<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Manuela+Nipp</id>
		<title>Personenlexikon BL - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Manuela+Nipp"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Manuela_Nipp"/>
		<updated>2026-04-07T09:04:24Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.23.1</generator>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Zapp</id>
		<title>Walter Zapp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Zapp"/>
				<updated>2014-12-22T08:46:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Zapp&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Walter&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Riga (heutiges Lettland)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2003&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Fotograf und Meachniker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Erfinder Minox-Kamera&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=ZappW1905.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Karl Zapp (kaufmännischer Angestellter) und der Emilie, geborene Burchard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp wurde im damals russischen Riga (heute Lettland) als einer von zwei Söhnen eines kaufmännischen Angestellten aus dem Rheinland und einer Deutschbaltin geboren. Er besuchte zunächst die Schule in Riga. 1914 wurde die Familie im Zuge des Ersten Weltkriegs nach Ufa am Ural verbannt. Dort erhielt Zapp Privatunterricht bis zur Rückkehr nach Riga 1918, wo er aufgrund häufiger Umzüge oft die Schule wechselte, ehe er 1919 nach der achten Klasse die Schule gänzlich abbrach.&lt;br /&gt;
1921, nach zwei abgebrochenen Ausbildungen in Riga, darunter eine bei einem Lithografen, zog die Familie nach Tallin (Estland). Dort absolvierte Zapp eine Ausbildung zum Fotografen beim Kunstfotografen Walter Lemberg. In der Folge arbeitete Zapp als Fotograf und Mechaniker. 1932, kurz bevor er seine Anstellung bei Lemberg verlor, lernte er Richard Jürgens kennen, der bereit war, in Zapps Idee einer Kleinstbildkamera zu investieren und die Entwicklung zu finanzieren. 1936 war die Entwicklung des Prototyps, der Ur-Minox, beendet. Zapp und Jürgens stellten den Prototyp der Elektrofabrik Valsts Elektrotechniska Fabrika (VEF) in Riga vor. Dort ging die Minox ab 1938 in Serienproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die deutsche Wehrmacht 1941 in Lettland einmarschierte, floh Zapp nach Berlin. Dort war er bei der Allgmeinen Elektricitäts Gesellschaft (AEG) an der Entwicklung eines Elektronenmikroskops beteiligt. Gemeinsam mit Jürgens gründete er 1945 in Wetzlar die Minox GmbH. 1948 wurde die Produktion in eine Fabrik des Tabakkonzerns Rinn &amp;amp; Cloos nach Heuchelheim verlegt. 1950 verliess Zapp den Betrieb aufgrund von Differenzen mit dem Teilhaber Rinn &amp;amp; Cloos und verkaufte sein Patent, war aber weiterhin als Berater tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr zog Zapp in die Schweiz; zunächst nach Appenzell, dann zu seiner Familie nach Binningen. Die Firma Minox wurde 1988 durch Massnahmen der Konkursverwaltung neu strukturiert; Zapp wurde im Alter von über achtzig Jahren erneut als Konstrukteur angestellt und entwickelte unter anderem ein Taschenteleskop. Dieser Tätigkeit ging er bis zu seinem Tod 2003 nach.&lt;br /&gt;
Neben der Minox hatte Zapp noch zahlreiche weitere Erfindungen patentieren lassen, darunter ein Lupenfernrohr, eine Taschenlupe und ein Teleskop. 2000 verlieh ihm die Lettische Akademie der Wissenschaften den Ehrendoktortitel. In Wetzlar wurde die Strasse, in der sich der Hauptsitz der Minox GmbH befindet, nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Revolution im Kleinstformat. In: Basler Magazin, 27.10.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto-Pionier gestorben. In: Basler Zeitung, 19./20.07.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte. In: Minox GmbH. URL: www.minox.com/index.php?id=6910&amp;amp;L=0, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrötz, Markus: Die Patente des Dr. h. c. Walter Zapp. VEF, AEG, Minox uvm. 1928–1990. In: Minox Club. URL: www.minoxclub.de/Fundstuecke/Patente_WZ.pdf, Zugriff: 20.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Encyclopædia Britannica. URL: www.britannica.com/EBchecked/topic/915110/Walter-Zapp, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Latvijas izgudrojumi un izgudrotāji (Inventions and Inventors of Latvia). URL: izgudrojumi.lza.lv/izg_en.php?id=49, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Minox Historical Society (Auszug aus dem Buch «Minox – Marvel in Miniature» (2000) von D. Scott Young). URL: www.minox.org/minoxencyclopedia/z/zapp, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Zapp</id>
		<title>Walter Zapp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walter_Zapp"/>
				<updated>2014-12-22T08:44:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Zapp&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Walter&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Riga (heutiges Lettland)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2003&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Fotograf und Meachniker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Erfinder Minox-Kamera&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=ZappW1905.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Karl Zapp (kaufmännischer Angestellter) und der Emilie, geborene Burchard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp wurde im damals russischen Riga (heute Lettland) als einer von zwei Söhnen eines kaufmännischen Angestellten aus dem Rheinland und einer Deutschbaltin geboren. Er besuchte zunächst die Schule in Riga. 1914 wurde die Familie im Zuge des Ersten Weltkriegs nach Ufa am Ural verbannt. Dort erhielt Zapp Privatunterricht bis zur Rückkehr nach Riga 1918, wo er aufgrund häufiger Umzüge oft die Schule wechselte, ehe er 1919 nach der achten Klasse die Schule gänzlich abbrach.&lt;br /&gt;
1921, nach zwei abgebrochenen Ausbildungen in Riga, darunter eine bei einem Lithografen, zog die Familie nach Tallin (Estland). Dort absolvierte Zapp eine Ausbildung zum Fotografen beim Kunstfotografen Walter Lemberg. In der Folge arbeitete Zapp als Fotograf und Mechaniker. 1932, kurz bevor er seine Anstellung bei Lemberg verlor, lernte er Richard Jürgens kennen, der bereit war, in Zapps Idee einer Kleinstbildkamera zu investieren und die Entwicklung zu finanzieren. 1936 war die Entwicklung des Prototyps, der Ur-Minox, beendet. Zapp und Jürgens stellten den Prototyp der Elektrofabrik Valsts Elektrotechniska Fabrika (VEF) in Riga vor. Dort ging die Minox ab 1938 in Serienproduktion.&lt;br /&gt;
Als die deutsche Wehrmacht 1941 in Lettland einmarschierte, floh Zapp nach Berlin. Dort war er bei der Allgmeinen Elektricitäts Gesellschaft (AEG) an der Entwicklung eines Elektronenmikroskops beteiligt. Gemeinsam mit Jürgens gründete er 1945 in Wetzlar die Minox GmbH. 1948 wurde die Produktion in eine Fabrik des Tabakkonzerns Rinn &amp;amp; Cloos nach Heuchelheim verlegt. 1950 verliess Zapp den Betrieb aufgrund von Differenzen mit dem Teilhaber Rinn &amp;amp; Cloos und verkaufte sein Patent, war aber weiterhin als Berater tätig.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr zog Zapp in die Schweiz; zunächst nach Appenzell, dann zu seiner Familie nach Binningen. Die Firma Minox wurde 1988 durch Massnahmen der Konkursverwaltung neu strukturiert; Zapp wurde im Alter von über achtzig Jahren erneut als Konstrukteur angestellt und entwickelte unter anderem ein Taschenteleskop. Dieser Tätigkeit ging er bis zu seinem Tod 2003 nach.&lt;br /&gt;
