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		<title>Personenlexikon BL - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Feitenhansl, Roland: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Feitenhansl, Roland: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Carl von Etzel</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Etzel (von)&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Carl (auch Karl)&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Etzel Carl von&lt;br /&gt;
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|BILD=EtzelC1812.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Christian Eberhard von Etzel (königlich-württembergischer Oberbaurat) und der Beate, geborene Kempf. Heirat 1847 mit Marie von Gärttner. Zwei Kinder, eine Tochter, ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl von Etzel wurde 1812 in Stuttgart geboren und gehörte zu einer Familie, die seit Generationen Architekten hervorbrachte. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Stuttgart und des Seminars in Blaubeuren entschloss er sich für eine Laufbahn als Architekt, entgegen den Plänen seines Vaters, der eine theologische Laufbahn für ihn vorgesehen hatte. Er besuchte die Gewerbeschule und begann eine Ausbildung zum Zimmermann. Zugleich absolvierte er von 1830 bis 1835 ein Studium am Polytechnikum in Stuttgart. 1835 setzte Etzel seine Ausbildung in Paris fort. Er arbeitete dort beim Kölner Architekten Franz Christian Gau als technischer Zeichner. Zur selben Zeit begann seine Korrespondenz mit dem österreichischen Architekten Ludwig Förster, für dessen Architekturzeitschrift «Allgemeine Bauzeitung» Etzel einige Beiträge verfasste. 1836 war er für das Architekturbüro der Pariser Bauleitung tätig und war in den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und St. Germain involviert. Die Arbeit verschaffte ihm die notwendige Reputation als Architekt, um den Auftrag für die Bauplanung einer Brücke bei Asnières zu erhalten. Im Winter von 1836 auf 1837 unternahm Etzel Studienreisen nach England. Zurück in Paris wurde er als «Ingenieur erster Classe» für den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und Versailles angestellt.&lt;br /&gt;
1838 kehrte Etzel für kurze Zeit nach Württemberg zurück und arbeitete dort im Staatsdienst. Schon 1839 aber ging er nach Wien, um gemeinsam mit Ludwig Förster an zahlreichen Bauprojekten zu arbeiten, darunter etwa das erste Dianabad, zudem wurde er als Gutachter für die Stadtplanung herangezogen. 1843 trat er erneut in den württembergischen Staatsdienst. Als Oberbaurat der Eisenbahnkommission betreute er den Ausbau der württembergischen Bahnlinien. Zu diesem Projekt gehörte die Teilstrecke zwischen Stuttgart und Ulm, die mit der Schwäbischen Alb einige topografische Schwierigkeiten mit sich brachte. Etzel entwickelte die «Geislinger Steige», eine bautechnische Möglichkeit, mit der es gelang, das schwierige Gelände zu überwinden. Im Juni 1850 wurde die Strecke fertiggestellt. Zu anderen Projekten Etzels aus dieser Zeit gehörten der Stuttgarter Hauptbahnhof und der Bahnhof Heilbronn. In den Folgejahren betreute er für die Westbahn die Strecke zwischen Bietigheim und Bruchsal und plante dafür etwa den Bau des Bietigheimer Enztal-Viadukts. Als die Westbahn 1853 vollendet wurde, erhielt Etzel als Auszeichnung für seine Leistungen den persönlichen Adel.&lt;br /&gt;
Im September 1852 begann seine Tätigkeit in der Schweiz. Die neugegründete Schweizer Centralbahn berief Etzel nach Basel und engagierte ihn als Gutachter und Oberingenieur für die Planung und den Bau der Centralbahnlinien. Aufgrund seiner Erfahrung mit topografisch problematischen Bedingungen beauftragte man Etzel mit der Planung der Hauensteinlinie, für die ein grosser Höhenunterschied überwunden werden musste. Für dieses Projekt koordinierte er den Bau des Hauensteintunnels. Daneben plante er die Aarebrücken in Olten und Bern und verschiedene Viadukte, etwa in Rümlingen und bei Schwarzenbach. Als Berater betätigte er sich ausserdem für verschiedene Projekte in Freiburg und Genf.&lt;br /&gt;
1857 folgte Etzel dem Ruf zurück nach Wien, den er einem Ruf nach Russland vorzog. Die Kaiser-Franz-Joseph-Orientbahngesellschaft (später Österreichische Südbahngesellschaft) berief ihn als Baubaudirektor, 1859 beförderte sie ihn zum Generalbaudirektor. Ausschlaggebend waren wiederum seine Erfahrungen mit Höhendifferenzen, die er bei seinen Projekten in der Schwäbischen Alb und in der Schweiz sammeln konnte. Etzels grösster Auftrag war, neben anderen Projekten im heutigen Ungarn und Kroatien, der Bau einer Verbindungsstrecke zwischen Österreich und Italien, die über die Alpen führen sollte. Zu den besonderen Merkmalen dieser Strecke gehört etwa der Kehrtunnel im Schmirntal. 1867 wurde das Projekt, die Brennerbahn, erfolgreich beendet.&lt;br /&gt;
Etzel erlebte die Fertigstellung dieses Grossprojekts allerdings nicht mehr selbst.  Im November 1864 erlitt er einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Am 29. April wurde seine Verfassung von Ärzten als ausreichend stabil eingeschätzt, um die Bahnfahrt nach Stuttgart anzutreten, wo er sich zur Ruhe setzen und Erholung suchen wollte. Noch auf der Fahrt verschlimmerte sich sein Zustand aber drastisch. Der Zug musste in Kemmelbach in der Nähe von Linz anhalten. Da sein Zustand zu kritisch war, konnte er den Waggon nicht mehr verlassen. Nach mehreren Tagen starb Etzel am 02.05.1865, sein Leichnam wurde nach Stuttgart übersetzt. Neben seiner vielfältigen Arbeit als Architekt und Ingenieur war Etzel auch publizistisch tätig und veröffentlichte Beiträge in verschiedenen Eisenbahn- und Architekturzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Herrn Ingenieur Etzel über eine Eisenbahnlinie durch den Kanton Freiburg. Freiburg 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken und Thalübergänge schweizerischer Eisenbahnen. Basel 1856. URL: www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-16523, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oesterreichische Eisenbahnen, entworfen und ausgeführt in den Jahren 1857 bis 1867 unter der Leitung des Carl von Etzel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation des Baudienstes bei der Schweizerischen Centralbahn. Basel 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber den Charakter ländlicher Gebäude. In: Allgemeine Bauzeitung, Wien 1842. URL: anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=abz&amp;amp;datum=18420003&amp;amp;seite=00000015, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage des definitiven Bahnhofes der schweizerischen Centralbahn und ihres Anschlusses an die französische Ostbahn in Basel. Basel 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Hauensteinlinie: Bahnbauten seit 1853. Zürich 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Etzel und seine Bauten. In: Website Kulturfinder, 12.01.2012. URL: www.kulturfinder-bw.de/index.php?id=karl-von-etzel, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathys, Ernst: Männer der Schiene. Kurzbiographien bedeutender Eisenbahnpioniere. Bern 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidl, Inge: Karl Etzel. In: Architektenlexikon Wien 1770-1945. URL: www.architektenlexikon.at/de/1047.htm, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalder, Hansjörg: Das Homburgertal: Die Eisenbahn prägt eine Landschaft. Spazierbegleiter Kulturlandschaft. Liestal 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner, Fritz: Etzel, Carl von (württembergischer Personaladel 1853). In: Neue Deutsche Biographie. URL: www.deutsche-biographie.de/sfz19590.html, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, Alfred: Carl von Etzel, ein württembergischer Pionier des Eisenbahnbaus. Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv (SWA), Biogr. Etzel, Karl von, Dokumentensammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Carl von Etzel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|BILD=EtzelC1812.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Christian Eberhard von Etzel (königlich-württembergischer Oberbaurat) und der Beate, geborene Kempf. Heirat 1847 mit Marie von Gärttner. Zwei Kinder, eine Tochter, ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl von Etzel wurde 1812 in Stuttgart geboren und gehörte zu einer Familie, die seit Generationen Architekten hervorbrachte. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Stuttgart und des Seminars in Blaubeuren entschloss er sich für eine Laufbahn als Architekt, entgegen den Plänen seines Vaters, der eine theologische Laufbahn für ihn vorgesehen hatte. Er besuchte die Gewerbeschule und begann eine Ausbildung zum Zimmermann. Zugleich absolvierte er von 1830 bis 1835 ein Studium am Polytechnikum in Stuttgart. 1835 setzte Etzel seine Ausbildung in Paris fort. Er arbeitete dort beim Kölner Architekten Franz Christian Gau als technischer Zeichner. Zur selben Zeit begann seine Korrespondenz mit dem österreichischen Architekten Ludwig Förster, für dessen Architekturzeitschrift «Allgemeine Bauzeitung» Etzel einige Beiträge verfasste. 1836 war er für das Architekturbüro der Pariser Bauleitung tätig und war in den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und St. Germain involviert. Die Arbeit verschaffte ihm die notwendige Reputation als Architekt, um den Auftrag für die Bauplanung einer Brücke bei Asnières zu erhalten. Im Winter von 1836 auf 1837 unternahm Etzel Studienreisen nach England. Zurück in Paris wurde er als «Ingenieur erster Classe» für den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und Versailles angestellt.&lt;br /&gt;
1838 kehrte Etzel für kurze Zeit nach Württemberg zurück und arbeitete dort im Staatsdienst. Schon 1839 aber ging er nach Wien, um gemeinsam mit Ludwig Förster an zahlreichen Bauprojekten zu arbeiten, darunter etwa das erste Dianabad, zudem wurde er als Gutachter für die Stadtplanung herangezogen. 1843 trat er erneut in den württembergischen Staatsdienst. Als Oberbaurat der Eisenbahnkommission betreute er den Ausbau der württembergischen Bahnlinien. Zu diesem Projekt gehörte die Teilstrecke zwischen Stuttgart und Ulm, die mit der Schwäbischen Alb einige topografische Schwierigkeiten mit sich brachte. Etzel entwickelte die «Geislinger Steige», eine bautechnische Möglichkeit, mit der es gelang, das schwierige Gelände zu überwinden. Im Juni 1850 wurde die Strecke fertiggestellt. Zu anderen Projekten Etzels aus dieser Zeit gehörten der Stuttgarter Hauptbahnhof und der Bahnhof Heilbronn. In den Folgejahren betreute er für die Westbahn die Strecke zwischen Bietigheim und Bruchsal und plante dafür etwa den Bau des Bietigheimer Enztal-Viadukts. Als die Westbahn 1853 vollendet wurde, erhielt Etzel als Auszeichnung für seine Leistungen den persönlichen Adel.&lt;br /&gt;
Im September 1852 begann seine Tätigkeit in der Schweiz. Die neugegründete Schweizer Centralbahn berief Etzel nach Basel und engagierte ihn als Gutachter und Oberingenieur für die Planung und den Bau der Centralbahnlinien. Aufgrund seiner Erfahrung mit topografisch problematischen Bedingungen beauftragte man Etzel mit der Planung der Hauensteinlinie, für die ein grosser Höhenunterschied überwunden werden musste. Für dieses Projekt koordinierte er den Bau des Hauensteintunnels. Daneben plante er die Aarebrücken in Olten und Bern und verschiedene Viadukte, etwa in Rümlingen und bei Schwarzenbach. Als Berater betätigte er sich ausserdem für verschiedene Projekte in Freiburg und Genf.&lt;br /&gt;
1857 folgte Etzel dem Ruf zurück nach Wien, den er einem Ruf nach Russland vorzog. Die Kaiser-Franz-Joseph-Orientbahngesellschaft (später Österreichische Südbahngesellschaft) berief ihn als Baubaudirektor, 1859 beförderte sie ihn zum Generalbaudirektor. Ausschlaggebend waren wiederum seine Erfahrungen mit Höhendifferenzen, die er bei seinen Projekten in der Schwäbischen Alb und in der Schweiz sammeln konnte. Etzels grösster Auftrag war, neben anderen Projekten im heutigen Ungarn und Kroatien, der Bau einer Verbindungsstrecke zwischen Österreich und Italien, die über die Alpen führen sollte. Zu den besonderen Merkmalen dieser Strecke gehört etwa der Kehrtunnel im Schmirntal. 1867 wurde das Projekt, die Brennerbahn, erfolgreich beendet.&lt;br /&gt;
Etzel erlebte die Fertigstellung dieses Grossprojekts allerdings nicht mehr selbst.  Im November 1864 erlitt er einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Am 29. April wurde seine Verfassung von Ärzten als ausreichend stabil eingeschätzt, um die Bahnfahrt nach Stuttgart anzutreten, wo er sich zur Ruhe setzen und Erholung suchen wollte. Noch auf der Fahrt verschlimmerte sich sein Zustand aber drastisch. Der Zug musste in Kemmelbach in der Nähe von Linz anhalten. Da sein Zustand zu kritisch war, konnte er den Waggon nicht mehr verlassen. Nach mehreren Tagen starb Etzel am 02.05.1865, sein Leichnam wurde nach Stuttgart übersetzt. Neben seiner vielfältigen Arbeit als Architekt und Ingenieur war Etzel auch publizistisch tätig und veröffentlichte Beiträge in verschiedenen Eisenbahn- und Architekturzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Herrn Ingenieur Etzel über eine Eisenbahnlinie durch den Kanton Freiburg. Freiburg 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken und Thalübergänge schweizerischer Eisenbahnen. Basel 1856. URL: www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-16523, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oesterreichische Eisenbahnen, entworfen und ausgeführt in den Jahren 1857 bis 1867 unter der Leitung des Carl von Etzel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation des Baudienstes bei der Schweizerischen Centralbahn. Basel 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber den Charakter ländlicher Gebäude. In: Allgemeine Bauzeitung, Wien 1842. URL: anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=abz&amp;amp;datum=18420003&amp;amp;seite=00000015, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage des definitiven Bahnhofes der schweizerischen Centralbahn und ihres Anschlusses an die französische Ostbahn in Basel. Basel 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Hauensteinlinie: Bahnbauten seit 1853. Zürich 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Etzel und seine Bauten. In: Website Kulturfinder, 12.01.2012. URL: www.kulturfinder-bw.de/index.php?id=karl-von-etzel, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathys, Ernst: Männer der Schiene. Kurzbiographien bedeutender Eisenbahnpioniere. Bern 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidl, Inge: Karl Etzel. In: Architektenlexikon Wien 1770-1945. URL: www.architektenlexikon.at/de/1047.htm, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalder, Hansjörg: Das Homburgertal: Die Eisenbahn prägt eine Landschaft. Spazierbegleiter Kulturlandschaft. Liestal 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner, Fritz: Etzel, Carl von (württembergischer Personaladel 1853). In: Neue Deutsche Biographie. URL: www.deutsche-biographie.de/sfz19590.html, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, Alfred: Carl von Etzel, ein württembergischer Pionier des Eisenbahnbaus. Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv (SWA), Biogr. Etzel, Karl von, Dokumentensammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Carl von Etzel</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Etzel (von)&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Carl (auch Karl)&lt;br /&gt;
