2014 um 08:34 Uhr</title>
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		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela Nipp am 15. Dezember 2014 um 08:26 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Xaver von Mahler &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;machte &lt;/del&gt;seine Grundausbildung am Jesuitenkolleg in Porrentruy. Danach studierte er von 1761 bis 1764 Philosophie und Theologie in Freiburg im Breisgau. 1761 empfing er vom Basler Fürstbischof die Tonsur sowie die niederen Weihen. Von 1764 bis 1767 studierte von Mahler Theologie in Rom. Er promovierte am Collegium Germanicum. 1767 empfing er in Rom die Weihe zum Subdiakon. Von 1768 bis 1789 war er Erzdiakon und Chorherr des Kollegiatstifts Moutier-Grandval. Die dafür erforderlichen Weihen musste von Mahler 1769 (Diakon) und 1770 (Priester) nachholen. Ab 1786 war von Mahler Domherr von Basel mit päpstlicher Provision. Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Fürstbistum Basel 1792 hielt sich von Mahler bei den Fürstbischöfen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Franz Joseph Sigismund von Roggenbach|&lt;/del&gt;Franz Joseph Sigismund von Roggenbach&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und Franz Xaver von Neveu im Exil in Biel und Konstanz auf. Er beteiligte sich als Gesandter des Domkapitels und als Mitglied des Geheimen Rats an der Regierung des verbliebenen Teils des Hochstifts. Dabei verfolgte er eine reichs- und kaisertreue Politik. Von 1794 bis 1816 war er Generalvikar der Diözese Basel&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;; dazwischen&lt;/del&gt;, von 1795 bis 1801, war er auch Generalvikar der Diözesen Besançon und Belley. 1796 kehrte von Mahler mit von Neveu nach Konstanz zurück und folgte diesem nach St. Urban &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;nahm als Vertreter des Domkapitels an der Konferenz von Murgenthal teil. 1798 hielt er sich beim Domkapitel in Freiburg im Breisgau auf, wurde vom Fürsten aber wieder zurückgerufen und ging nach Ulm.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Xaver von Mahler &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhielt &lt;/ins&gt;seine Grundausbildung am Jesuitenkolleg in Porrentruy. Danach studierte er von 1761 bis 1764 Philosophie und Theologie in Freiburg im Breisgau. 1761 empfing er vom Basler Fürstbischof die Tonsur sowie die niederen Weihen. Von 1764 bis 1767 studierte von Mahler Theologie in Rom. Er promovierte am Collegium Germanicum. 1767 empfing er in Rom die Weihe zum Subdiakon. Von 1768 bis 1789 war er Erzdiakon und Chorherr des Kollegiatstifts Moutier-Grandval. Die dafür erforderlichen Weihen musste von Mahler 1769 (Diakon) und 1770 (Priester) nachholen. Ab 1786 war von Mahler Domherr von Basel mit päpstlicher Provision.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1799 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ging von Mahler &lt;/del&gt;nach Passau, wo er 1800 Kastellan war. 1801 kehrte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er &lt;/del&gt;ins ehemalige Fürstbistum Basel zurück, um Familienangelegenheiten zu regeln. Er liess sich in Arlesheim nieder und verwaltete von dort aus die Pfarreien der Diözese im Kanton Solothurn und im Fricktal. Durch den Kauf der Domkirche von Arlesheim 1811 bewahrte er diese vor &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ihrem &lt;/del&gt;Zerfall. Der Kauf erfolgte zusammen mit Johann Baptist Madeux und Johann Gerhard Schwarz. Sie verkauften den Dom &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;an die &lt;/del&gt;Gemeinde &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;weiter&lt;/del&gt;. 1798 erhielt von Mahler von seinem Onkel Franz Xaver von Schnorff das Haus links &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;neben dem &lt;/del&gt;Dom (heute&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;: &lt;/del&gt;Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5). &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im Jahr &lt;/del&gt;1814 nahm von Mahler an der vom Fürstbischof in Offenburg einberufenen Kapitelsitzung teil &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und nach &lt;/del&gt;dem Wiener Kongress wurde er durch von Neveu in seinen Funktionen als Generalvikar bestätigt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Fürstbistum Basel 1792 hielt sich von Mahler bei den Fürstbischöfen Franz Joseph Sigismund von Roggenbach und Franz Xaver von Neveu im Exil in Biel und Konstanz auf. Er beteiligte sich als Gesandter des Domkapitels und als Mitglied des Geheimen Rats an der Regierung des verbliebenen Teils des Hochstifts. Dabei verfolgte er eine reichs- und kaisertreue Politik. Von 1794 bis 1816 war er Generalvikar der Diözese Basel&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Dazwischen&lt;/ins&gt;, von 1795 bis 1801, war er auch Generalvikar der Diözesen Besançon und Belley. 