Neben der Minox hatte Zapp noch zahlreiche weitere Erfindungen patentieren lassen, darunter ein Lupenfernrohr, eine Taschenlupe und ein Teleskop. 2000 verlieh ihm die Lettische Akademie der Wissenschaften den Ehrendoktortitel. In Wetzlar wurde die Strasse, in der sich der Hauptsitz der Minox GmbH befindet, nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Revolution im Kleinstformat. In: Basler Magazin, 27.10.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto-Pionier gestorben. In: Basler Zeitung, 19./20.07.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte. In: Minox GmbH. URL: www.minox.com/index.php?id=6910&amp;amp;L=0, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrötz, Markus: Die Patente des Dr. h. c. Walter Zapp. VEF, AEG, Minox uvm. 1928–1990. In: Minox Club. URL: www.minoxclub.de/Fundstuecke/Patente_WZ.pdf, Zugriff: 20.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Encyclopædia Britannica. URL: www.britannica.com/EBchecked/topic/915110/Walter-Zapp, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Latvijas izgudrojumi un izgudrotāji (Inventions and Inventors of Latvia). URL: izgudrojumi.lza.lv/izg_en.php?id=49, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Zapp. In: Minox Historical Society (Auszug aus dem Buch «Minox – Marvel in Miniature» (2000) von D. Scott Young). URL: www.minox.org/minoxencyclopedia/z/zapp, Zugriff: 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Robert_Wenner</id>
		<title>Robert Wenner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Robert_Wenner"/>
				<updated>2014-12-22T08:28:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Wenner&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Robert&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=20&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Neapel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1979&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=04&lt;br /&gt;
|TODESTAG=27&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Gynäkologe&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Regierungsrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=St. Gallen&lt;br /&gt;
|BILD=WennerR1909.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heirat mit Freda (Friedel) Wald (Schauspielerin). Eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Wenner besuchte das Gymnasium in Glarisegg bei Steckborn (TG). Danach studierte er in Rom und Zürich Medizin und schloss 1933 mit dem Staatsexamen ab. 1935 promovierte er über die Therapie der Pseudarthrose. Im selben Jahr kam er ans Frauenspital Basel, wo er bereits ab 1938 als Erster Oberarzt und Leiter der geburtshilflich-gynäkologischen Poliklinik tätig war. 1942 folgte die Habilitation an der Universität Basel für Geburtshilfe und Gynäkologie und 1953 wurde er zum ausserordentlichen Professor berufen. Zwischen 1940 und 1950 verfasste er mehrere Artikel über seine klinische Forschung im Bereich der Sexualhormone. In seinem Werk «Grundriss der gynäkologischen Endokrinologie» von 1952 fasste er die Ergebnisse dieser Schaffenszeit zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Forscher beschäftigte sich Wenner mit der therapeutischen Verwendung von Hormonen in der Gynäkologie, der Therapie von klimakterischen Ausfallerscheinungen, medikamentös bedingten Fruchtschädigungen, der künstlichen Befruchtung sowie der Früherfassung des Gebärmutter-Karzinoms. Er gilt als Pionier der Frauenheilkunde in der Schweiz, insbesondere im Bereich der Hormontherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenner führte während einigen Jahren eine Privatpraxis in Basel. Von 1962 bis 1974 war er Chefarzt der Frauenklinik des neuen Kantonsspitals Liestal. Im Jahr seines Austritts übernahm er die Stelle des Generalsekretärs bei der Schweizerischen Akademie für medizinische Wissenschaften und engagierte sich in der Schweizerischen und Baslerischen Krebsliga. Er war Präsident und Ehrenpräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie. Zudem initiierte er die Gründung der Société Gynécologie de la Suisse Romande und der Deutschschweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie. &lt;br /&gt;
Wenner und seine Frau gründeten 1977 die Robert Wenner Stiftung, die erfolgreiche Krebsforscherinnen und -forscher unterstützt. 1983 wurde zum ersten Mal der Robert-Wenner-Preis verliehen. Zudem bemühte sich Wenner in seinen letzten fünf Lebensjahren, eine im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft eine Kommission für Missbildungen zu gründen. Er war auch an der Gründung der Arbeitsgruppe zum Studium der heterogenen Insemination beteiligt.&lt;br /&gt;
Robert Wenner starb 1979 an Schilddrüsenkrebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Therapie der Pseudarthrosen, unter besonderer Berücksichtigung der Resultate mit der Umkehrplastik nach Brun. Dissertation Universität Basel, Basel 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Therapie von klimakterischen Ausfallserscheinungen. Bern 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bemerkungen zur Hormontherapie mittels Tablettenimplantationen. Schwarzenburg 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des praktischen Arztes im Kampfe zur Früherfassung des Portio-Carcinoms. Zürich 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wirkung des androgenen Hormons auf den weiblichen Organismus. Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung und Dosierung der Keimdrüsenhormone in der Frauenheilkunde. In Zusammenarbeit mit Theo Koller. Basel 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundriss der gynäkologischen Endokrinologie. Basel 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latent female genital tuberculosis. Basel/New York 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben und Möglichkeiten der Familienplanung. In: Die Zukunft des Menschen in der heutigen Wissenschaft. Fünf Akademische Vorträge, Basel 1970, S. 81–103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelzer, Justus Melchior: Robert Wenner. Facetten eines aussergewöhnlichen Frauenarztes. Würdigung des Stifters anlässlich der Preisverleihung des Robert Wenner-Preises 1995 der Schweizerischen Krebsliga. Basel 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käser, O.: Nachruf Robert Wenner. URL: www.karger.com/Article/Pdf/268908, Zugriff: 12.08.2014.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Wenner zum Gedenken. In: Basler Zeitung, 30.04.1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Wenner Preis. In: Krebsliga Schweiz. URL: www.krebsliga.ch/de/fachpersonen/forschung/forschungspreise/robert_wenner_preis2/, Zugriff: 12.08.2014.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Robert Wenner. In: Basellandschaftliche Zeitung, 30.04.1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv St. Gallen: Robert Wenner-Wald als Internatsschüler in Glarisegg bei Steckborn TG. URL: scope.staatsarchiv.sg.ch/detail.aspx?ID=114472, Zugriff: 13.08.2014.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]] [[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Weiss</id>
		<title>Hans Weiss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Weiss"/>