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|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Stuttgart&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1865&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=02&lt;br /&gt;
|TODESORT=Kemmelbach (A)&lt;br /&gt;
|BERUF=Eisenbahningenieur&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
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|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=EtzelC1812.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Christian Eberhard von Etzel (königlich-württembergischer Oberbaurat) und der Beate, geborene Kempf. Heirat 1847 mit Marie von Gärttner. Zwei Kinder, eine Tochter, ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl von Etzel wurde 1812 in Stuttgart geboren und gehörte zu einer Familie, die seit Generationen Architekten hervorbrachte. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Stuttgart und des Seminars in Blaubeuren entschloss er sich für eine Laufbahn als Architekt, entgegen den Plänen seines Vaters, der eine theologische Laufbahn für ihn vorgesehen hatte. Er besuchte die Gewerbeschule und begann eine Ausbildung zum Zimmermann. Zugleich absolvierte er von 1830 bis 1835 ein Studium am Polytechnikum in Stuttgart. 1835 setzte Etzel seine Ausbildung in Paris fort. Er arbeitete dort beim Kölner Architekten Franz Christian Gau als technischer Zeichner. Zur selben Zeit begann seine Korrespondenz mit dem österreichischen Architekten Ludwig Förster, für dessen Architekturzeitschrift «Allgemeine Bauzeitung» Etzel einige Beiträge verfasste. 1836 war er für das Architekturbüro der Pariser Bauleitung tätig und war in den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und St. Germain involviert. Die Arbeit verschaffte ihm die notwendige Reputation als Architekt, um den Auftrag für die Bauplanung einer Brücke bei Asnières zu erhalten. Im Winter von 1836 auf 1837 unternahm Etzel Studienreisen nach England. Zurück in Paris wurde er als «Ingenieur erster Classe» für den Bau der Bahnlinie zwischen Paris und Versailles angestellt.&lt;br /&gt;
1838 kehrte Etzel für kurze Zeit nach Württemberg zurück und arbeitete dort im Staatsdienst. Schon 1839 aber ging er nach Wien, um gemeinsam mit Ludwig Förster an zahlreichen Bauprojekten zu arbeiten, darunter etwa das erste Dianabad, zudem wurde er als Gutachter für die Stadtplanung herangezogen. 1843 trat er erneut in den württembergischen Staatsdienst. Als Oberbaurat der Eisenbahnkommission betreute er den Ausbau der württembergischen Bahnlinien. Zu diesem Projekt gehörte die Teilstrecke zwischen Stuttgart und Ulm, die mit der Schwäbischen Alb einige topografische Schwierigkeiten mit sich brachte. Etzel entwickelte die «Geislinger Steige», eine bautechnische Möglichkeit, mit der es gelang, das schwierige Gelände zu überwinden. Im Juni 1850 wurde die Strecke fertiggestellt. Zu anderen Projekten Etzels aus dieser Zeit gehörten der Stuttgarter Hauptbahnhof und der Bahnhof Heilbronn. In den Folgejahren betreute er für die Westbahn die Strecke zwischen Bietigheim und Bruchsal und plante dafür etwa den Bau des Bietigheimer Enztal-Viadukts. Als die Westbahn 1853 vollendet wurde, erhielt Etzel als Auszeichnung für seine Leistungen den persönlichen Adel.&lt;br /&gt;
Im September 1852 begann seine Tätigkeit in der Schweiz. Die neugegründete Schweizer Centralbahn berief Etzel nach Basel und engagierte ihn als Gutachter und Oberingenieur für die Planung und den Bau der Centralbahnlinien. Aufgrund seiner Erfahrung mit topografisch problematischen Bedingungen beauftragte man Etzel mit der Planung der Hauensteinlinie, für die ein grosser Höhenunterschied überwunden werden musste. Für dieses Projekt koordinierte er den Bau des Hauensteintunnels. Daneben plante er die Aarebrücken in Olten und Bern und verschiedene Viadukte, etwa in Rümlingen und bei Schwarzenbach. Als Berater betätigte er sich ausserdem für verschiedene Projekte in Freiburg und Genf.&lt;br /&gt;
1857 folgte Etzel dem Ruf zurück nach Wien, den er einem Ruf nach Russland vorzog. Die Kaiser-Franz-Joseph-Orientbahngesellschaft (später Österreichische Südbahngesellschaft) berief ihn als Baubaudirektor, 1859 beförderte sie ihn zum Generalbaudirektor. Ausschlaggebend waren wiederum seine Erfahrungen mit Höhendifferenzen, die er bei seinen Projekten in der Schwäbischen Alb und in der Schweiz sammeln konnte. Etzels grösster Auftrag war, neben anderen Projekten im heutigen Ungarn und Kroatien, der Bau einer Verbindungsstrecke zwischen Österreich und Italien, die über die Alpen führen sollte. Zu den besonderen Merkmalen dieser Strecke gehört etwa der Kehrtunnel im Schmirntal. 1867 wurde das Projekt, die Brennerbahn, erfolgreich beendet.&lt;br /&gt;
Etzel erlebte die Fertigstellung dieses Grossprojekts allerdings nicht mehr selbst.  Im November 1864 erlitt er einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Am 29. April wurde seine Verfassung von Ärzten als ausreichend stabil eingeschätzt, um die Bahnfahrt nach Stuttgart anzutreten, wo er sich zur Ruhe setzen und Erholung suchen wollte. Noch auf der Fahrt verschlimmerte sich sein Zustand aber drastisch. Der Zug musste in Kemmelbach in der Nähe von Linz anhalten. Da sein Zustand zu kritisch war, konnte er den Waggon nicht mehr verlassen. Nach mehreren Tagen starb Etzel am 02.05.1865, sein Leichnam wurde nach Stuttgart übersetzt. Neben seiner vielfältigen Arbeit als Architekt und Ingenieur war Etzel auch publizistisch tätig und veröffentlichte Beiträge in verschiedenen Eisenbahn- und Architekturzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Herrn Ingenieur Etzel über eine Eisenbahnlinie durch den Kanton Freiburg. Freiburg 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken und Thalübergänge schweizerischer Eisenbahnen. Basel 1856. URL: www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-16523, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oesterreichische Eisenbahnen, entworfen und ausgeführt in den Jahren 1857 bis 1867 unter der Leitung des Carl von Etzel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation des Baudienstes bei der Schweizerischen Centralbahn. Basel 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber den Charakter ländlicher Gebäude. In: Allgemeine Bauzeitung, Wien 1842. URL: anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=abz&amp;amp;datum=18420003&amp;amp;seite=00000015, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage des definitiven Bahnhofes der schweizerischen Centralbahn und ihres Anschlusses an die französische Ostbahn in Basel. Basel 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Hauensteinlinie: Bahnbauten seit 1853. Zürich 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Etzel und seine Bauten. In: Website Kulturfinder, 12.01.2012. URL: www.kulturfinder-bw.de/index.php?id=karl-von-etzel, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathys, Ernst: Männer der Schiene. Kurzbiographien bedeutender Eisenbahnpioniere. Bern 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidl, Inge: Karl Etzel. In: Architektenlexikon Wien 1770-1945. URL: www.architektenlexikon.at/de/1047.htm, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalder, Hansjörg: Das Homburgertal: Die Eisenbahn prägt eine Landschaft. Spazierbegleiter Kulturlandschaft. Liestal 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner, Fritz: Etzel, Carl von (württembergischer Personaladel 1853). In: Neue Deutsche Biographie. URL: www.deutsche-biographie.de/sfz19590.html, Zugriff: 03.04.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, Alfred: Carl von Etzel, ein württembergischer Pionier des Eisenbahnbaus. Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv (SWA), Biogr. Etzel, Karl von, Dokumentensammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_M%C3%BCnch</id>
		<title>Hans Münch</title>
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				<updated>2014-12-11T12:39:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Münch&lt;br /&gt;
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|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1893&lt;br /&gt;
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|BERUF=Dirigent, Komponist&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=MünchH1893.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Eugen Münch und der Margarethe Caroline Wilhelmine, geborene Beckenhaupt. Heirat 1921 mit Valerie Hausmann. Zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Münch entstammte einer elsässischen Musikerfamilie und studierte ab 1912 am Basler Konservatorium Orgel, Cello, Klavier und Komposition. Von 1918 bis 1932 unterrichtete er dort selbst Klavier und hatte von 1935 bis 1947 die Direktion der Musikschule und der Musikakademie inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1926 dirigierte er den Basler Bach-Chor. 1925 übernahm er in der Nachfolge [[Hermann Suter| Hermann Suters]] die Leitung des Basler Gesangvereins und der Basler Liedertafel. 1935 wurde ihm als Nachfolger von Felix Baumgartner die Leitung der Konzerte der Allgemeinen Musikgesellschaft übertragen. Damit wirkte er zugleich als Dirigent des Basler Sinfonieorchesters, in dem er von 1914 bis 1916 bereits als Cellist gespielt hatte. Darüber hinaus war er der langjährige musikalische Leiter des Stadttheaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Dirigent komponierte Münch auch, darunter etwa eine Symphonie zum 75-jährigen Jubiläum der Allgemeinen Musikgesellschaft und «Symphonische Improvisationen» (1971). 1939 verlieh ihm die Universität Basel zur Eröffnung des Kollegiengebäudes den Ehrendoktortitel.&lt;br /&gt;
Hans Münch lebte in Binningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ballmer, Christoph: Münch, Hans. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D26930.php, Zugriff: 16.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kommen und Gehen. Chronik der Orchesterchefs In: Basler Zeitung, 18.03.2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch, Hans. In: Nicolas Slonimsky: Baker’s Biographical Dictionary of Twentieth-Century Classical Musicians. New York 1997, S. 951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitschen, Andreas: In memoriam Dr. Hans Münch. Zitate und Bemerkungen. Basel 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Kurt_L%C3%BCthy</id>
		<title>Kurt Lüthy</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Lüthy&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Kurt&lt;br /&gt;
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|SORTIERNAME=Luethy Kurt&lt;br /&gt;
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|BERUF=Lehrer&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Kurt Lüthy (Dorfschullehrer) und der Klara, geborene Schmid. Heirat 1957 mit Ruth Heyer. Fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Lüthy wuchs als jüngstes von vier Kindern in Benken auf. Er besuchte das Realgymnasium in Basel und anschliessend das Seminar der Evangelischen Mittelschule Schiers, um 1951 seine Lehrerausbildung zu beenden. Ab 1952 war er als Lehrer in Tecknau und in Allschwil tätig. 1957 heiratete er Ruth Heyer.&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 2007 präsidierte er den Stiftungsrat des Schulheims Schillingsrain in Liestal. Von 1959 bis 1965 arbeitete Lüthy als Armeninspektor und Vorstand des Basellandschaftlichen Armenerziehungsvereins. In dieser Funktion war er in der Nachfolge von [[Martin Birmann|Martin Birmann]] als Vormund und Betreuer für über zweihundert Jugendliche zuständig, die er unter anderem in Pflegefamilien unterzubringen hatte und für die er als Vermittler eintrat. Als 1965 der Armenerziehungsverein und damit auch das Amt des Armeninspektors aufgelöst wurde und in die neugegründete Birmann-Stiftung überging, amtete Lüthy bis 1980 als Leiter der Stiftung weiter und hatte bis 2010 deren Präsidium inne. 1970 wurde er zum Präsidenten der Gemeinnützigen Gesellschaft Baselland gewählt. Von 1980 bis zu seiner Pensionierung 1995 arbeitete Lüthy zudem als Leiter des kantonalen Jugendsozialdienstes und bis 1990 präsidierte er den Landeskirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Wohltäter der jungen Republik. Johannes Kettiger und Martin Birmann. In: Baselland vor 150 Jahren – Wende und Aufbruch. Liestal 1983, S. 147–164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik – 150 Jahre Gemeinnützige Gesellschaft Baselland, 1854–2004. Itingen 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Baselbiet, einst eine Bäderregion. In: Wasser: lebendig, faszinierend, gefährlich … Baselbieter Heimatbuch, Bd. 27 (2009), S. 291–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
150 Jahre Basellandschaftlicher Armenerziehungsverein (AEV). 1848–1998: Zur Chronik der Birmann-Stiftung. In: Website Birmann-Stiftung. URL: www.birmann-stiftung.ch/geschichte.php, Zugriff: 20.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte des AEV und seiner Birmann-Stiftung. Liestal 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenratspräsident Markus Christ tritt zurück. In: Basler Zeitung, 28.08.2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Lüthy, der letzte Armeninspektor des Baselbiets. In: Youtube-Kanal des Staatsarchivs Basel-Landschaft. URL: www.youtube.com/watch?v=PrJrlWUHn50, Zugriff: 27.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf. In: Basler Zeitung, 30.07.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Paul_Degen</id>