1796 kehrte von Mahler mit von Neveu nach Konstanz zurück und folgte diesem nach St. Urban&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Im selben Jahr &lt;/ins&gt;nahm &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er &lt;/ins&gt;als Vertreter des Domkapitels an der Konferenz von Murgenthal teil. 1798 hielt er sich beim Domkapitel in Freiburg im Breisgau auf, wurde vom Fürsten aber wieder zurückgerufen und ging nach Ulm. 1799 &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;reiste er weiter er &lt;/ins&gt;nach Passau, wo er 1800 Kastellan war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1801 kehrte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von Mahler &lt;/ins&gt;ins ehemalige Fürstbistum Basel zurück, um Familienangelegenheiten zu regeln. Er liess sich in Arlesheim nieder und verwaltete von dort aus die Pfarreien der Diözese im Kanton Solothurn und im Fricktal. Durch den Kauf der Domkirche von Arlesheim 1811 bewahrte er diese vor &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dem &lt;/ins&gt;Zerfall. Der Kauf erfolgte zusammen mit Johann Baptist Madeux und Johann Gerhard Schwarz. Sie verkauften den Dom &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wiederum der &lt;/ins&gt;Gemeinde. 1798 erhielt von Mahler von seinem Onkel Franz Xaver von Schnorff das Haus links &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vom &lt;/ins&gt;Dom (heute Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1814 nahm von Mahler an der vom Fürstbischof in Offenburg einberufenen Kapitelsitzung teil&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Nach &lt;/ins&gt;dem Wiener Kongress wurde er durch von Neveu in seinen Funktionen als Generalvikar bestätigt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autorin: Manuela Nipp&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autorin: Manuela Nipp&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur== &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur== &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bosshart-Pfluger, Catherine: Das Balser Domkapitel von seiner Übersiedlung nach Arlesheim bis zur Säkularisation (1678-1803). Basel 1983, S. 229–231.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bosshart-Pfluger, Catherine: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mahler, Franz Xaver &lt;/del&gt;von. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17045.php&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zugriff : 15.10&lt;/del&gt;.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2014&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bosshart-Pfluger, Catherine: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Das Basler Domkapitel &lt;/ins&gt;von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;seiner Übersiedlung nach Arlesheim bis zur Säkularisation (1678–1803)&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Basel 1983&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;S&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;229–231&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Denkmalpflege Basel&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Landschaft&lt;/del&gt;: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kulturdenkmäler in Arlesheim. Bezirksstatthalteramt&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kirchgasse 5, Arlesheim&lt;/del&gt;. URL: www.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;baselland&lt;/del&gt;.ch/&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;kirchgasse5-htm.294794.0&lt;/del&gt;.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;html&lt;/del&gt;, Zugriff: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;20&lt;/del&gt;.10.2014.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bosshart&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Pfluger, Catherine&lt;/ins&gt;: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mahler&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Franz Xaver von. In: Historisches Lexikon der Schweiz&lt;/ins&gt;. URL: www.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hls-dhs-dss&lt;/ins&gt;.ch/&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;textes/d/D17045&lt;/ins&gt;.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;php&lt;/ins&gt;, Zugriff: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;15&lt;/ins&gt;.10.2014.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/index.php?title=Franz_Xaver_von_Mahler&amp;diff=8048&amp;oldid=prev</id>
		<title>Manuela Nipp am 10. November 2014 um 12:54 Uhr</title>
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				<updated>2014-11-10T12:54:53Z</updated>
		