				<updated>2014-12-22T08:23:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Weiss&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Johann&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Heinrich&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Weiss Hans&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=Hans&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=26&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Maisprach&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1986&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=26&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Pierrist, Chauffeur, Magaziner, Verkäufer, Gemeindepräsident, Landrat (Bauern- Bürger und Gewerbepartei)&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landratspräsident&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Buus&lt;br /&gt;
|BILD=WeissH1907.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich Weiss und der Anna, geborene Schaub. Heirat 1941 mit Alice Ritter. Eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Weiss kam in Maisprach zur Welt und wuchs mit seinen beiden Schwestern dort auf. Er absolvierte eine Lehre als Pierrist (Uhrensteinmacher), verlor jedoch seine Anstellung in der Westschweiz aufgrund der Wirtschaftskrise in den 1930er-Jahren. Er fand Arbeit in einer Drogerie in Basel und war dort als Chauffeur, Magaziner und Verkäufer tätig. Daneben bildete er sich in Kursen weiter. 1940 gründete er ein Geschäft mit Landesprodukten, das er mit seiner Frau betrieb.&lt;br /&gt;
Im Maispracher Gemeinderat engagierte sich Weiss von 1948 bis 1971, seit 1954 bis zu seinem Rücktritt als dessen Präsident. 1956 wurde er als Vertreter der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) in den Landrat gewählt, dem er bis 1975 angehörte, fast zwanzig Jahre lang. In den Jahren 1968/69 amtete er als Parlamentspräsident. In seiner Zeit im Landrat war er in verschiedenen Kommissionen Präsident oder Vizepräsident.&lt;br /&gt;
Weiss war zudem viele Jahre lang Mitglied der Schulpflege Maisprach und der Kirchenpflege Buus-Maisprach, leitete als Verwalter die Konsumgenossenschaft Maisprach und stand der Ortskasse der Kantonalbank vor. In seiner Freizeit widmete er sich der Jagd und erhielt die Ehrenmitgliedschaft des Basellandschaftlichen Jagdschutzvereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft von der Gemeindeverwaltung Maisprach, 20.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Weiss-Ritter, alt Gemeinde- und Landratspräsident, Maisprach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 03.10.1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft, BioGen Zeitungsausschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Elsbeth_Weigum-Senn</id>
		<title>Elsbeth Weigum-Senn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Elsbeth_Weigum-Senn"/>
				<updated>2014-12-22T08:22:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Weigum&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Elsbeth&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Elsbeth Senn&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2= &lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Waldenburg&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1996&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=11&lt;br /&gt;
|TODESTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Sozialarbeiterin, Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Carl Jacques Senn (Pfarrer) und der Lina, geborene Stamm. Heirat 1938 mit [[Walter Weigum|Walter Weigum]] (Lehrer). Zwei Töchter, zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsbeth Senn wuchs in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren im Waldenburger Pfarrhaus auf und besuchte die dortige Volks- und Bezirksschule. Walter Weigum, ihr späterer Ehemann, arbeitete damals an derselben Bezirksschule als junger Lehrer. In Basel besuchte sie das Mädchengymnasium. Es folgten Aufenthalte am Institut Montmirail in Neuenburg und in England an der Swiss Mercantile School sowie als Au-pair-Mädchen.&lt;br /&gt;
Nach ihrer Hochzeit 1938 wäre sie gern Gymnastiklehrerin geworden. Da ihr jüngstes Kind eine geistige Behinderung hatte, blieb jedoch neben der Familie keine Zeit für eine Ausbildung. Weigum-Senn begann, sich für die Anliegen der Behinderten einzusetzen: Zusammen mit Nationalrat Karl Flubacher erreichte sie, dass geistig schwer Behinderte von der Invalidenversicherung anerkannt wurden; Bundesrat Hans Hürlimann nahm das Anliegen auf und setzte um. 1964 war Weigum-Senn Gründungsmitglied von insieme Baselland, einem Verein zur Förderung von Menschen mit einer geistigen und/oder einer anderen Behinderung, und 1965 Gründungs- und Vorstandsmitglied des Elternvereins Sonnenhof Arlesheim. Sie engagierte sich auch für Frauenrechte und Frauenförderung. In ihrem letzten Lebensabschnitt beschäftigte sie sich vor allem mit Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft von Hanspeter Heckendorn, ehemaliger Aktuar des Vereins Sonnenhof in Arlesheim, 09.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft von Hans Weigum, Waldenburg, 16.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsbeth Weigum-Senn, Liestal. In: Basellandschaftliche Zeitung, 02.12.1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte insieme Baselland. URL: www.insieme-bl.ch/geschaeftsstelle.htm, Zugriff: 21.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Albrecht_Weyermann</id>
		<title>Albrecht Weyermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Albrecht_Weyermann"/>
				<updated>2014-12-22T08:19:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Weyermann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Albrecht&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1809 &lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=10&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Unterseen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1885&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=15&lt;br /&gt;
|TODESORT=Utzenstorf&lt;br /&gt;
|BERUF=Theologe&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Staatsschreiber, Nationalrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Bern&lt;br /&gt;
|BILD=WeyermannA1809.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Josua Sigismund Weyermann (Notar) und der Katharina, geborene Walthard. Heirat mit Julie Widmeyer. Vier Töchter, vier Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Weyermann besuchte die Schulen im Waisenhaus in Bern. Danach studierte er von 1826 bis 1832 Theologie an der Berner Akademie, einer Vorläuferin der heutigen Universität Bern. Von 1832 bis 1842 war er Pfarrer in Binningen. Als überzeugter Radikaler kämpfte er 1833 während der Trennungswirren auf Seiten der Landschäftler an der Hülftenschanze gegen die Truppen aus der Stadt. Zu dieser Zeit hielt sich auch der Revolutionär Georg Herwegh in Binningen auf und Weyermann traf sich mit ihm und anderen Oppositionellen im Gasthof Neubad. In Binningen bildete sich eine Opposition gegen den Pfarrer, der seiner radikalen Überzeugung sowohl in Wort als auch Tat Ausdruck verlieh und in den patriotischen Vereinen an vorderster Front tätig war, sich auf der Kegelbahn aufhielt und Berner Dialekt sprach. Man warf ihm vor, die Binninger nicht zu kennen, nicht zu grüssen und keine Besuche zu machen. Zudem wandte sich Weyermann gegen die frühe Konfirmation nach der Schulentlassung, so dass einige Eltern, ihre Kinder in Basel konfirmieren liessen. Die Binninger Jugend jedoch bedauerte seinen Abgang 1842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyermann übernahm bis 1846 die Gemeinde in Gsteig bei Interlaken. Dort wurde er zu einem der einflussreichsten Akteure des liberalen Berner Oberlands. Er beteiligte sich am Zweiten Freischarenzug von 1845, einer antiklerikalen Bewegung, welche die konservative Luzerner Regierung zu stürzen versuchte, nachdem diese Jesuiten an die höheren Schulen berufen hatte.&lt;br /&gt;