		<title>Paul Degen</title>
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				<updated>2014-12-11T12:25:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Paul&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
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|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1941&lt;br /&gt;
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|BERUF=Grafiker, Illustrator, Künstler&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=DegenP1941.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Hermann Degen (Schuhmacher) und der Anna, geborene Schöffler. Verheiratet, vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen wurde 1941 als jüngstes von drei Kindern in Basel geboren. Eine seiner Schwestern und er lebten zeitweilig als Verdingkinder in Diegten. Nach seinem Schulabschluss machte Degen bei der Wassermann AG in Basel eine Lehre als Lithograf und besuchte anschliessend die Kunstgewerbeschule. Danach bildete er sich im Grafikstudio von Theo Ballmer in Basel und an der Académie Julian in Paris weiter. In den 1960er-Jahren arbeitete Degen als freier Grafiker in Basel für namhafte Künstler wie [[Herbert Leupin|Herbert Leupin]], Celestino Piatti und für das Atelier [[Hermann Eidenbenz|Eidenbenz]].&lt;br /&gt;
Um 1970 verliess er die Schweiz und arbeitete in New York als Illustrator und Grafiker unter anderem im Push Pin Studio und für Milton Blaser. Berühmt wurde Degen vor allem mit seinen Zeitschriftenillustrationen und den zahlreichen Covers, die er für die «New York Times» und den «Esquire» gestaltete. Daneben führte er Werbeaufträge für Grosskonzerne wie Coca-Cola aus. Nach seiner Zeit in New York arbeitete er in Rio de Janeiro, auf Hawaii und auf Bali. In den späten 1980er-Jahren kehrte er in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit entwickelte Degen aufgrund eigener Erfahrungen nach einem medizinischen Eingriff und angesichts der Schwangerschaft seiner Frau das nach seiner Tochter benannte Roma-Geburtsrad. Es erlaubt Frauen sowohl eine aufrechte als auch eine liegende Position während der Entbindung. 1992 erhielt Degen dafür den Innovationspreis beider Basel. 1993 gründete er in Liestal die Roma Birth AG.&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2007 starb Paul Degen in Liestal nach einer Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Die eigene Tochter inspirierte den Erfinder. In: Saarbrücker Zeitung, 28.09.1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken. Paul Degen – Künstler und Illustrator. In: Basellandschaftliche Zeitung, 11.07.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf. In: Basler Zeitung, 07.06.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen – the «inventor». In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e4.htm#Paul, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen zum Beispiel. In: Basellandschaftliche Zeitung, 06.08.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Origin of the Roma Birth Wheel. In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e1.htm, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 15 Jahren. In: Basler Zeitung, 14.11.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ludwig_Bernauer</id>
		<title>Ludwig Bernauer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Bernauer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ludwig&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1922&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=03&lt;br /&gt;
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|BERUF=Fotograf&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Kriens&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Otto Alois Arnold (technischer Zeichner) und der Rosalia geborene Vonmatt. Verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer wuchs in Kriens als Sohn eines technischen Zeichners auf. An der Luzerner Kunstgewerbeschule begann er 1938 seine Ausbildung zum Fachfotografen, die er mit Auszeichnung abschloss. Zunächst arbeitete er in verschiedenen Geschäften, unter anderem in Engelberg. Ab 1946 wirkte er erstmals im Baselbiet, als er vom Atelier [[Hermann Eidenbenz|Eidenbenz]] angestellt wurde und für die Zeitschrift «Camera» arbeitete.&lt;br /&gt;
1959 erschien sein erster Bildband «Schottland». Im April 1960 begann er als selbstständiger Fotograf zu arbeiten, unter anderem für die Basler «National-Zeitung» ab 1961, beziehungsweise später für deren Nachfolgerin, die «Basler Zeitung». 1969 zog er mit seiner Familie nach Bottmingen. Von 1985 bis 1989 erschien im «Basler Magazin» wöchentlich die Rubrik «Rückseiten» mit Bernauers Fotografien, 1989 wurden diese als Bildband veröffentlicht. 1990 beendete Bernauer seine fotografische Karriere und widmete sich dem Zeichnen, vor allem von Landschaften.&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer veröffentlichte zahlreiche Bildbände und Kalender über Basel und die umliegende Region mit einer Vorliebe für die Schwarzweissfotografie. Seine Fotografien und Zeichnungen wurden regelmässig in Ausstellungen gezeigt. Für seine fotografische Arbeit erhielt er 1990 den Nitoba-Preis und für sein Engagement im Landschaftsschutz im selben Jahr den Naturschutzpreis des Bundes für Naturschutz Baselland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Baselbieter Gemeinden. Aesch, Allschwil, Arlesheim, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein, Muttenz, Oberwil, Pratteln, Reinach, Therwil. Basel 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufentaler Gemeinden. Basel 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernauer, Ludwig und Fritz Klaus: Basel-Landschaft. Porträt eines jungen Kantons. Basel 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückseiten. Basel 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer. In: Basler Zeitung, 05.04.2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer: Von der Linse zum Stift. In: Basler Zeitung, 25.03.2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer wird 70 Jahre alt. In: Basler Zeitung, 03.04.1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauer zum Sechzigsten. In: Basler Zeitung, 02.04.1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bernauers Ehrenbaum gepflanzt. In: Basler Zeitung, 12.04.1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2004. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/maerz2004-htm.274740.0.html, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitoba-Preise im Jubiläumsjahr. In: Basler Zeitung, 23.10.1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:EndresF1878.jpeg</id>
		<title>Datei:EndresF1878.jpeg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Franz Carl Endres. In: Schweizerischer Konsum-Verein, 20.03.1954.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Franz Carl Endres. In: Schweizerischer Konsum-Verein, 20.03.1954.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Franz_Carl_Endres</id>
		<title>Franz Carl Endres</title>
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				<updated>2014-12-11T12:12:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Endres&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Franz&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Carl&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=12&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=17&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=München&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1954&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=03&lt;br /&gt;
|TODESTAG=10&lt;br /&gt;
|TODESORT=Freidorf in Muttenz&lt;br /&gt;
|BERUF=Schriftsteller, Journalist&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Generalstabschef&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Deutschland, ab 1939 Muttenz&lt;br /&gt;
|BILD=EndresF1878.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Karl Ritter von Endres (Generalleutnant) und der Sophie, geborene Scheel. 1. Heirat 1900 mit Margaretha von Pieverling, zwei Kinder. 2. Heirat 1918 mit Elisabetha Magdalena Schmidbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Carl Endres wurde 1878 in München geboren. Seine Mutter stammte aus dem baltischen Adel, sein Vater gehörte ab 1897 mit der Verleihung des Ritterkreuzes der Bayerischen Krone zum Personaladel. Er besuchte ein humanistisches Gymnasium und erhielt zu Hause musikalischen Unterricht. 1897 machte er sein Abitur. Er begann ein Medizinstudium und besuchte kurzzeitig das Konservatorium, entschied sich dann aber für eine militärische Laufbahn und trat in die Armee ein. Mit 20 Jahren war er bereits Offizier. Von 1906 bis 1909 studierte und lehrte Endres an der Münchner Kriegsakademie Kriegsgeschichte. Ab 1912 dozierte er als Professor für Strategie an der Generalstabsschule in Konstantinopel und war Auslandskorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen. Während des Balkankriegs und bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs fungierte Endres als Generalstabschef in der türkischen Armee. 1915 erkrankte er an Malaria und musste seine militärische Karriere beenden.&lt;br /&gt;
Endres kehrte nach Deutschland zurück und arbeitete als Journalist für diverse Zeitungen, darunter die «Frankfurter Zeitung», das «Berliner Tageblatt» und seine selbstgegründete «Süddeutsche Presse». 1920 wurden erstmals Beiträge von ihm in der Basler «National-Zeitung» veröffentlicht. Ab 1924 arbeitete er für das «Berliner Tageblatt» als Auslandskorrespondent in Konstantinopel und Athen. 1926 musste er diese Stelle wegen einer weiteren Erkrankung aufgeben und zog mit seiner Frau nach Küssnacht am Rigi. Auch in der Schweiz betätigte sich Endres als Journalist und Schriftsteller. Er schrieb unter anderem für die beiden in der Region Basel beheimateten Blätter, die «National-Zeitung» und den «Landschäftler»; ab 1928 arbeitete er zudem beim Radio. Er hielt Volkshochschulkurse in Zürich und Basel, 1936 erstmals auch am Genossenschaftlichen Seminar des Freidorfs bei Muttenz. Dort wurde er in der Folge zum ständigen Mitarbeiter, unterrichtete Erziehungskunde und zog 1937 ins Freidorf. 1939 wurde ihm das Schweizer Bürgerrecht verliehen. Bis zu seinem Tod veröffentlichte er rund 65 Bücher zu historischen, literarischen und kulturpolitischen Themen. Daneben war er Mitglied der Freimaurer und der Deutschen Liga für Menschenrechte.&lt;br /&gt;
Am 10. März 1954 starb Endres im Freidorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Einige Gedanken über das kriegsgeschichtliche Studium des Truppenoffiziers. Berlin 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne französische Taktik in ihren charakteristischen Merkmalen. Oldenburg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giftgaskrieg, die grosse Gefahr. Zürich 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sittliche Grundlagen menschlicher Beziehungen. Zürich 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur im Alltag. Basel 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Augenblick ist Ewigkeit. Zürich 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Abschied von Franz Carl Endres. In: National-Zeitung, 15.03.1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Emigrant. In: Vorwärts, 12.03.1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinert, Manuel: Biographie. In: Website Franz Carl Endres. URL: www.franzcarlendres.de/doku.php/biographie, Zugriff: 29.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. C. Endres 70jährig. In: National-Zeitung, 16.12.1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Carl Endres. In: Landschäftler, 11.03.1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Carl Endres. In: Nationalzeitung, 10.03.1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Carl Endres. In: Schweizerischer Konsum-Verein, 20.03.1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hackl, Othmar: Die Bayerische Kriegsakademie (1867-1914). München 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 1954. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/maerz1954-htm.292007.0.html, Zugriff: 26.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endres, Franz Carl. In: Munzinger Online – Internationales Biographisches Archiv. URL: www.munzinger.de/document/00000002074, Zugriff: 29.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1948–1954.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:FacchinH1904.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T12:11:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Verwegen: Hans Facchin. In: National-Zeitung, 19.11.1974.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Verwegen: Hans Facchin. In: National-Zeitung, 19.11.1974.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Hans Facchin</title>
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				<updated>2014-12-11T12:09:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Facchin&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1904&lt;br /&gt;
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|GEBURTSTAG=18&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1990&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=&lt;br /&gt;