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. November 2014, 12:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 26:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 26:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Xaver von Mahler machte seine Grundausbildung am Jesuitenkolleg in Porrentruy. Danach studierte er von 1761 bis 1764 Philosophie und Theologie in Freiburg im Breisgau. 1761 empfing er vom Basler Fürstbischof die Tonsur sowie die niederen Weihen. Von 1764 bis 1767 studierte von Mahler Theologie in Rom. Er promovierte am Collegium Germanicum. 1767 empfing er in Rom die Weihe zum Subdiakon. Von 1768 bis 1789 war er Erzdiakon und Chorherr des Kollegiatstifts Moutier-Grandval. Die dafür erforderlichen Weihen musste von Mahler 1769 (Diakon) und 1770 (Priester) nachholen. Ab 1786 war von Mahler Domherr von Basel mit päpstlicher Provision. Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Fürstbistum Basel 1792 hielt sich von Mahler bei den Fürstbischöfen Franz Joseph Sigismund von Roggenbach und Franz Xaver von Neveu im Exil in Biel und Konstanz auf. Er beteiligte sich als Gesandter des Domkapitels und als Mitglied des Geheimen Rats an der Regierung des verbliebenen Teils des Hochstifts. Dabei verfolgte er eine reichs- und kaisertreue Politik. Von 1794 bis 1816 war er Generalvikar der Diözese Basel; dazwischen, von 1795 bis 1801, war er auch Generalvikar der Diözesen Besançon und Belley. 1796 kehrte von Mahler mit von Neveu nach Konstanz zurück und folgte diesem nach St. Urban und nahm als Vertreter des Domkapitels an der Konferenz von Murgenthal teil. 1798 hielt er sich beim Domkapitel in Freiburg im Breisgau auf, wurde vom Fürsten aber wieder zurückgerufen und ging nach Ulm.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Xaver von Mahler machte seine Grundausbildung am Jesuitenkolleg in Porrentruy. Danach studierte er von 1761 bis 1764 Philosophie und Theologie in Freiburg im Breisgau. 1761 empfing er vom Basler Fürstbischof die Tonsur sowie die niederen Weihen. Von 1764 bis 1767 studierte von Mahler Theologie in Rom. Er promovierte am Collegium Germanicum. 1767 empfing er in Rom die Weihe zum Subdiakon. Von 1768 bis 1789 war er Erzdiakon und Chorherr des Kollegiatstifts Moutier-Grandval. Die dafür erforderlichen Weihen musste von Mahler 1769 (Diakon) und 1770 (Priester) nachholen. Ab 1786 war von Mahler Domherr von Basel mit päpstlicher Provision. Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Fürstbistum Basel 1792 hielt sich von Mahler bei den Fürstbischöfen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Franz Joseph Sigismund von Roggenbach&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Franz Joseph Sigismund von Roggenbach]] &lt;/ins&gt;und Franz Xaver von Neveu im Exil in Biel und Konstanz auf. Er beteiligte sich als Gesandter des Domkapitels und als Mitglied des Geheimen Rats an der Regierung des verbliebenen Teils des Hochstifts. Dabei verfolgte er eine reichs- und kaisertreue Politik. Von 1794 bis 1816 war er Generalvikar der Diözese Basel; dazwischen, von 1795 bis 1801, war er auch Generalvikar der Diözesen Besançon und Belley. 1796 kehrte von Mahler mit von Neveu nach Konstanz zurück und folgte diesem nach St. Urban und nahm als Vertreter des Domkapitels an der Konferenz von Murgenthal teil. 1798 hielt er sich beim Domkapitel in Freiburg im Breisgau auf, wurde vom Fürsten aber wieder zurückgerufen und ging nach Ulm.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1799 ging von Mahler nach Passau, wo er 1800 Kastellan war. 1801 kehrte er ins ehemalige Fürstbistum Basel zurück, um Familienangelegenheiten zu regeln. Er liess sich in Arlesheim nieder und verwaltete von dort aus die Pfarreien der Diözese im Kanton Solothurn und im Fricktal. Durch den Kauf der Domkirche von Arlesheim 1811 bewahrte er diese vor ihrem Zerfall. Der Kauf erfolgte zusammen mit Johann Baptist Madeux und Johann Gerhard Schwarz. Sie verkauften den Dom an die Gemeinde weiter. 1798 erhielt von Mahler von seinem Onkel Franz Xaver von Schnorff das Haus links neben dem Dom (heute: Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5). Im Jahr 1814 nahm von Mahler an der vom Fürstbischof in Offenburg einberufenen Kapitelsitzung teil und nach dem Wiener Kongress wurde er durch von Neveu in seinen Funktionen als Generalvikar bestätigt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1799 ging von Mahler nach Passau, wo er 1800 Kastellan war. 1801 kehrte er ins ehemalige Fürstbistum Basel zurück, um Familienangelegenheiten zu regeln. Er liess sich in Arlesheim nieder und verwaltete von dort aus die Pfarreien der Diözese im Kanton Solothurn und im Fricktal. Durch den Kauf der Domkirche von Arlesheim 1811 bewahrte er diese vor ihrem Zerfall. Der Kauf erfolgte zusammen mit Johann Baptist Madeux und Johann Gerhard Schwarz. Sie verkauften den Dom an die Gemeinde weiter. 1798 erhielt von Mahler von seinem Onkel Franz Xaver von Schnorff das Haus links neben dem Dom (heute: Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5). Im Jahr 1814 nahm von Mahler an der vom Fürstbischof in Offenburg einberufenen Kapitelsitzung teil und nach dem Wiener Kongress wurde er durch von Neveu in seinen Funktionen als Generalvikar bestätigt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/index.php?title=Franz_Xaver_von_Mahler&amp;diff=8025&amp;oldid=prev</id>