1846 wurde Weyermann in den bernischen Verfassungsrat gewählt und als Berner Staatsschreiber engagiert, 1848 arbeitete er zudem auch als Bundeskanzler: Beide Aufgaben nahm er bis 1850 wahr. Danach gründete er zusammen mit Friedrich Seiler eine Parkettfabrik in Interlaken, die er von 1851 bis 1870 als Direktor leitete. Daneben war er auch Mitarbeiter bei der «Berner Zeitung». Politisch blieb er aktiv: 1850 wurde er als Freund des späteren Bundesrats Jakob Stämpfli Sekretär des Berner Volksvereins, einem Zusammenschluss der radikalen Kräfte des Kantons. Im Jahr 1851 wurde er Berner Grossrat (bis 1854) und Nationalrat (bis 1857) und 1852 setzte er sich für die Abberufung der Konservativen Berner Regierung ein. 1870 nahm er wieder eine Pfarrstelle in Utzenstorf an, wo er bis zu seinem Tod 1885 blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auwahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrittspredigt über «Der ist nicht stark, der in der Noth nicht fest ist», Spr. Sal. 24, 10. Gehalten am 8. Juni 1845 nach seiner auf den Freischaarenzug erfolgten Amtseinstellung durch A. Weyermann. Bern 1845.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigt gehalten bei der Eröffnung des Verfassungsrathes den 18. März 1846 in der Heiligen Geistkirche zu Bern: Matth. VII, 24, 25. Bern 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Glaubensfreiheit und Priesterherrschaft. Bern 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeller’sche Religionsgefahr im Kanton. Bern 1847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projet de loi sur le paupérisme délibéré par le Conseil-Exécutif. Mit Alex Funk. Bern 1847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proklamation des Regierungsraths: Der Regierungsrath des Cantons Bern an das bernische Volk, reformierte Confession, Handschrift zum Zellerstreit im Kanton Bern. Bern 1847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühler, Hans: Die ersten Geistlichen nach der Kantonstrennung. In: Scarpatetti, Beat von et al. (Hg.): Binningen – die Geschichte. Liestal 2004, S. 312f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müniger, Kurt: Freischarenzüge. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8682.php, Zugriff: 02.09.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachlass Albrecht Weyermann, Bestandesgeschichte. In: Staatsarchiv Bern. URL: www.query.sta.be.ch/detail.aspx?ID=625, Zugriff 12.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scarpatetti, Beat von: Belle Epoque und Skandal im Neubad. In: ders. et al. (Hg.): Binningen – die Geschichte. Liestal 2004, S. 141–144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scarpatetti, Beat von: Kirchliches zu Binningen. In: ders. et al. (Hg.): Binningen – die Geschichte. Liestal 2004, S. 104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammbaum Albrecht Weyermann. In: Berner Geschlechter. URL: www.bernergeschlechter.ch/humo-gen/family.php?id=F25298&amp;amp;main_person=I74508, Zugriff: 12.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zürcher, Christoph: Weyermann, Albrecht. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D4773.php, Zugriff: 12.08.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Bern, N Weyermann und Z 282, Züricher Post, Nachruf Pfarrer Albrecht Weyermann Nr. 41, Zürich 18.02.1885.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerische Nationalbibliothek, Bern, www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=168139, Zugriff: 12.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologie]] [[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Celestina_Spaini</id>
		<title>Celestina Spaini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Celestina_Spaini"/>
				<updated>2014-12-19T13:45:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Buechel-Spaini&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Celestina&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Spaini Celestina&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=12&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=07&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2014&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=09&lt;br /&gt;
|TODESORT=Reinach&lt;br /&gt;
|BERUF=Diplomierte Landwirtin, Leiterin und Inhaberin der Baugeschäfte Spaini&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=SpainiC1927.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter von Ludovico Spaini. Verheiratet, eine Tochter und zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der kantonalen Handelsschule Basel-Stadt mit einer eidgenössischen Matura bildete sich Celestina Spaini als erste Frau an der solothurnischen Landwirtschaftsschule Wallierhof zur diplomierten Landwirtin aus, wofür sie vorgängig auf kantonaler Ebene die Erlaubnis einholen musste. Sie schloss als Beste ihres Jahrgangs ab. Darauf folgten Aufenthalte in Dänemark und Schweden, wo sie sich an staatlichen landwirtschaftlichen Berufsschulen weiterbildete. &lt;br /&gt;
Von ihrem Plan, sich nach ihrer Rückkehr in die Schweiz an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich für ein Studium der Agronomie einzuschreiben, musste sie allerdings absehen: Ihr Vater wünschte sich ihre Unterstützung in der Geschäftsleitung des bereits damals bedeutenden Bauunternehmens Spaini. Deshalb trat sie 1950 in die Familienfirma ein. In der Folgezeit lernte sie alle Sparten des Betriebs kennen. Es gelang ihr, in der Baubranche Fuss zu fassen. Sie trat auch dem Baumeisterverband bei. &lt;br /&gt;
Celestina Spaini war bis weit über ihren 80. Geburtstag hinaus beinahe in der Firma präsent. Im stark von Männern geprägten Bausektor stellte sie als Unternehmerin eine Ausnahme dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum achtzigsten Geburtstag von Celestina Spaini. In: Basellandschaftliche Zeitung, 07.12.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ludovico_Spaini</id>
		<title>Ludovico Spaini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ludovico_Spaini"/>
				<updated>2014-12-19T13:44:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Spaini&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ludovico&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Cremenaga bei Ponte-Tresa (It)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1976&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Steinmetz, Bildhauer und Unternehmer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovico Spaini besuchte die Schulen in Cremenaga und Mailand. Von 1905 bis 1908 absolvierte er eine Lehre als Stein- und Bildhauer in der lombardischen Stadt Gallarate. 1909 zog er zu seinen beiden Brüder, die damals ein Baugeschäft in Pratteln führten. Er blieb nur kurze Zeit in der Schweiz, da er 1912 zum Militärdienst eingezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Soldat erlebte er den italienisch-türkischen Krieg, der im Oktober 1912 mit dem Frieden von Ouchy endete, er kämpfte im zweiten Balkankrieg in Albanien und schliesslich brach im Sommer 1914 der Erste Weltkrieg aus, an dem er ebenfalls teilnahm. Bei Isonzo geriet Spaini in Gefangenschaft, später gelang ihm die Flucht über die Tschechoslowakei und Ungarn. Während des Krieges wurde er zum Major befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Spaini 1920 nach Pratteln zurück. Nach dem Tod eines Bruders übernahm er 1929 die Leitung des Baugeschäfts. Er gründete einen zweiten Betrieb mit Sitz in Basel und eine Kanalreinigungsfirma. Bis zu seinem siebzigsten Geburtstag war die Zahl seiner Angestellten auf rund 650 angewachsen.&lt;br /&gt;