|TODESTAG=&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Hochbauzeichner&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landratspräsident&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=FacchinH1904.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Facchin wuchs in Kleinhüningen auf und besuchte das Gymnasium in Basel. Nachdem er zunächst als Maurer gearbeitet hatte, absolvierte er in unterschiedlichen Architekturbüros eine Ausbildung zum Hochbauzeichner. Nach Anstellungen in Aesch und als Lagerchef beim Baumeisterverband begann er in Binningen seine politische Tätigkeit. 1950 wurde Facchin in den Gemeinderat Binningen gewählt, ausserdem in den Genossenschaftsrat des Allgemeinen Consum-Vereins (ACV), den er später präsidierte und zu dessen Verwaltungsrat er gehörte. 1956 nahm Facchin eine Stelle in der Binninger Bauverwaltung an, wo er bis zu seiner Pensionierung 1969 tätig war. In der Folge musste er zwar als Gemeinderat zurücktreten, wurde jedoch im selben Jahr für die SP in den Landrat gewählt. Ab 1962 war er Mitglied des Bankrats der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Darüber hinaus gehörte er von 1972 bis 1975 dem Binninger Einwohnerrat an, den er 1973 präsidierte, und war Mitglied der Kommission für den Spitalneubau auf dem Bruderholz und für das Binninger Altersheim. 1967 wurde er zum Landratspräsidenten gewählt. 1975 trat Facchin aus Altersgründen von seinen Ämtern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerrat Binningen: Hans Facchin verabschiedet. In: AZ Abend-Zeitung, 29.12.1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken. Hans Facchin, alt Landratspräsident, Binningen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 22.05.1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwegen: Hans Facchin. In: National-Zeitung, 19.11.1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Facchin 70jährig. In: AZ Abend-Zeitung, 19.07.1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landrat Hans Facchin zum Siebzigsten. In: National-Zeitung, 19.07.1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landratspräsident Hans Facchin. In: Basellandschaftliche Zeitung, 05.07.1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel. Dokumentensammlung 1967–1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:EndressG1924.jpeg</id>
		<title>Datei:EndressG1924.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T12:08:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: «Nichts konnte ihn von seinem Weg abbringen». In: Basler Zeitung, 04.11.2011.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: «Nichts konnte ihn von seinem Weg abbringen». In: Basler Zeitung, 04.11.2011.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Georg Endress</title>
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				<updated>2014-12-11T12:06:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Endress&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Georg&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Herbert&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Freiburg im Breisgau (D)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2008&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=14&lt;br /&gt;
|TODESORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BERUF=Mechaniker, Maschineningenieur, Gründer der Endress + Hauser AG&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=EndressG1924.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn eines Direktors einer Fabrik für industrielle Gase. Heirat 1946 mit Alice Vogt. Acht Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschult wurde Georg Endress in Zagreb (im heutigen Kroatien), wo die Familie zeitweilig lebte, die weiterführenden Schulen besuchte er in Basel. Seine Militärzeit leistete er in Locarno. Nach einer Mechanikerlehre, der Abendschule und der Matura studierte er Ingenieurswesen in Zürich, arbeitete danach in mehreren Schweizer Firmen und schliesslich bei Fielden Electronics in Manchester (UK).&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1953 gründete Endress gemeinsam mit dem Bankkaufmann Ludwig Hauser die L. Hauser KG in Lörrach (D) für den Vertrieb elektronischer Füllstandsmessgeräte. 1957 wurde das Unternehmen umbenannt in Endress + Hauser GmbH + Co. und expandierte ab den 1960er-Jahren ins Ausland und ab den 1970er-Jahren in die USA und nach Japan. Nach dem Tod Ludwig Hausers 1975 ging die Firma in den Alleinbesitz der Familie Endress über. 1995 übernahm Endress’ Sohn Klaus die Geschäftsleitung, er selbst verblieb bis zu seinem Tod im Verwaltungsrat.&lt;br /&gt;
Endress engagierte sich in grenzübergreifenden Projekten im Dreiländereck. Er wirkte unter anderem bei der BioValley-Initiative mit, initiierte die trinationale Management-Schule in Colmar (F), war in der RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein und im Wirtschaftsverband industrieller Unternehmen Badens (WVIB) aktiv. 1984 erhielt er das deutsche Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 1990 die Ehrendoktorwürde der Universität Basel, 2000 die Insignien eines Ritters der französischen Ehrenlegion.&lt;br /&gt;
Georg Endress starb 2008 in Arlesheim. 2011, drei Jahre nach seinem Tod, wurde ihm für sein grenzübergreifendes Engagement posthum der Prix Bartholdi verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Aus der Garage in die Welt. In: Basler Zeitung, 29.07.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg H. Endress: Pionier mit Charisma und Tatkraft. In: Website Endress + Hauser. URL: www.de.endress.com/eh/sc/europe/dach/de/home.nsf/printview/C12572DB002CDFC4C1256CB4002A9BB7?Open&amp;amp;anticache=7794041285778406, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg H. Endress wird siebzig Jahre alt. In: Basellandschaftliche Zeitung, 08.01.1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Nichts konnte ihn von seinem Weg abbringen». In: Basler Zeitung, 04.11.2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1994–2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:FreiH1870.jpeg</id>
		<title>Datei:FreiH1870.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T12:04:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Merz, Heinrich: Gedenkschrift an Johann Frei-Sandmeier. Basel 1932.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Merz, Heinrich: Gedenkschrift an Johann Frei-Sandmeier. Basel 1932.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Frei</id>
		<title>Hans Frei</title>
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				<updated>2014-12-11T12:02:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Frei&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Johannes (Hans)&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=10&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wölflinswil (AG)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1932&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=01&lt;br /&gt;
|TODESTAG=30&lt;br /&gt;
|TODESORT=Muttenz&lt;br /&gt;
|BERUF=Typograf, Redaktorr&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Grossrat SP, Nationalrat &lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Wölflinswil und Basel&lt;br /&gt;
|BILD=FreiH1870.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gregor Frei (Förster, Landwirt, Gemeindeammann, Grossrat). Heirat 1907 mit Anna Sandmeier. Ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des frühen Todes seines Vaters lebte Hans Frei ab 1881 bei seiner Tante. Nach der Volksschule begann er 1885 bei der Buchdruckerei Herzog in Rheinfelden eine Setzerlehre, die er 1888 abschloss. Bis 1902 arbeitete er in verschiedenen Offizinen in Rheinfelden und Basel als Typograf. 1888 trat er ausserdem dem Helvetischen Typographenbund und dem Grütliverein bei. Die Grütlianer verliess er allerdings bereits 1892 wieder, um sich der SP anzuschliessen, zu deren Geschäftsleitung er von 1905 bis 1919 (SP Basel-Stadt) und 1915 bis 1917 (SP Schweiz) gehörte. Von 1895 bis 1902 wirkte er in der Typographie Basel als Sekretär und Präsident und ab 1898 war er Vorstandsmitglied des Helvetischen Typographenbunds. 1902 begann er als Redaktor beim «Genossenschaftlichen Volksblatt» des Allgemeinen Consumvereins zu arbeiten, wechselte aber noch im selben Jahr zur sozialistischen Zeitung, dem Basler «Vorwärts» und blieb dort bis 1917.&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1902 wurde Frei erstmals in den Basler Grossen Rat gewählt, den er 1918/19 präsidierte. Ab 1911 vertrat er Basel-Stadt zudem im Nationalrat. 1919 beendete er seine politische Karriere. Grund dafür waren parteiinterne Spannungen: Frei gehörte dem rechten Flügel der SP an und vertrat einen demokratischen Sozialismus statt eines kommunistischen. Es kam zu Konflikten, die ihn schliesslich dazu veranlassten, von seinen politischen Ämtern zu demissionieren und die Partei zu verlassen, bevor es zu einem Ausschluss kommen konnte. Zugleich beendete Frei 1919 seine Tätigkeiten als Vorstandsmitglied des Quartiervereins Aeschen-Steinen-Gundeldingen und als Präsidiumsmitglied des Verbands der Angestellten und Arbeiter des Kantons Basel-Stadt.&lt;br /&gt;
Interne Richtungskämpfe waren auch der Grund, weshalb Frei 1917 die «Vorwärts»-Redaktion verliess und zum Verband Schweizer Konsumvereine (VSK) wechselte, für dessen Blätter er als Redaktor arbeitete. Als der VSK 1919 die Siedlungsgenossenschaft Freidorf in Muttenz initiierte, beteiligte sich Frei an der Gründung und stand dem Verwaltungsrat der Freidorfstiftung bis zu seinem Tod als Präsident vor. Seine Frau leitete die Freidorfwirtschaft.&lt;br /&gt;
1932 starb Hans Frei nach längerer Krankheit im Freidorf in Muttenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Binnenschifffahrt. Bern 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich aus der sozialdemokratischen Partei austreten musste. Basel 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lebenslauf. In: Merz, Heinrich: Gedenkschrift an Johann Frei-Sandmeier. Basel 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Biografie: Frei, Johannes L. Website Schweizer Parlament. URL: www.parlament.ch/d/suche/seiten/biografie.aspx?biografie_id=2072, Zugriff: 11.02.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolliger, Markus: Die Basler Arbeiterbewegung im Zeitalter des Ersten Weltkrieges und der Spaltung der Sozialdemokratischen Partei. Ein Beitrag zur Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung. Basel/Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruner, Erich (Hg.): Die schweizerische Bundesversammlung 1848–1920, Bd. 1, Biographien. Bern 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merz, Heinrich: Gedenkschrift an Johann Frei-Sandmeier. Basel 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, Kathrin: Frei, Hans. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D4493.php, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1920–1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:EichenbergerK1896.jpeg</id>
		<title>Datei:EichenbergerK1896.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T12:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Professor Dr. Kurt Eichenberger 70. In: Aargauer Tagblatt, 17.06.1992.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Professor Dr. Kurt Eichenberger 70. In: Aargauer Tagblatt, 17.06.1992.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Kurt_Eichenberger</id>
		<title>Kurt Eichenberger</title>
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				<updated>2014-12-11T11:59:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Eichenberger&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Kurt&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=16&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wynetal&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2005&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=01&lt;br /&gt;
|TODESTAG=02&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Professor für öffentliches Recht, Rektor der Universität Basel&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=EichenbergerK1896.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Arthur Eichenberger (Kaufmann) und der Lydia, geborene Sommerhalder. Heirat mit Anna Lutz (Ärztin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Eichenberger wurde in Wynental in der Gemeinde Burg als Sohn eines Rohtabakhändlers geboren. Er besuchte die Bezirksschule in Reinach (AG) und die Kantonschule in Aarau. Nach seiner Matura studierte er ab 1942 Geschichte und Jura in Zürich und Bern. 1948 promovierte er in Rechtswissenschaft mit einer Schrift zur obersten Gewalt im Bund. 1950 absolvierte er das aargauische Fürsprecherexamen. Nach seiner Promotion arbeitete Eichenberger von 1949 bis 1952 zunächst als Gerichtsschreiber am Bezirksgericht Baden und von 1952 bis 1959 als Departementssekretär der Direktion des Innern und des Gesundheitswesens des Kantons Aargau. Von 1949 bis 1956 wirkte er zudem als Gerichtspräsident in Brugg. 1959 wurde Eichenberger zum aargauischen Oberrichter gewählt und amtete bis 1963 in der verfassungsrechtlichen Abteilung des Obergerichts. Zeitweise war er am Bundesgericht in Lausanne als Ersatzrichter eingesetzt.&lt;br /&gt;
1960 habilitierte Eichenberger sich mit einer Schrift zur richterlichen Unabhängigkeit als staatsrechtliches Problem. 1963 wurde er zuerst als ausserordentlicher Professor an die Universität Bern berufen. Im selben Jahr berief ihn dann die Universität Basel, wo er sein Ordinariat als Professor für Staats- und Verwaltungsrecht antrat und es bis zu seiner Pensionierung 1992 innehielt. Zweimal wirkte er als Dekan der Juristischen Fakultät, von 1966 bis 1976 und erneut von 1976 bis 1977. Von 1968 bis 1969 war er zudem Rektor der Universität Basel. Für seine wissenschaftlichen Leistungen wurde ihm von den Universitäten Tübingen und St. Gallen der Ehrendoktor verliehen. Darüber hinaus wurde Eichenberger Zeit seines Lebens von Organen auf kantonaler wie Bundesebene zu Fragen des öffentlichen Rechts konsultiert. Ab 1974 etwa beteiligte er sich an der Überarbeitung der aargauischen Kantonsverfassung, die im September 1980 vom Volk angenommen wurde. Er arbeitete ausserdem an der Totalrevision der Bundesverfassung mit, für die er sich ab 1977 stark gemacht hatte. Von 1971 bis 1973 stand er dem Schweizerischen Juristenverein als Präsident vor. Auch nach seiner Pensionierung blieb er als Berater aktiv und leitete etwa von 1990 bis 1995 die Arbeitsgruppe zu den Führungsstrukturen des Bundes.&lt;br /&gt;