		<title>Manuela Nipp: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=von Mahler |VORNAME1=Franz |VORNAME2=Xaver |GEBURTSNAME=Franz Xaver Joseph Anton German Randoald von Mahler |SORTIERNAME=Mahler Franz…“</title>
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				<updated>2014-11-10T10:15:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=von Mahler |VORNAME1=Franz |VORNAME2=Xaver |GEBURTSNAME=Franz Xaver Joseph Anton German Randoald von Mahler |SORTIERNAME=Mahler Franz…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=von Mahler&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Franz&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Xaver&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Franz Xaver Joseph Anton German Randoald von Mahler&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Mahler Franz Xaver von&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1746&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=20&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Delémont&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1816&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BERUF=&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Theologe, Erzdiakon, Domherr, Generalvikar&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Delémont&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Johann German Joseph (Statthalter Propstei Moutier-Grandval und Hofrat des Fürstbischofs von Basel) und der Maria Anna, geborene Schnorff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Xaver von Mahler machte seine Grundausbildung am Jesuitenkolleg in Porrentruy. Danach studierte er von 1761 bis 1764 Philosophie und Theologie in Freiburg im Breisgau. 1761 empfing er vom Basler Fürstbischof die Tonsur sowie die niederen Weihen. Von 1764 bis 1767 studierte von Mahler Theologie in Rom. Er promovierte am Collegium Germanicum. 1767 empfing er in Rom die Weihe zum Subdiakon. Von 1768 bis 1789 war er Erzdiakon und Chorherr des Kollegiatstifts Moutier-Grandval. Die dafür erforderlichen Weihen musste von Mahler 1769 (Diakon) und 1770 (Priester) nachholen. Ab 1786 war von Mahler Domherr von Basel mit päpstlicher Provision. Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Fürstbistum Basel 1792 hielt sich von Mahler bei den Fürstbischöfen Franz Joseph Sigismund von Roggenbach und Franz Xaver von Neveu im Exil in Biel und Konstanz auf. Er beteiligte sich als Gesandter des Domkapitels und als Mitglied des Geheimen Rats an der Regierung des verbliebenen Teils des Hochstifts. Dabei verfolgte er eine reichs- und kaisertreue Politik. Von 1794 bis 1816 war er Generalvikar der Diözese Basel; dazwischen, von 1795 bis 1801, war er auch Generalvikar der Diözesen Besançon und Belley. 1796 kehrte von Mahler mit von Neveu nach Konstanz zurück und folgte diesem nach St. Urban und nahm als Vertreter des Domkapitels an der Konferenz von Murgenthal teil. 1798 hielt er sich beim Domkapitel in Freiburg im Breisgau auf, wurde vom Fürsten aber wieder zurückgerufen und ging nach Ulm.&lt;br /&gt;
1799 ging von Mahler nach Passau, wo er 1800 Kastellan war. 1801 kehrte er ins ehemalige Fürstbistum Basel zurück, um Familienangelegenheiten zu regeln. Er liess sich in Arlesheim nieder und verwaltete von dort aus die Pfarreien der Diözese im Kanton Solothurn und im Fricktal. Durch den Kauf der Domkirche von Arlesheim 1811 bewahrte er diese vor ihrem Zerfall. Der Kauf erfolgte zusammen mit Johann Baptist Madeux und Johann Gerhard Schwarz. Sie verkauften den Dom an die Gemeinde weiter. 1798 erhielt von Mahler von seinem Onkel Franz Xaver von Schnorff das Haus links neben dem Dom (heute: Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5). Im Jahr 1814 nahm von Mahler an der vom Fürstbischof in Offenburg einberufenen Kapitelsitzung teil und nach dem Wiener Kongress wurde er durch von Neveu in seinen Funktionen als Generalvikar bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur== &lt;br /&gt;
Bosshart-Pfluger, Catherine: Das Balser Domkapitel von seiner Übersiedlung nach Arlesheim bis zur Säkularisation (1678-1803). Basel 1983, S. 229–231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bosshart-Pfluger, Catherine: Mahler, Franz Xaver von. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17045.php, Zugriff : 15.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalpflege Basel-Landschaft: Kulturdenkmäler in Arlesheim. Bezirksstatthalteramt, Kirchgasse 5, Arlesheim. URL: www.baselland.ch/kirchgasse5-htm.294794.0.html, Zugriff: 20.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorio, Marco: Der Untergang des Fürstbistums Basel (1792-1815). Freiburg im Breisgau 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römisch-Katholische Kirchgemeinde Arlesheim: Der Dom im Kontext der Kapitelresidenz. URL: www.rkk-arlesheim.ch/de/vereine/domfreu11.php, Zugriff: 20.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

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