Spaini war auch Verwaltungsratspräsident verschiedener Firmen im Hoch- und Tiefbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovico Spaini zum Siebzigsten. In: Basler Volksblatt, 02.06.1962.&lt;br /&gt;
Ludovico Spaini wird achtzig. In: Basler Nachrichten, 13.06.1972.&lt;br /&gt;
Nachruf. In: Basler Nachrichten, 22.06.1976. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]] [[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Carl_Theodor_Speiser</id>
		<title>Carl Theodor Speiser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Carl_Theodor_Speiser"/>
				<updated>2014-12-19T13:41:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Speiser&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Carl&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Theodor&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=07&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2010&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|TODESORT=Muttenz&lt;br /&gt;
|BERUF=Chemiker, Präsident Verein zur Förderung geistig Behinderter&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Gelterkinden und Basel&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Paul Speiser und der Gabriella, geborene Pitot. Heirat 1947 mit Margrit Dorothea Steiner. Eine Tochter, drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Theodor Speiser besuchte die Schulen bis zur Matura am Realgymnasium in Basel. Danach studierte er in Leipzig und Reichenbach im Vogtland (D) Farbstoff- und Textilchemie. Wegen des Zweiten Weltkriegs musste er sein Studium vorzeitig abbrechen und kehrte 1945 in die Schweiz zurück. In Basel fand er eine Anstellung bei der Firma Durand und Huguenin (später Sandoz). Speiser arbeitete bis zu seiner Pensionierung in der Firma. Zusammen mit Hans-Peter Baumann und Ernst Weisskopf entwickelte er ein Verfahren zum Abdichten eloxierter Aluminiumoberflächen und liess es patentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Speiser Mitglied in der Umweltkommission und während zwölf Jahren Vizepräsident der Schulpflege in seiner Wohngemeinde Muttenz. Zudem engagierte er sich im Verein zur Förderung geistig Behinderter, den er fünfzehn Jahre lang präsidierte. Unter seiner Führung und in Zusammenarbeit mit seiner Frau – sie waren selbst Eltern eines behinderten Kindes – entstanden im Kanton Basel-Landschaft verschiedene Schulen und Heime für geistig behinderte Kinder.&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit Ornithologie. Er war Mitglied bei der Schweizerischen Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz (Ala) und organisierte Führungen. Zudem betätigte er sich als Ahnenforscher und erstellte eine genealogische Stammtafel der Familie Speiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speiser, ein uralt Geschlecht. Sonderabzug aus den Rheinfelder Neujahrsblättern. Rheinfelden 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L'aluminium coloré, élément de la création artistique. In: Bulletin Sandoz. Magazine de la maison Sandoz SA, /21/74/4 (1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogie der Speiser, Spiser und Spieser. Muttenz 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwankungen und langfristige Trends der Nistkasten-Besetzungsanteile von Singvögeln in der Region Basel und ihre Aussagekraft. In: Der Ornithologische Beobachter, Nr. 87, H. 3 (1990), S. 223–242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft Einwohnerdienst Muttenz, 05.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Speiser-Steiner, zum 80. Geburtstag. In: Basellandschaftliche Zeitung, 07.08.2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patent: patents.justia.com/inventor/carl-t-speiser, Zugriff: 05.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 22.05.2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]] [[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]  [[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Oskar_St%C3%B6be</id>
		<title>Oskar Stöbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Oskar_St%C3%B6be"/>
				<updated>2014-12-19T13:39:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Stöbe&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Otto&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Oskar&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=Oski&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1985&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=01&lt;br /&gt;
|TODESTAG=05&lt;br /&gt;
|TODESORT=Basel&lt;br /&gt;
|BERUF=Psychiatriepfleger, Landrat SP&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Basel&lt;br /&gt;
|BILD=StöbeO1907.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Otto Oskar Stöbe und der Maria Louise, geborene Zinser. Heirat 1938 mit Hedwig (Hedy) Huwyler. Zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Stöbe verbrachte seine Kindheit und Jugend in Basel, wo er nach Abschluss der Schulen eine Lehre als Schreiner absolvierte. Danach trat er in die Diakonissenstation in St. Gallen ein, wo er den Grundstein für seine spätere berufliche Laufbahn als Psychiatriepfleger legte. Es folgte eine Anstellung in der Psychiatrischen Klinik Hasenbühl in Liestal und eine Weiterbildung in den Bezirksspitälern von Langenthal und Wattwil. Er erlangte Diplome als Krankenpfleger und als Psychiatriepfleger.&lt;br /&gt;
Danach kehrte Stöbe in die Klinik Hasenbühl zurück. Neben der Betreuung der Patienten lag ihm viel an der Weiterbildung des Personals. Er machte sich um die Fortbildung und Besserstellung von Pflegerinnen und Pflegern verdient und organisierte Weiterbildungskurse in der ganzen Schweiz. Stöbe war 1944 Gründer und Präsident der Arbeitsgemeinschaft des Oberpflegepersonals der schweizerischen psychiatrischen Heilanstalten (ab 1976 Schweizerische Vereinigung des leitenden Personals der psychiatrischen Krankenpflege). Nach seiner Pensionierung eröffnete er in Meggen (LU) ein Therapiezentrum für Suchtkranke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stöbe vertrat die SP während einundzwanzig Jahren im Landrat: In dieser Position setzte er sich für die Besserstellung des Pflegepersonals ein. Er war Präsident der SP Liestal. Des Weiteren gehörte er dem Genossenschaftsrat des Liestaler Konsumvereins an und war Präsident der Dachorganisation der Abstinenzvereine Liestal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfsmittel in der praktischen Geisteskrankenpflege. In: Geisteskrankenpflege. Monatsschrift für Geisteskranken- und Krankenpflege, Bd. 37, Nr. 6 (1933), S. 92f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Stöbe-Huwyler, Liestal. In: Basellandschaftliche Zeitung, 09.01.1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburten. In: Kantons-Blatt Basel-Stadt, Beiblatt Nr. 7, 16.02.1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeige. In: Basellandschaftliche Zeitung, 09.01.1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesfälle in Basel-Stadt. In: Basellandschaftliche Zeitung, 08.01.1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rücktritt von Oskar Stöbe als Oberpfleger. Ein Leben im Dienste des Nächsten. In: Abend-Zeitung, 03.01.1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft, BioGen Zeitungsausschnitte, PersLex-Ablage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]] [[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Karl_Thieme</id>