Daneben durchlief Eichenberger eine militärische Laufbahn. Während des Zweiten Weltkriegs diente er im Wynentaler Stumpenbataillon 56 als Korporal und im Aarauer Stadtbataillon 57 als Zugführer. Von 1959 bis 1964 war er Kommandant des Füsilierbataillons 55, von 1969 bis 1972 des Infanterieregiments 23, und von 1972 bis 1975 kommandierte er als Brigadier das Grenzbataillon 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Beiträge zum Aargauischen Zivilprozessrecht. Aarau 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberste Gewalt im Bunde. Über die verfassungsrechtliche Verteilung und die tatsächliche Ausübung der Rechtssetzungs- und Regierungsfunktionen im schweizerischen Bundesstaat. Zürich 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtssetzungsverfahren und Rechtssetzungsformen in der Schweiz. Bemerkungen zur Praxis der Rechtssetzung, insbesondere der Gesetzgebung. Basel 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richterliche Unabhängigkeit als staatsrechtliches Problem. Bern 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsreformen und Regierungsbild in der Schweiz. Basel 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baselstädtische Kantonsverfassung. 3., unveränderte Aufl., Basel 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Abschied von Kurt Eichenberger. In: Neue Zürcher Zeitung, 08.01.2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aargau konnte stolz sein. In: Aargauer Zeitung, 08.01.2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festschrift für Dr. Kurt Eichenberger, alt Oberrichter, Beinwil am See. Zur Vollendung seines 80. Lebensjahres. Aarau 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Eichenberger ist 60. In: Basler Zeitung, 16.06.1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Dr. Kurt Eichenberger 70. In: Aargauer Tagblatt, 17.06.1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Kurt Eichenberger. In: Basler Nachrichten, 21.08.1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein und Sollen des heutigen Staates. In: Basler Zeitung, 22.12.1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler und Pädagoge. Jura-Professor Kurt Eichenberger ist 83-jährig gestorben. In: Basler Zeitung, 08.01.2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 70. Geburtstag von Kurt Eichenberger. In: Neue Zürcher Zeitung, 16.06.1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zürcher, Christoph: Eichenberger, Kurt. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D20340.php, Zugriff: 08.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1963–2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:BrunnerO1896.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T11:52:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Letzter Gruß dem Genossen Otto Brunner. In: Vorwärts, Basel, 22.02.1973.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Letzter Gruß dem Genossen Otto Brunner. In: Vorwärts, Basel, 22.02.1973.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Otto Brunner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Brunner&lt;br /&gt;
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|GEBURTSORT=Binningen&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
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|TODESORT=Zürich&lt;br /&gt;
|BERUF=Mechaniker, Sanitärmonteur&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Parteisekretär der Kommunistischen Partei (KP), Kämpfer im Spanischen Bürgerkrieg&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=BrunnerO1896.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Alois-Marie Brunner (Typograf). Heirat 1923 mit Philomena (Milly) Schelling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Brunner verbrachte seine Jugend in Binningen, Zürich und Dällikon. Nach einer Mechanikerlehre wanderte er mit seinen Eltern 1913 nach Brasilien aus, wo er nach eigenen Angaben unter anderem als Holzfäller, später als Schiffsheizer und Maschinist bei der amerikanischen Marine arbeitete. Er kehrte 1922/23 für einige Monate in die Schweiz zurück, wo er Philomena Schelling kennenlernte und heiratete. Er lebte mit seiner Frau von 1923 bis 1927 in Brasilien. Ab 1927 arbeitete er als Sanitärmonteur in Zürich und war von 1928 bis 1931 Präsident der Gruppe Monteure im Schweizerischen Metall- und Uhrenarbeiterverband (Smuv). 1932 leitete er den Zürcher Monteurestreik und wurde 1933 aus dem Smuv ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Brunners politisches Wirken in der Kommunistischen Partei (KP) begann 1932. Von 1932 bis 1936 war er Mitglied des Politbüros der KP und gehörte 1936, 1939 und von 1941 bis 1942 dem Parteisekretariat an, von 1934 bis 1936 als kantonaler Parteisekretär. Neben seinem politischen Wirken in der KP war er ausserdem von 1931 bis 1936 und erneut von 1946 bis 1947 im Zürcher Grossen Stadtrat aktiv (beziehungsweise nach dessen Umbenennung 1934 im Gemeinderat) und von 1935 bis 1936 und von 1947 bis 1951 war er Mitglied des Kantonsrats.&lt;br /&gt;
Als einer von rund achthundert Schweizer Freiwilligen nahm Brunner von 1936 bis 1938 am Spanischen Bürgerkrieg teil, zunächst als politischer Kommissar und schliesslich als Kommandant des Bataillons Tschapajew. Wegen seines Engagements im Spanischen Bürgerkrieg wurde er 1939 in der Schweiz zu einer Haftstrafe von sechs Monaten und zu einem Ehrverlust von drei Jahren verurteilt, kam allerdings bereits nach zwei Monaten wieder frei. In einem weiteren Prozess 1942 wurde wegen eines Totschlags in Barcelona gegen ihn ermittelt; in einer Bar war bei einer Schiesserei ein Schweizer zu Tode gekommen. Brunner wurde im selben Jahr in Winterthur von einem Geschworenengericht aus Mangel an Beweisen freigesprochen. 1951 wurde er aus der Partei der Arbeit (der Nachfolgepartei der KP) ausgeschlossen, 1968 wurde er wieder in die Partei eingeladen und er nahm die Einladung an. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er als Sanitärmonteur.&lt;br /&gt;
Otto Brunner starb 1973 in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Schnetzler, Hans: Spanienmajor Otto Brunner – Aus dem abenteuerlichen Leben eines streitbaren und umstrittenen Schweizers. In: Der Schweizer Beobachter, 31.03. / 15.04. / 30.04. / 15.05. / 31.05. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Brunner. In: Die Tat, 18.05.1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genosse Otto Brunner 70 Jahre. In: Vorwärts, 27.10.1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genosse Otto Brunner zum 75. Geburtstag. In: Vorwärts, 21.10.1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kantorowicz, Alfred: Spanisches Kriegstagebuch. Frankfurt am Main 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studer, Brigitte: Brunner, Otto. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D22556.php, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wottreng, Willi: Revolutionäre und Querköpfe. Zürcher Schicksale. Zürich 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullschleger, Max (Hg.): Schweizer Freiwillige in Spanien. Otto Brunner, der Kommandant des Sturmbataillons «Tschapajew». Basel 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1945–1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:BrodmannR1920.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T11:48:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Das Abenteuer, ein ganzes Leben lang laut zu denken. In: Die Weltwoche, 08.02.1990.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Das Abenteuer, ein ganzes Leben lang laut zu denken. In: Die Weltwoche, 08.02.1990.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Roman_Brodmann</id>
		<title>Roman Brodmann</title>
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				<updated>2014-12-11T11:47:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Brodmann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Roman&lt;br /&gt;
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|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=01&lt;br /&gt;
|TODESORT=Basel&lt;br /&gt;
|BERUF=Journalist, Medienschaffender, Filmschaffender&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=BrodmannR1920.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gustav Brodmann (Prokurist) und der Martha, geborene Pümpin. Eine Tochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roman Brodmann wuchs in einer konservativen Familie auf und besuchte in Basel das Humanistische Gymnasium und das Realgymnasium. In seiner Jugend nahm er Klavierunterricht und spielte Klarinette in der Arlesheimer Blaskapelle. 1937 begann er ein Volontariat beim «Basler Volksblatt». Zur selben Zeit absolvierte er seinen dreijährigen Militärdienst, den er als Füsilier an der deutschen Grenze verbrachte. 1943 folgte eine Anstellung als Lokalredakteur und Filmkritiker bei der Zürcher Zeitung «Die Tat». Ab 1949 arbeitete Brodmann als freier Journalist für verschiedene Zeitungen wie die «Zürcher Woche» und die «Schweizer Wochenzeitung», ausserdem für Hörfunkredaktionen und ab 1950 auch als Filmkritiker für das Fernsehen. Daneben betätigte er sich auch als Kabarettautor, unter anderem für Voli Geiler und Walter Morath. 1958 wurde er Chefredaktor der Schweizer «Elle», von 1961 bis 1963 auch der «Zürcher Woche», die unter seiner Leitung ihren bislang rechtskonservativen Kurs nach links ausrichtete.&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren begann Brodmann vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Unter anderem war er als Redaktor und Moderator zuständig für die Sendung «Freitagsmagazin», für die er 1961 den Prix Italia erhielt. Nach einem kritischen Artikel Brodmanns über das Schweizer Fernsehen, mit dem er die Sendeleitung gegen sich aufbrachte, wurde das «Freitagsmagazin» 1963 abgesetzt. Wegen kontroverser sozialkritischer Inhalte, darunter etwa die Forderung, das Schweizer Militär abzuschaffen, kam es ausserdem zu Anfeindungen als Nestbeschmutzer und Landesverräter. Diese Spannungen veranlassten Brodmann 1963, als Chefredaktor der «Zürcher Woche» abzutreten und sich in Deutschland zu engagieren.&lt;br /&gt;
Er arbeitete er von 1962 bis 1965 für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) bei der Sendung «In diesen Tagen – Zeitgeschehen nah gesehen» als Redaktor mit. 1965 warb ihn der Süddeutsche Rundfunk (SDR) ab, für den er bis 1973 als Autor an der Dokumentarsendung «Zeichen der Zeit» mitwirkte. Diese Reihe prägte die Stuttgarter Schule des Dokumentarfilms. Zu deren bedeutsamsten Beispielen gehört Brodmanns Film «Der Polizeistaatsbesuch – Beobachtungen unter deutschen Gastgebern» über den Schah-Besuch und die Studentenproteste in Berlin 1967, bei denen es zu den Polizeiausschreitungen kam, in deren Folge Benno Ohnesorg erschossen wurde. 1968 erhielt Brodmann dafür den Adolf-Grimme-Preis. Von 1977 bis 1981 produzierte er die Reihe «Magische Namen» über bedeutsame historische Persönlichkeiten und von 1979 bis 1980 «Laterna Teutonica», eine Doku-Reihe über die deutsche Filmgeschichte. 1982 realisierte er mehrere Beiträge für die Reihe «Europa unterm Hakenkreuz». Insgesamt produzierte Brodmann in Stuttgart über 120 Dokumentarfilme.&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit für den SDR war Brodmann weiterhin als freier Journalist und Dokumentarfilmer tätig. Ausserdem dozierte er an der Film- und Fernsehschule in München. Trotz seines Bruchs mit den Schweizer Medien blieb die Schweiz auch weiterhin ein streitbares Thema seiner Arbeit. So engagierte er sich etwa mit dem Buch «Schweiz ohne Waffen» (1973) und später dem kontroversen Film «Das Schlachten der heiligsten Kuh» (1987) – wiederum mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet – für eine Entmilitarisierung der Schweiz.&lt;br /&gt;
1983 verlieh man ihm für sein Filmschaffen den Basler Kulturpreis. Abseits der journalistischen Arbeit dozierte er an der Film- und Fernsehschule in München.&lt;br /&gt;
Roman Brodmann lebte zuletzt in Basel und schrieb Beiträge unter anderem für «Die Weltwoche» und für «Biel Bienne».&lt;br /&gt;
Er starb 1990 in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Moskau einfach. 1968–1984 mitgeschrieben. Gümligen 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweiz ohne Waffen. 24 Stunden im Jahre X. Bern 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Böhm, Frauke: Zeitkritischer Dokumentarfilm im Spannungsfeld zwischen Fernsehjournalismus und Autorenfilm: Roman Brodmann. Dissertation Universität Marburg, o. O. 2010 [2000]. [Mit ausführlicher Filmografie und Bibliografie]. URL: archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2001/0064/pdf/dfb.pdf, Zugriff: 20.02.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Juni 1983. In: Website der Basler Chronik. URL: www.baslerchronik.ch/#1983-6-19/cT06qt, Zugriff: 30.07.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Februar 1990. In: Website der Basler Chronik. URL: www.baslerchronik.ch/#1990-2-1/uBt8rY, Zugriff: 30.07.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brodmann, Roman. In: Munzinger Online/Personen - Internationales Biographisches Archiv. URL: www.munzinger.de/document/00000012874, Zugriff: 13.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1971–1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:TschoppT1937.jpeg</id>
		<title>Datei:TschoppT1937.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T11:44:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Der Lotse geht von Bord. In.: Neue Zürcher Zeitung, 29.03.1999.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Der Lotse geht von Bord. In.: Neue Zürcher Zeitung, 29.03.1999.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Theodor_Tschopp</id>
		<title>Theodor Tschopp</title>
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				<updated>2014-12-11T11:43:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Tschopp&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Theodor&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Martin&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
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|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=11&lt;br /&gt;
|TODESTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Unternehmer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=TschoppT1937.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:HandschinA1907.jpeg</id>
		<title>Datei:HandschinA1907.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-11T11:40:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Basellandschaftlicher Landrat. In: Basellandschaftliche Zeitung, 03.07.1959.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Basellandschaftlicher Landrat. In: Basellandschaftliche Zeitung, 03.07.1959.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Albert_Handschin</id>
		<title>Albert Handschin</title>
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				<updated>2014-12-11T11:39:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Handschin-Forgiarini&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Albert&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=15&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rickenbach&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1971&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=05&lt;br /&gt;
|TODESORT=Sissach&lt;br /&gt;
|BERUF=Bäcker, Gastwirt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landratspräsident&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=HandschinA1907.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet. Ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Handschin wurde in Rickenbach geboren und besuchte dort die Primarschule und in Böckten die Bezirksschule. Im Anschluss daran absolvierte er in Basel eine Bäckerlehre und ging danach auf Wanderschaft. 1932 übernahm er eine Bäckerei in Wohlenschwil (AG), zog aber bald wieder ins Baselbiet und führte zunächst eine Bäckerei in Gelterkinden. 1944 übernahm er eine Bäckerei und ein Restaurant in Sissach, die er bis 1960 führte. In den Jahren darauf arbeitete er bei der Aktienmühle Basel.&lt;br /&gt;
In den 1940er-Jahren begann Handschin sein politisches Engagement. 1947 wurde er für die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) erstmals in den Landrat gewählt, 1959 zum Landratspräsidenten. Von 1964 bis 1967 wirkte er als Vizepräsident des Sissacher Gemeinderats. Daneben war er in zahlreichen Kommissionen aktiv, darunter etwa der Verwaltungskommission der Beamtenversicherungskasse und der Kommission für Kinderzulagen.&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen und politischen Tätigkeit ging Handschin dem Reitsport und der Pferdezucht nach. Bereits seit den 1930er-Jahren war er Mitglied der Halbblut-Pferdezucht-Genossenschaft Nord-West, 1951 übernahm er deren Leitung und stand ihr über zwanzig Jahre vor. Zudem betätigte er sich organisatorisch im Reitclub beider Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Handschin, Sissach, gestorben. In: Basler Nachrichten, 08.07.1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Handschin-Forgiarini, Sissach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 08.07.1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basellandschaftlicher Landrat. In: Basellandschaftliche Zeitung, 03.07.1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1959. In: : Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/jul1959-htm.288153.0.html, Zugriff: 02.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1971. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/jul1971-htm.293012.0.html, Zugriff: 02.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sissach feiert seinen Landratspräsidenten. In: Basellandschaftliche Zeitung, 03.07.1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1907–1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:M%C3%BCnchH1893.jpg</id>
		<title>Datei:MünchH1893.jpg</title>
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				<updated>2014-12-11T11:36:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Pitschen, Andreas: In memoriam Dr. Hans Münch. Zitate und Bemerkungen. Basel 1990.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Pitschen, Andreas: In memoriam Dr. Hans Münch. Zitate und Bemerkungen. Basel 1990.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2014-12-11T10:55:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Personenchronik. www.sportalbum.ch/de/chronic/index_person/613 Homepage sportalbum.ch.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Personenchronik. www.sportalbum.ch/de/chronic/index_person/613 Homepage sportalbum.ch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Peter_Vogt</id>
		<title>Peter Vogt</title>
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				<updated>2014-12-11T10:54:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Vogt&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Peter&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=23&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Muttenz&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1979&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=15&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Chauffeur, Schwingerkönig von 1948&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Muttenz und Lauwil&lt;br /&gt;
|BILD=VogtP1924.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Arnold Vogt (Landwirt) und der Emma geborene Lavater von Muttenz. Heirat 1951 Anita Balmelli von Basel und Barbengo TI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chauffeur bei der Kantonalen Baudirektion während 20 Jahren. Gewinnt mit 16 Jahren den ersten Kranz am Kantonal-Schwingfest 1940 in Muttenz. Insgesamt 53 Siege in Schwingwettbewerben. Schwingerkönig am eidg. Schwing- und Älplerfest in Luzern 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Vogt aus Muttenz, von Beruf Senn, war von 1941 bis 1958 ein aktiver Schwinger und errang in diesem Zeitraum insgesamt 53 Siege. Er war zwei Mal Erstgekrönter und einmal Schwingerkönig an einem eidgenössischen Schwing- und Älplerfest. Der Titel als Erstgekrönter wurde ihm, aufgrund eines Punktegleichstandes gemeinsam mit Willy Lardon, erstmals am 25. August 1945 am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Bern verliehen. Den Rang des Schwingerkönigs erlangte er beim nächsten Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest am 14. August 1948 in Luzern. Am 22. Juli 1950 kam es in Grenchen erneut bloss zu einem geteilten Titel als Erstgekrönter mit Walter Haldemann, nachdem Vogts Schlussgang nach 35 Minuten von den Kampfrichtern abgebrochen wurde. Aufgrund eines Wutanfalls infolge dieses Entscheids wurde Vogt für eine Saison gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Bühlmann, Karl und Hans R. Schläpfer: Schwingen, Schwingen, Schwingen. Darstellung einer nationalen Eigenart der Schweizer. Bern 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renggli, Thomas: Schwingen. Vom Hosenlupf zum Spitzensport: ein Schweizer Phänomen. Lenzburg 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussgang, der im Skandal endete. In: www.20min.ch/sport/dossier/schwingfest/story/Der-Schlussgang--der-im-Skandal-endete-30640349 Homepage 20min.ch, Zugriff 14.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personenchronik. www.sportalbum.ch/de/chronic/index_person/613 Homepage sportalbum.ch, Zugriff: 14.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichte. www.schlussgang.ch/de/artikel/berichte/esaf-fokus-teil-16-historie-1895-bis-1958 Homepage schlussgang.ch, Zugriff: 14.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_M%C3%BCnch</id>
		<title>Hans Münch</title>
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				<updated>2014-12-11T10:36:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Münch&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Muench Hans&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Mulhouse &lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1983&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=07&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Dirigent, Komponist&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=MünchH1893.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Eugen Münch und der Margarethe Caroline Wilhelmine, geborene Beckenhaupt. Heirat 1921 mit Valerie Hausmann. Zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Münch entstammte einer elsässischen Musikerfamilie und studierte ab 1912 am Basler Konservatorium Orgel, Cello, Klavier und Komposition. Von 1918 bis 1932 unterrichtete er dort selbst Klavier und hatte von 1935 bis 1947 die Direktion der Musikschule und der Musikakademie inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1926 dirigierte er den Basler Bach-Chor. 1925 übernahm er in der Nachfolge Hermann Suters die Leitung des Basler Gesangvereins und der Basler Liedertafel. 1935 wurde ihm als Nachfolger von Felix Baumgartner die Leitung der Konzerte der Allgemeinen Musikgesellschaft übertragen. Damit wirkte er zugleich als Dirigent des Basler Sinfonieorchesters, in dem er von 1914 bis 1916 bereits als Cellist gespielt hatte. Darüber hinaus war er der langjährige musikalische Leiter des Stadttheaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Dirigent komponierte Münch auch, darunter etwa eine Symphonie zum 75-jährigen Jubiläum der Allgemeinen Musikgesellschaft und «Symphonische Improvisationen» (1971). 1939 verlieh ihm die Universität Basel zur Eröffnung des Kollegiengebäudes den Ehrendoktortitel.&lt;br /&gt;
Hans Münch lebte in Binningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ballmer, Christoph: Münch, Hans. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D26930.php, Zugriff: 16.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kommen und Gehen. Chronik der Orchesterchefs In: Basler Zeitung, 18.03.2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch, Hans. In: Nicolas Slonimsky: Baker’s Biographical Dictionary of Twentieth-Century Classical Musicians. New York 1997, S. 951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitschen, Andreas: In memoriam Dr. Hans Münch. Zitate und Bemerkungen. Basel 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:LeberW1921.jpg</id>
		<title>Datei:LeberW1921.jpg</title>
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				<updated>2014-12-11T10:35:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Basler Zeitung, 23.01.1981.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Basler Zeitung, 23.01.1981.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Leber</id>
		<title>Walter Leber</title>
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				<updated>2014-12-11T10:34:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Leber&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Walter&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=27&lt;br /&gt;
|TODESORT=Sissach&lt;br /&gt;
|BERUF=Lehrer, Landrat (SP)&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=LeberW1921.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heirat 1959 mit Alice Gfeller. Fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Leber wuchs in verschiedenen Pflegefamilien und später im Basler Waisenhaus auf. Das angestrebte Ingenieurstudium konnte er sich nicht leisten, weshalb er das Lehrerseminar in Schiers besuchte und dort 1940 das Primarlehrpatent erhielt.&lt;br /&gt;
In den Folgejahren arbeitete er zuerst als Aushilfslehrer an verschiedenen Schulen im Baselbiet, dann als Erzieher im Basler Waisenhaus und zuletzt als Lehrer in Kinderheimen. Von 1949 bis 1959 wirkte er als Lehrer im Schulheim Sommerau in Rümlingen bei Sissach. Ab 1959 unterrichtete er in Sissach an der Realschule und absolvierte parallel dazu ein Heilpädagogik-Studium in Basel. 1964 übernahm er die erste Sissacher Sonderklasse und unterrichtete dort, bis er 1986 pensioniert wurde.&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Lehrer engagierte Leber sich politisch. Drei Jahre lang war er Mitglied des Sissacher Gemeinderats, sieben Jahre Jugendgerichtsschreiber und von 1975 bis 1987 vertrat er die SP im Landrat, wo er unter anderem in der Finanzkommission tätig war. Darüber hinaus war er Mitglied im Verwaltungsrat der Elektragenossenschaft Sissach und gehörte dem Vorstand der Alterssiedlung Sissach an, dem Stiftungsrat für evangelische Altersheime und dem Verwaltungsrat von Elektra Baselland und Radio Raurach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Februar 2001. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/feb2001-htm.274775.0.html, Zugriff: 09.07.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken. In: Basellandschaftliche Zeitung, 17.03.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhalten. In: Basler Zeitung, 23.01.1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1977–1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Erziehung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:DegenP1941.jpg</id>
		<title>Datei:DegenP1941.jpg</title>
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				<updated>2014-12-11T10:31:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Aus: Basellandschaftliche Zeitung, 06.08.2007.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: Basellandschaftliche Zeitung, 06.08.2007.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Paul_Degen</id>
		<title>Paul Degen</title>
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				<updated>2014-12-11T10:29:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Paul&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=24&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2007&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=31&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Grafiker, Illustrator, Künstler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=DegenP1941.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Hermann Degen (Schuhmacher) und der Anna, geborene Schöffler. Verheiratet, vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen wurde 1941 als jüngstes von drei Kindern in Basel geboren. Eine seiner Schwestern und er lebten zeitweilig als Verdingkinder in Diegten. Nach seinem Schulabschluss machte Degen bei der Wassermann AG in Basel eine Lehre als Lithograf und besuchte anschliessend die Kunstgewerbeschule. Danach bildete er sich im Grafikstudio von Theo Ballmer in Basel und an der Académie Julian in Paris weiter. In den 1960er-Jahren arbeitete Degen als freier Grafiker in Basel für namhafte Künstler wie [[Herbert Leupin|Herbert Leupin]], Celestino Piatti und für das Atelier Eidenbenz.&lt;br /&gt;
Um 1970 verliess er die Schweiz und arbeitete in New York als Illustrator und Grafiker unter anderem im Push Pin Studio und für Milton Blaser. Berühmt wurde Degen vor allem mit seinen Zeitschriftenillustrationen und den zahlreichen Covers, die er für die «New York Times» und den «Esquire» gestaltete. Daneben führte er Werbeaufträge für Grosskonzerne wie Coca-Cola aus. Nach seiner Zeit in New York arbeitete er in Rio de Janeiro, auf Hawaii und auf Bali. In den späten 1980er-Jahren kehrte er in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit entwickelte Degen aufgrund eigener Erfahrungen nach einem medizinischen Eingriff und angesichts der Schwangerschaft seiner Frau das nach seiner Tochter benannte Roma-Geburtsrad. Es erlaubt Frauen sowohl eine aufrechte als auch eine liegende Position während der Entbindung. 1992 erhielt Degen dafür den Innovationspreis beider Basel. 1993 gründete er in Liestal die Roma Birth AG.&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2007 starb Paul Degen in Liestal nach einer Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Die eigene Tochter inspirierte den Erfinder. In: Saarbrücker Zeitung, 28.09.1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken. Paul Degen – Künstler und Illustrator. In: Basellandschaftliche Zeitung, 11.07.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf. In: Basler Zeitung, 07.06.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen – the «inventor». In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e4.htm#Paul, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen zum Beispiel. In: Basellandschaftliche Zeitung, 06.08.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Origin of the Roma Birth Wheel. In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e1.htm, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 15 Jahren. In: Basler Zeitung, 14.11.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Projekt:Mitmachen</id>