		<title>Karl Thieme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Karl_Thieme"/>
				<updated>2014-12-19T13:36:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Thieme&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Karl&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Otto&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1902 &lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=25&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leipzig&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1963 &lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=26&lt;br /&gt;
|TODESORT=Läufelfingen&lt;br /&gt;
|BERUF=Theologe&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert, ab 1934 römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Deutschland, ab 1943 Läufelfingen&lt;br /&gt;
|BILD=ThiemeK1902.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Karl Thieme (Dogmatikprofessor) und der Jenny, geborene Respinger. Heirat 1931 mit Susanne Anna Frieda Paetow. Zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Thieme besuchte das Humanistische Gymnasium in Basel. Ab 1921 studierte er Philosophie, Geschichte, Germanistik und Theologie in Basel, Berlin und Leipzig. Er promovierte in Leipzig über Schopenhauers Metaphysik. Danach war er bis 1926 in Leipzig als Studienreferendar für evangelische Theologie angestellt. Während dieser Zeit setzte sich Thieme mit der Sozialdemokratie, insbesondere der Arbeiterbildung auseinander. Er engagierte sich ab 1924 in der Erwachsenenbildung an der Volkshochschule in Leipzig. Im Dezember 1924 trat er zudem dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (einer von Republikanern gegründete, überparteiliche Schutzorganisation) sowie der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Ab 1926 war er Mitglied des Bundes der religiösen Sozialisten und ab 1930 Geschäftsführer des preussischen Landesverbands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 arbeitete Thieme in der Verwaltung und als Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin. Von 1931 bis 1933 war er Professor für Geschichte und Staatsbürgerkunde an der Pädagogischen Akademie Elbing (heute Elblang, Polen). Während dieser Zeit setzte er sich in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift «Religiöse Besinnung» intensiv mit der Frage einer christlichen Wiedervereinigung im Glauben (Ökumene) auseinander. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er 1933 aufgrund des Berufsbeamtengesetzes entlassen. 1934 konvertierte er zum Katholizismus. Er ging nach Düsseldorf und wurde Redaktionsmitglied der Zeitschrift «Junge Front», einem Organ des Widerstands der christlichen Jugend gegen die Gleichschaltungspolitik der Nationalsozialisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 floh Thieme vor einer drohenden Verhaftung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz nach Läufelfingen, in die Heimat seiner Mutter. Von da aus unterstützte er weiterhin den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und war als freier Publizist tätig. So gab er 1938 «Herders Laien-Bibel» mit Kommentar heraus. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus setzte er sich mit der Frage der Umerziehung der Deutschen sowie der Umstrukturierung der Erwachsenenbildung auseinander. 1945 war er bei der französischen Besatzungsmacht in Baden mit der Neuordnung des deutschen Erziehungswesens beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 nahm Thieme seine Lehrtätigkeit wieder auf und hielt Vorlesungen zur Geschichte des Mittelalters an der Universität Mainz. Ab 1948 war er Mitherausgeber des «Freiburger Rundbriefs» und beschäftigte sich mit dem Antisemitismus und der Verständigung zwischen Christen und Juden. Er pflegte internationale Kontakte zu jüdischen Persönlichkeiten und christlich-jüdischen Gesellschaften und war Berater für religiöse Angelegenheiten beim Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit. In Mainz war Thieme ab 1953 als ordentlicher Professor tätig. Von 1954 bis 1963 war er Direktor des Auslands- und Dolmetscherinstituts, anschliessend war er stellvertretender Direktor.&lt;br /&gt;
Seit 1980 besteht in der jüdischen Nationalbibliothek in Jerusalem ein Karl-Thieme-Archiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schopenhauers Metaphysik in ihrem Verhältnis zur Kantischen Transscendentalphilosophie. Dissertation Universität Basel, Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Wahre. Eine Bildungsgeschichte des Abendlandes. Leipzig 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Bildung in dieser Zeit. Einsiedeln 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herders Laien-Bibel. Freiburg im Breisgau 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ziel der Zeiten. Salzburg/Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche und Synagoge. Olten 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Deutschen. Ein Versuch seiner geschichtlichen Erklärung. Basel 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge zur Geschichte des Dolmetschens. (Mit Edgar Glässer und Alfred Hermann). München 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biblische Religion heute. Heidelberg 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judenfeindschaft. Darstellung und Analysen. Frankfurt am Main 1963.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birkhäuser, Kaspar: Thieme, Karl Otto. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10041.php, Zugriff: 17.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Otto Thieme, Biografie und Nachlass. In: Institut für Zeitgeschichte, München. URL: www.ifz-muenchen.de/archiv/ed_0163.pdf, Zugriff: 17.11.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre Freiburger Rundbrief. Karl Thieme zum Gedenken. In: Freiburger Rundbrief. Beiträge zur Förderung der Freundschaft zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk im Geiste beider Testamente, Jg. 20, Nr. 73/76 (1968), S. 5–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Zeitgeschichte, München, ED 163, Thieme, Karl Otto, Nachlass.&lt;br /&gt;
Karl-Thieme-Archiv, Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Bildung und Erziehung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Karl_Thieme</id>
		<title>Karl Thieme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Karl_Thieme"/>
				<updated>2014-12-19T13:35:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Thieme&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Karl&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Otto&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1902 &lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=25&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leipzig&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1963 &lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=26&lt;br /&gt;
|TODESORT=Läufelfingen&lt;br /&gt;
|BERUF=Theologe&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert, ab 1934 römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Deutschland, ab 1943 Läufelfingen&lt;br /&gt;