		<title>Projekt:Mitmachen</title>
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				<updated>2014-08-15T13:39:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: /* Geplante Einträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie können das Personenlexikon mit Ihrem Wissen auf vielfältige Weise unterstützen: Viele Persönlichkeiten fehlen, einige Artikel sind aufgrund der gegenwärtigen Informationslage sehr kurz ausgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geplante Einträge ===&lt;br /&gt;
Viele Einträge sind bereits geplant aber noch nicht ausgeführt. Hier können Sie die [https://personenlexikon.bl.ch/images/a/ae/Liste.pdf Liste] der geplanten Einträge sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bitte melden Sie uns doch, falls Sie eine Frau oder einen Mann unter den bestehenden und auf der Liste der geplanten Einträge vermissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Einträge sind aufgrund der Quellenlage sehr kurz ausgefallen. Vielleicht wissen Sie mehr? Vielleicht haben Sie gar ein gutes Porträt zu einem bisher unbebilderten Eintrag? &lt;br /&gt;
Sehr gerne können Sie auch selber einen Eintrag verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benachrichtigen Sie uns unter Berücksichtigung folgender Angaben===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Adresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PLZ / Ort&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Projekt:Mitmachen</id>
		<title>Projekt:Mitmachen</title>
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				<updated>2014-08-15T13:38:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: /* Geplante Einträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie können das Personenlexikon mit Ihrem Wissen auf vielfältige Weise unterstützen: Viele Persönlichkeiten fehlen, einige Artikel sind aufgrund der gegenwärtigen Informationslage sehr kurz ausgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geplante Einträge ===&lt;br /&gt;
Viele Einträge sind bereits geplant aber noch nicht ausgeführt. Hier können Sie die [[Datei:Liste.pdf|miniatur]] der geplanten Einträge sehen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PLZ / Ort&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:Liste.pdf</id>
		<title>Datei:Liste.pdf</title>
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				<updated>2014-08-15T13:36:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: Liste geplanter Einträge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liste geplanter Einträge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ignaz_Dominik_Cueni</id>
		<title>Ignaz Dominik Cueni</title>
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				<updated>2014-01-23T11:22:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Cueni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ignaz&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Dominik&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=August&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=06&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1930&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|TODESTAG=24&lt;br /&gt;
|BERUF=Gründer und Inhaber der Cueni &amp;amp; Cie., Steinbrüche, Laufen (Gründung 1921)&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Röschenz, gestorben in Röschenz, von Röschenz. Sohn des Joseph und der Magdalena Weber. Heirat 1892 Adelheid Schnell von Röschenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primarschule in Röschenz. Gründer und Inhaber der Cueni &amp;amp; Cie., Steinbrüche, Laufen (Firmengründung 1921, heute Newroc) durch den Erwerb mehrerer kleiner Steinhauerbetriebe im Zusammenhang mit der Zementkrise von 1913. Pionier im Steinhauergewerbe durch rationellere Ausbeutemethoden und neue Verkaufsstrategien. Konservativer Grossrat 1902-1922, engagiert in der jurassischen Separatistenbewegung von 1917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: KB, AS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Frey Alfred Arnold: Das älteste Grossgewerbe im Laufentale, Jbl 1, 1938/39, 77-82.&lt;br /&gt;
*Hagmann Daniel: Zur Geschichte der Steinhauerei im Laufental, Laufen 1993, 12-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Cueni Ignaz Dominik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/August_Cueni</id>
		<title>August Cueni</title>
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				<updated>2014-01-23T11:22:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Cueni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=August&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Mai&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1966&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|TODESTAG=25&lt;br /&gt;
|BERUF=Kunstmaler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Zwingen, gestorben in Zwingen, von Dittingen, Ehrenbürger von Zwingen. Sohn des August, Kleinbauer, und der Ottilia Anklin. Heirat 1920 Christine Dahmen, Fürsorgehelferin, deutsche Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen in Zwingen. Wydenmannsche Handelsschule Basel. Tätigkeit als Buchhalter in einem Hotel in Rigi-Kaltbad. Malerlehre in Basel 1903-1905, gleichzeitig Zeichenkurse bei Fritz Schider an der Kunstgewerbeschule Basel. Maler in St. Gallen und auf Wanderschaft in Deutschland und Holland. Erste Fotoarbeiten (nicht erhalten). Kunststudium in München bei C. J. Becker-Gundahl, Adolf Hengeler und Ludwig Herterich 1910-1914. Rückkehr nach Zwingen 1914. Erste Ausstellung in der Kunsthalle Basel 1915. Ab 1920 regelmässige Ausstellungen in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen und Solothurn; 1923 mit Alfred Bloesch und Otto Plattner in Genf. Holzschnitte, später auch Ölbilder und Bleistiftzeichungen. Bevorzugte Sujets waren Landschaften und Dorfkomplexe des Birstals, Lüsseltals, des Jura und Lötschentals. Wenige Blumenstillleben und Porträtstudien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: KB, AS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke==&lt;br /&gt;
*Jubiläumsausstellung August Cueni in den Räumen des neuen Schulhauses Laufen. Breitenbach 1953.&lt;br /&gt;
*Sämtliche Holzschnitte. Zwingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Festschrift August Cueni, Breitenbach 1960.&lt;br /&gt;
*Cueni Jules: August Cueni zum 80. Geburtstag, Jbl 25, 1963, 104-108.&lt;br /&gt;
*Cueni Helwin: August Cueni, Maler des Laufentales und des Schwarzbubenlandes, Derendingen 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Cueni August]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ernst_Hermann_B%C3%BChrer</id>
		<title>Ernst Hermann Bührer</title>
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				<updated>2014-01-23T11:21:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Bührer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ernst&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Hermann&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Dezember&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=30&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1964&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Juli&lt;br /&gt;
|TODESTAG=21&lt;br /&gt;
|BERUF=Sekundarlehrer, Schulinspektor&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=ref.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren inSchaffhausen, gestorben in Liestal, von Schaffhausen, Bibern und Hofen SH. Sohn des Jakob, Schreiner, und der Barbara Billing. Heirat 1903 Elise Hulda Laubacher von Muri AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs vaterlos in Schaffhausen auf; wirtschaftliche Not erschwerte berufliche Ausbildung. Gymnasium in Schaffhausen, Studien an der Universität Genf, schaffhausischer Reallehrer 1896, bernischer Sekundarlehrer 1899. Lehrer in Bargen SH, Neunkirch SH und am Knabeninstitut Zuberbühler-Kettiger in Aarburg AG. Sekundarlehrer in Birsfelden 1899-1906. Kantonaler Schulinspektor 1906-1943. Inspizierte jährlich die 206 Pri-&lt;br /&gt;
mar-, 8 Sekundar- und 4 Anstaltsschulen der 74 Baselbieter Gemeinden und nahm die Patentprüfungen für Primarlehrer ab. Bis 1913 jedes Jahr auch Prüfung eines Drittels der Primar- und Anstaltsschulen. Ausserdem Teilnahme an rund 400 Lehrerkonferenzen. Verfasser verschiedener historischer und pädagogischer Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*Lehrertypen, BHbl 2, 1943, 225-233.&lt;br /&gt;
*Fünfzig Jahre Schuldienst, in: Schweiz. Lehrerzeitung 16.8.1946, 593-598.&lt;br /&gt;
*Eine Baselbieter Gesamtschule um 1900, BHbl 4, 1955, 372-375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Grauwiller Ernst in: Basler AZ 28.7.1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Bührer Ernst Hermann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Matthias_Buser_(1808_-_1869)</id>
		<title>Matthias Buser (1808 - 1869)</title>
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				<updated>2014-01-23T11:20:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Namensvetter|NAMEN=Matthias Buser}}&lt;br /&gt;
{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Buser&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Matthias&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=April&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1869&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=August&lt;br /&gt;
|TODESTAG=05&lt;br /&gt;
|BERUF=Lehrer, Ferger&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=ref.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Bennwil, gestorben in Basel, ref., von Zunzgen und Basel, Sohn des Matthias, Lehrer, und der Anna Völlmy. 1. Heirat 1830 Maria Rolle von Lausen; 2. Heirat 1857 Maria Kuster von Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Vater in den Lehrerberuf eingeführt. Unterlehrer an der landwirtschaftlichen Armenschule Gundeldingen 1826-1828. Primarlehrer von Thürnen-Diepflingen 1828-1833. Stellte sich in den Trennungswirren auf die Seite der Stadt und floh, weil er um sein Leben bangte, nach dem Gelterkindersturm 1832 ein erstes Mal und nach dem 3.8.1833 endgültig nach Basel. Posamentete hier auf eigene Rechnung, bis er Arbeit in Wiesentaler Filiale einer Basler Seidenbandfabrik fand. Ferger in Basel 1836-1869. Lehnte Angebot von Thürnen ab, wieder Lehrer in dieser Gemeinde zu sein. Bewarb sich nach dem Tod des Vaters vergeblich um dessen Stelle an der Industrieschule im Klingenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Kradolfer Wilhelm in: BasJ 1930, 48-112, und 1932, 129-163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Buser Matthias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Jules_Blunschi</id>
		<title>Jules Blunschi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Jules_Blunschi"/>
				<updated>2014-01-23T11:15:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Blunschi&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Julius&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Josef&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=Jules&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Mai&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=16&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1967&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Juni&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|BERUF=Postbeamter&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Aesch, gestorben in Basel, von Reinach, Basel und Nieder- und Oberrohrdorf AG. Sohn des Theodor, Metzger, und der Maria Näf. Heirat 1925 Maria Rosa Kury von Reinach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre auf der Post Münchenstein. Wurde als PTT-Beamter 1944 Bürochef bei der Briefausgabe Basel und 1953 Leiter des Zeitungsamtes Basel 2. Aktiv bei der Katholischen Volkspartei seit 1914. In Baselland prominenter christlichsozialer Politiker. Landrat 1927-1967 (Präsident 1932/1933, Mitglied vieler Kommissionen). U.a. mitverantwortlich für die öffentlichrechtliche Anerkennung der röm.-kath. Landeskirche. In dieser war er Präsident der Synode. Gehörte zu den Initianten und Führern der Wiedervereinigungsbewegung; Präsident des BL Verfassungsrates 1936; 1959-1966 Verfassungsrat beider Basel, 1963 Präsident. Gemeindepräsident von Reinach 1945-1963, als dieses sich vom Bauerndorf zur grossen Vorortsgemeinde entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*BVbl 14.5.1966.&lt;br /&gt;
*BVbl 19., 21.6.1967.&lt;br /&gt;
*BZ 19.6.1967.&lt;br /&gt;
*BN 19.6.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Blunschi Jules]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Dettwiler</id>
		<title>Anna Dettwiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Dettwiler"/>
				<updated>2014-01-23T08:43:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Dettwiler&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Anna&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=27&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Maisprach&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1876&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=April&lt;br /&gt;
|TODESTAG=30&lt;br /&gt;
|TODESORT=Wintersingen&lt;br /&gt;
|BERUF=Magd; Heimleiterin, Erzieherin, Lehrerin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=ref.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Deau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Hans Jakob, Amtspfleger, und der Anna Maria Speiser. Dorfschule, autodidaktische Weiterbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitete 26 Jahre lang als Magd und entschloss sich 1844, mit ihrem ersparten Geld in Diegten verlassene Mädchen auszubilden. Wollte die Mädchen auf den Hausfrauenberuf vorbereiten und von der Fabrikarbeit abhalten. Gemeinden und Private führten ihr Mädchen zu und unterstützten sie finanziell etwas. Dettwiler führte zur Geldbeschaffung zeitweise parallel ein Pensionat für französischsprechende Töchter. Zog mit ihrem Heim 1846 nach Buckten, 1851 nach Gelterkinden, 1855 nach Pratteln und 1858 nach Frenkendorf. In den ersten 10 Jahren ihrer Tätigkeit betreute sie insgesamt 176 Mädchen. Chronischer Geldmangel trieb sie in Schulden. Der Frenkendörfer Pfarrer Joh. Jakob Heim übernahm 1858 die Anstalt. Anna Dettwiler konnte sich dem neuen Regiment nicht fügen und verliess noch im gleichen Jahr ihr Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur ==&lt;br /&gt;
*Denz W., Gauss K. und Schönauer G.: Gemeinnützige Tätigkeit in Baselland, 1906, 64f.&lt;br /&gt;
*100 Jahre Frauenarbeit im Mädchenerziehungsheim Frenkendorf 1858-1958, Jubiläumsbericht 1958, 5f.&lt;br /&gt;
*Ziegler Robert in: HK Frenkendorf 1986, 304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Dettwiler Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Wilhelm_Denz</id>
		<title>Wilhelm Denz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Wilhelm_Denz"/>
				<updated>2014-01-23T08:38:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Denz&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Wilhelm&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=April&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Davos-Glaris&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1929&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Dezember&lt;br /&gt;
|TODESORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESTAG=13&lt;br /&gt;
|BERUF=Pfarrer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=ref.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Chur und Binningen (Ehrenbürger 1924). Sohn des Johann Georg, Pfarrer, und der Susanna Angela Müller. Heirat 1877 Barbara Schneller von Tamins GR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs in Diegten auf, Gymnasium in Basel, Theologiestudium in Basel, Tübingen und Berlin. Pfarrer in Tamins-Reichenau GR 1875-1880 und Binningen 1880-1924. Binningens Einwohnerzahl verdoppelte sich während seiner Amtszeit nahezu. Es wurde zu einem eigentlichen Arbeitervorort von Basel. Denz erwies sich als ein engagierter und selbstloser Helfer für sozial Benachteiligte. Leistete Direkthilfe und arbeitete in Dutzenden von Vereinen, Kommissionen und Einrichtungen sowie in den Schulbehörden mit. Besonderer Einsatz für Tuberkulosekranke. War ausserordentlich populär. An ihn erinnert die Wilhelm Denz-Strasse in Binningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*NZ 14.12.1929.&lt;br /&gt;
*StA BS, LA: Zur Erinnerung an Chr. Wilhelm Denz, Druckschrift 1930.&lt;br /&gt;
*Basilea reformata 1, 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Denz Wilhelm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Wilhelm_Degen</id>
		<title>Wilhelm Degen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Wilhelm_Degen"/>
				<updated>2014-01-23T08:33:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Wilhelm&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Februar&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Oberwil&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1950&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|TODESTAG=23&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Philologe, Historiker, Lehrer, Redaktor&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich, Landwirt, und der Paulina Börlin. Heirat 1906 Frances Diebold von Baden AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirksschule Therwil, Gymnasium Basel, Philologie-Studium in Basel und Zürich, Dr. phil. 1896. Deutsch- und Französischlehrer an der Bezirksschule Böckten 1891-1897. Weitere Studien in Paris und Berlin. Ausland-Redaktor bei der Basler National-Zeitung 1899-1919. Darauf Wechsel zu den Basler Nachichten, wo er ebenfalls im Auslandressort wirkte. Betätigte sich auch als Lokalhistoriker und Sprachforscher. Arbeiten zur Deutung von Wörtern sowie über Flur-, Dorf- und Geschlechternamen, die z.T. auf dem Erhorchen der Sprache im täglichen Leben beruhen. Sein Abriss der Namenkunde führte 1947 zu Kontroverse mit Prof. Wilhelm Bruckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*Ein kirchlicher Streit im Birseck vor achtzig Jahren, BasJ 1915, 116-208.&lt;br /&gt;
*Abriss der Namenkunde, Basel 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*BN 24.10.1950.&lt;br /&gt;
*Baumann Josef in: HK Oberwil, 1989, 467f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Degen Wilhelm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Degen</id>
		<title>Walter Degen</title>
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				<updated>2014-01-16T16:44:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Bennwil, gestorben in Sissach, von Oberdorf. Sohn des Traugott, Landwirt, und der Wilhelmine Thommen. Heirat 1931 Rosa Schäublin von Waldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs auf dem Hofgut Chapf, Bennwil (heute Gemeinde Hölstein), auf. Bezirksschule Waldenburg, Obere Realschule Basel; veterinär-medizinisches Studium in Bern, Zürich und Hannover, Staatsexamen 1928, Dr.med.vet. 1946. Tierarzt in Sissach ab 1929; bekämpfte in den vierziger Jahren mit Erfolg das Wüten der ansteckenden Blutarmut der Pferde, was er in seiner Dissertation festhielt. Über 50 Jahre lang Viehinspektor und Fleischschauer von Sissach. Nebenamtlicher Kantonstierarzt 1949-1974. Setzte sich in den fünfziger Jahren erfolgreich gegen Rinderabortus Bang und Rindertuberkulose ein. Mitglied der Verwaltungskommission der Basellandschaftlichen Pferde- und Viehversicherung 1932-1981, ab 1964 Präsident. Besitzer eines Concoursstalles. Gemeinderat in Sissach 1933-1948. BBP/BGB-Landrat 1938-1960, Präsident 1944/1945. Erster Baselbieter BGB-Nationalrat 1947-1955 und 1959-1975; setzte sich u.a. für den Tierschutz als Bundessache ein: «Vater des Tierschutzartikels in der Bundesverfassung» (Hans Rudolf Nebiker). Mitglied des kantonalen Verwaltungsgerichts 1960-1972. Im Verfassungsrat beider Basel 1960-1969, vehementer Gegner der Wiedervereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Jahrbuch der eidgenössischen Räte 1955, 91.&lt;br /&gt;
*-b und Handschin Hans in: VS 15.12.1981.&lt;br /&gt;
*Handschin Hans in: BZ 15.12.1981.&lt;br /&gt;
*jt. in: BaZ 16.12.1981.&lt;br /&gt;
*Nachrufe von Hans Rudolf Nebiker und Jean-Pierre Siegfried (Ms. im Besitz von Frau Lilo Killer-Degen, Sissach).&lt;br /&gt;
*Grieder 1985, 30.&lt;br /&gt;
*Blapp Kurt in: Basellandschaftliche Pferde- und Viehversicherung 1893-1993, o.O.u.J.&lt;br /&gt;
	K.B./P.St.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Degen Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Heinrich_Degen</id>
		<title>Heinrich Degen</title>
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				<updated>2014-01-16T16:36:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Heinrich&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
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|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1883&lt;br /&gt;
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|TODESJAHR=1948&lt;br /&gt;
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|TODESTAG=11&lt;br /&gt;
|BERUF=Mönch, Lehrer, Bibliothekar, Pfarrer, Altphilologe&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Oberwil, gestorben in Mariastein SO, von Oberwil. Sohn des Paul, Landwirt und Oberrichter, und der Margaretha Degen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen in Oberwil und Basel, Kollegium Sarnen, Theologiestudium in Freiburg und Innsbruck. Eintritt in den Benediktinerorden 1911, Priesterweihe 1912, Studium der Altphilologie in Fribourg, Dr.phil. 1916. Latein- und Griechischlehrer sowie Internatspräfekt am Kollegium Altdorf. Während eines Urlaubsjahres Bibliothekar am St. Gallusstift, dann wieder Lehrer in Altdorf und Sarnen. Landpfarrer in der Klosterpfarrei Metzerlen SO 1924-1931. Anschliessend Weiterbildung auf Reisen, besonders in Griechenland. Rückkehr ins Lehramt nach Altdorf, wo er bis 1942 unterrichtete. Letzte sechs Lebensjahre im Kloster Mariastein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Niederberger Basilius in: Die Glocken von Mariastein 4, 1948/49, 26.&lt;br /&gt;
*Baumann Josef in: HK Oberwil, 1989, 465f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Degen Heinrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Jacob_Degen</id>
		<title>Hans Jacob Degen</title>
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				<updated>2014-01-16T16:34:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Jacob&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1760&lt;br /&gt;
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|BERUF=Uhrmacher, Erfinder&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=ref.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Liedertswil, gestorben in Wien (St. Marx), von Liedertswil und Wien. Sohn des Johannes, Posamenter, und der Margreth Friedlin. Heirat 1800 [_] Schmidt von Wien. Wurde als Knabe zum Posamenter ausgebildet und zog mit den Eltern nach Wien. Hier Uhrmacherlehre ab 1780 bei L. Körner. Wurde dessen Geselle, später Kompagnon. Bürgerrecht der Stadt Wien und Meistertitel 1792. Karriere zum Grossuhrmacher und Hofuhrmacher. Studierte an der Universität Wien Mechanik, Mathematik und Experimentalphysik. Konstruierte Flugapparat, der den Vogelflug zu imitieren versucht. 1808 Flug vom Prater nach Nussdorf, 1812 in Paris. Seine Flugversuche erregten internationales Aufsehen. Gab die Probeflüge 1816 auf und fand Beachtung mit einer Stempelgraviermaschine zur Herstellung von Banknoten. Als Werkmeister im Dienste der österreichischen Nationalbank bis 1841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*HBLS 2, 679.&lt;br /&gt;
*Holzer Friedrich: Der Erfinder Jacob Degen aus Liedertswil, in: BHbl 9, 1978, 281-292.&lt;br /&gt;
*Jakob Degen. Ein vergessener Flugpionier, in: Jenny Hans A: Baselbieter Originale, Sissach 1995, 67-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Degen Hans Jacob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ignaz_Dominik_Cueni</id>
		<title>Ignaz Dominik Cueni</title>
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				<updated>2014-01-16T16:30:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Cueni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ignaz&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Dominik&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=August&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=06&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1930&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|TODESTAG=24&lt;br /&gt;
|BERUF=Gründer und Inhaber der Cueni &amp;amp; Cie., Steinbrüche, Laufen (Gründung 1921)&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Röschenz, gestorben in Röschenz, von Röschenz. Sohn des Joseph und der Magdalena Weber. Heirat 1892 Adelheid Schnell von Röschenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primarschule in Röschenz. Gründer und Inhaber der Cueni &amp;amp; Cie., Steinbrüche, Laufen (Firmengründung 1921, heute Newroc) durch den Erwerb mehrerer kleiner Steinhauerbetriebe im Zusammenhang mit der Zementkrise von 1913. Pionier im Steinhauergewerbe durch rationellere Ausbeutemethoden und neue Verkaufsstrategien. Konservativer Grossrat 1902-1922, engagiert in der jurassischen Separatistenbewegung von 1917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Frey Alfred Arnold: Das älteste Grossgewerbe im Laufentale, Jbl 1, 1938/39, 77-82.&lt;br /&gt;
*Hagmann Daniel: Zur Geschichte der Steinhauerei im Laufental, Laufen 1993, 12-16. A.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Cueni Ignaz Dominik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/August_Cueni</id>
		<title>August Cueni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/August_Cueni"/>
				<updated>2014-01-16T16:28:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roman Seifert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Cueni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=August&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Mai&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1966&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=Oktober&lt;br /&gt;
|TODESTAG=25&lt;br /&gt;
|BERUF=Kunstmaler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=röm.-kath.&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Zwingen, gestorben in Zwingen, von Dittingen, Ehrenbürger von Zwingen. Sohn des August, Kleinbauer, und der Ottilia Anklin. Heirat 1920 Christine Dahmen, Fürsorgehelferin, deutsche Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen in Zwingen. Wydenmannsche Handelsschule Basel. Tätigkeit als Buchhalter in einem Hotel in Rigi-Kaltbad. Malerlehre in Basel 1903-1905, gleichzeitig Zeichenkurse bei Fritz Schider an der Kunstgewerbeschule Basel. Maler in St. Gallen und auf Wanderschaft in Deutschland und Holland. Erste Fotoarbeiten (nicht erhalten). Kunststudium in München bei C. J. Becker-Gundahl, Adolf Hengeler und Ludwig Herterich 1910-1914. Rückkehr nach Zwingen 1914. Erste Ausstellung in der Kunsthalle Basel 1915. Ab 1920 regelmässige Ausstellungen in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen und Solothurn; 1923 mit Alfred Bloesch und Otto Plattner in Genf. Holzschnitte, später auch Ölbilder und Bleistiftzeichungen. Bevorzugte Sujets waren Landschaften und Dorfkomplexe des Birstals, Lüsseltals, des Jura und Lötschentals. Wenige Blumenstillleben und Porträtstudien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: KB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke==&lt;br /&gt;
*Jubiläumsausstellung August Cueni in den Räumen des neuen Schulhauses Laufen. Breitenbach 1953.&lt;br /&gt;
*Sämtliche Holzschnitte. Zwingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Festschrift August Cueni, Breitenbach 1960.&lt;br /&gt;
*Cueni Jules: August Cueni zum 80. Geburtstag, Jbl 25, 1963, 104-108.&lt;br /&gt;
*Cueni Helwin: August Cueni, Maler des Laufentales und des Schwarzbubenlandes, Derendingen 1986. A.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A bis Z|Cueni August]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roman Seifert</name></author>	</entry>

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