|BILD=ThiemeK1902.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Karl Thieme (Dogmatikprofessor) und der Jenny, geborene Respinger. Heirat 1931 mit Susanne Anna Frieda Paetow. Zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Thieme besuchte das Humanistische Gymnasium in Basel. Ab 1921 studierte er Philosophie, Geschichte, Germanistik und Theologie in Basel, Berlin und Leipzig. Er promovierte in Leipzig über Schopenhauers Metaphysik. Danach war er bis 1926 in Leipzig als Studienreferendar für evangelische Theologie angestellt. Während dieser Zeit setzte sich Thieme mit der Sozialdemokratie, insbesondere der Arbeiterbildung auseinander. Er engagierte sich ab 1924 in der Erwachsenenbildung an der Volkshochschule in Leipzig. Im Dezember 1924 trat er zudem dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (einer von Republikanern gegründete, überparteiliche Schutzorganisation) sowie der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Ab 1926 war er Mitglied des Bundes der religiösen Sozialisten und ab 1930 Geschäftsführer des preussischen Landesverbands.&lt;br /&gt;
Seit 1927 arbeitete Thieme in der Verwaltung und als Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin. Von 1931 bis 1933 war er Professor für Geschichte und Staatsbürgerkunde an der Pädagogischen Akademie Elbing (heute Elblang, Polen). Während dieser Zeit setzte er sich in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift «Religiöse Besinnung» intensiv mit der Frage einer christlichen Wiedervereinigung im Glauben (Ökumene) auseinander. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er 1933 aufgrund des Berufsbeamtengesetzes entlassen. 1934 konvertierte er zum Katholizismus. Er ging nach Düsseldorf und wurde Redaktionsmitglied der Zeitschrift «Junge Front», einem Organ des Widerstands der christlichen Jugend gegen die Gleichschaltungspolitik der Nationalsozialisten. &lt;br /&gt;
1935 floh Thieme vor einer drohenden Verhaftung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz nach Läufelfingen, in die Heimat seiner Mutter. Von da aus unterstützte er weiterhin den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und war als freier Publizist tätig. So gab er 1938 «Herders Laien-Bibel» mit Kommentar heraus. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus setzte er sich mit der Frage der Umerziehung der Deutschen sowie der Umstrukturierung der Erwachsenenbildung auseinander. 1945 war er bei der französischen Besatzungsmacht in Baden mit der Neuordnung des deutschen Erziehungswesens beschäftigt. &lt;br /&gt;
1947 nahm Thieme seine Lehrtätigkeit wieder auf und hielt Vorlesungen zur Geschichte des Mittelalters an der Universität Mainz. Ab 1948 war er Mitherausgeber des «Freiburger Rundbriefs» und beschäftigte sich mit dem Antisemitismus und der Verständigung zwischen Christen und Juden. Er pflegte internationale Kontakte zu jüdischen Persönlichkeiten und christlich-jüdischen Gesellschaften und war Berater für religiöse Angelegenheiten beim Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit. In Mainz war Thieme ab 1953 als ordentlicher Professor tätig. Von 1954 bis 1963 war er Direktor des Auslands- und Dolmetscherinstituts, anschliessend war er stellvertretender Direktor.&lt;br /&gt;
Seit 1980 besteht in der jüdischen Nationalbibliothek in Jerusalem ein Karl-Thieme-Archiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schopenhauers Metaphysik in ihrem Verhältnis zur Kantischen Transscendentalphilosophie. Dissertation Universität Basel, Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Wahre. Eine Bildungsgeschichte des Abendlandes. Leipzig 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Bildung in dieser Zeit. Einsiedeln 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herders Laien-Bibel. Freiburg im Breisgau 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ziel der Zeiten. Salzburg/Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche und Synagoge. Olten 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Deutschen. Ein Versuch seiner geschichtlichen Erklärung. Basel 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge zur Geschichte des Dolmetschens. (Mit Edgar Glässer und Alfred Hermann). München 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biblische Religion heute. Heidelberg 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judenfeindschaft. Darstellung und Analysen. Frankfurt am Main 1963.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birkhäuser, Kaspar: Thieme, Karl Otto. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10041.php, Zugriff: 17.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Otto Thieme, Biografie und Nachlass. In: Institut für Zeitgeschichte, München. URL: www.ifz-muenchen.de/archiv/ed_0163.pdf, Zugriff: 17.11.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre Freiburger Rundbrief. Karl Thieme zum Gedenken. In: Freiburger Rundbrief. Beiträge zur Förderung der Freundschaft zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk im Geiste beider Testamente, Jg. 20, Nr. 73/76 (1968), S. 5–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Zeitgeschichte, München, ED 163, Thieme, Karl Otto, Nachlass.&lt;br /&gt;
Karl-Thieme-Archiv, Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Bildung und Erziehung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Tsch%C3%A4ni</id>
		<title>Hans Tschäni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Tsch%C3%A4ni"/>
				<updated>2014-12-19T13:33:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Tschäni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=12&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1999 &lt;br /&gt;
|TODESMONAT=01&lt;br /&gt;
|TODESTAG=15&lt;br /&gt;
|TODESORT=Wädenswil&lt;br /&gt;
|BERUF=Schriftsetzer, Journalist&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Regierungsrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Dittingen und Rüschlikon&lt;br /&gt;
|BILD=TschäniH1916.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Arthur Tschäni (Steinhauer, Landwirt) und der Lina, geborene Cueni. Heirat 1946 mit Hanny Staeheli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Tschäni wuchs mit sechs Geschwistern im Laufental auf und besuchte von 1922 bis 1932 die Schulen in Dittingen und Laufen. Von 1933 bis 1937 machte er in Basel eine Lehre als Schriftsetzer und besuchte an der Volkshochschule historische, literarische und juristische Kurse. Danach arbeitete er als Buchbinder und Schriftsetzer unter anderem bei der «National Zeitung». Dann wechselte er ins Schreibfach und war von 1950 bis 1953 Redaktor beim «Fricktaler Boten», von 1953 bis 1960 Inlandredaktor der «Luzerner Neuesten Nachrichten» und von 1960 bis 1981 Inlandredaktor und später Inlandchef des «Tages-Anzeigers» (TA). Beim TA war er 1963 massgeblich an der Umgestaltung beteiligt.&lt;br /&gt;
Daneben war Tschäni von 1969 bis 1974 Mitglied des Zentralvorstands der Neuen Helvetischen Gesellschaft. Er förderte den Austausch zwischen den schweizerischen Sprachgebieten, vor allem als Präsident der Oertli-Stiftung und von 1974 bis 1983 ebenfalls als Präsident der literarischen CH-Reihe: In dieser Zeit erschienen mehrere Übersetzungen zeitgenössischer Schweizer Autoren in den jeweils anderen Landessprachen. 1979 nahm er als Präsident der Herausgeberschaft den Preis des Schweizer Buchhandels entgegen.&lt;br /&gt;
Tschäni publizierte mehrere Betrachtungen über die Schweizerische Politik und Wirtschaft. Sein Werk «Profil der Schweiz» wurde schweizweit im Staatskundeunterricht verwendet. Nach seiner Pensionierung schrieb er von 1984 bis 1991 unter dem Titel «Politische Gedankengänge» im TA Kolumnen zum innenpolitischen Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profil der Schweiz. Ein lebendiges Staatsbild. Zürich 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opposition ausserhalb des Parlaments. In: Politische Rundschau, Jg. 49, Nr. 3 (1970), S. 139–141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mini-Profil der Schweiz. Aarau 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diktatur des Patriotismus. Für eine freiere Schweiz. Basel 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratie auf dem Holzweg. Bemerkungen zur helvetischen Dauerkrise. Zürich 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteien, Programme, Parolen. Aarau 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer regiert die Schweiz? Eine kritische Untersuchung über den Einfluss von Lobby und Verbänden in der schweizerischen Demokratie. Zürich 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem gehört die Schweiz? Eine kritische Sicht auf den Umgang mit Eigentum und Bodenbesitz in der Vergangenheit und heute. Zürich 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zukunftstauglichkeit des Milizsystems. Bern 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrblätz Laufental. Vom schwierigen Weg der direkten Demokratie. In: Cueni, Andreas (Hg.): Lehrblätz Laufental. Vom schwierigen Weg der direkten Demokratie. Zürich 1993, S. 93–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschinger, Richard et al.: Ich bin vielleicht ein Sonderfall. Interview mit Hans Tschäni. In: Ders. (Hg.): Gegensteuer. Wider die Arroganz der Mächtigen. Zeugnisse aus der Arbeit eines Journalisten. Herausgegeben zum 70. Geburtstag von Hans Tschäni. Zürich 1987, S. 9–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein engagierter Publizist. Zum Tode von Hans Tschaeni, Redaktor beim «Tages-Anzeiger» und Autor. In: Tages-Anzeiger, 18.01.1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolumnist Hans Tschäni hört auf. In: Tages-Anzeiger, 05.10.1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wipf, Matthias: Tschäni, Hans. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D41625.php, Zugriff: 27.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Tschaeni, Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]] [[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Theodor_Tschopp</id>
		<title>Theodor Tschopp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Theodor_Tschopp"/>
				<updated>2014-12-19T13:31:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Tschopp&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Theodor&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Martin&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=11&lt;br /&gt;
|TODESTAG=12&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Unternehmer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=TschoppT1937.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heirat mit Beatrice Meyer. Vier Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Tschopp wuchs in Lausen auf. 1959 erhielt er sein Diplom als Elektroingenieur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Danach schloss er am Institut für angewandte Wirtschaftsforschung der Universität Basel ein Wirtschaftsstudium an, das er mit einer Dissertation zur «Energiesituation der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Atomkraft» abschloss. Nach Tätigkeiten bei der Suiselectra und der Basler Lonza arbeitete er ab 1965 für die Alusuisse, die er an verschiedenen Standorten in Südafrika, in St. Louis (USA) und in Essen (D) als Technik- und später Gesamtleiter vertrat. 1986 wurde er nach Zürich zurückbeordert, da sich die Alusuisse in einer Krise befand und eine Restrukturierung erforderlich war. Tschopp übernahm 1991 den Vorsitz der Konzernleitung und 1997 das Verwaltungsratspräsidium. Unter seiner Leitung wurde die Chemieabteilung der Lonza gestärkt, die kanadische Verpackungsfirma Lawson Mardon aufgekauft und der Gesamtumsatz merklich gesteigert. 1999 trat Tschopp zurück und verliess den Konzern im Zuge der Fusionsverhandlungen mit der Viag AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energiesituation der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Atomkraft. Dissertation Universität Basel, Zürich 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse geht von Bord. In: Neue Zürcher Zeitung, 29.03.1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gestalter der Industrie. In: Neue Zürcher Zeitung, 15.11.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeige. In: Basler Zeitung, 14.11.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Dokumentensammlung 1990–2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Samuel_Preiswerk</id>
		<title>Samuel Preiswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Samuel_Preiswerk"/>
				<updated>2014-12-19T09:11:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Preiswerk&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Samuel&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=19&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rümlingen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1871&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=01&lt;br /&gt;
|TODESTAG=13&lt;br /&gt;
|TODESORT=Basel&lt;br /&gt;
|BERUF=Pfarrer, Lehrer, Dozent, Antistes, Liederdichter&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Basel&lt;br /&gt;
|BILD=PreiswerkS1799.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Alexander Preiswerk (Lehrer, Pfarrer) und der Anna Maria, geborene Burckhardt. Erste Heirat 1824 mit Charlotte Hopf († 1825). Zweite Heirat 1826 mit Augusta Faber. Ein Sohn aus erster Ehe. Acht Söhne, vier Töchter aus zweiter Ehe. &lt;br /&gt;
Samuel Preiswerk wurde als zweites von drei Kindern in Rümlingen geboren. Unterrichtet wurde er von seinem Vater und bestand 1817 das Magisterexamen. Er studierte in Basel, Tübingen und Erlangen bis 1821 Theologie. Danach folgte ein Vikariat in Benken, bevor er ab 1824 als Pfarrer am Basler Waisenhaus tätig war. In dieser Zeit begann er mit dem Verfassen erster Gedichte und Liedertexte. Ab 1828 war Preiswerk Lehrer für Hebräisch im Basler Missionshaus. Von 1830 bis 1833 amtete er als Pfarrer in Muttenz, wurde aber aufgrund der Trennungswirren aus politischen Gründen abgesetzt: Er hatte sich geweigert, revolutionsfreundliche Gebete zu verlesen, und deswegen Morddrohungen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Preiswerk als Geschichtslehrer. 1834 begann er, alttestamentliche Exegese und orientalische Sprachen an der École de Théologie de Société Évangélique de Genève zu unterrichten. Daneben gab Preiswerk eine französische Hebräisch-Grammatik heraus. 1837 kehre er nach Basel zurück, habilitierte 1839 und wurde Privatdozent an der Universität in biblischer Philologie. Von 1838 bis 1843 publizierte er die Zeitschrift «Das Morgenland» und unterstützte darin die Idee der Besiedlung Palästinas durch die Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Preiswerk 1839 Gemeiner Helfer (Stellvertreter), 1840 Zweiter Helfer und ab 1845 Pfarrer zu St. Leonhard in Basel. 1859 wählte ihn der Grosse Rat zum Antistes der Basler Kirche am Basler Münster.&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Prediger war Preiswerk ein talentierter Liederdichter. Zwei seiner Freunde gaben seine Lieder 1844 anonym heraus. Die zweite Auflage gab Preiswerk selbst heraus und ein paar seiner Lieder wurden in Gemeindegesangsbüchern aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1860 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Basel.&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grammaire hébraïque précédé d’un précis historique sur la langue hébraïque. Genf 1838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Morgenland. Altes und Neues für Freunde der Heiligen Schrift. Eine Monatsschrift, Basel 1838–1843. (Herausgeber und Autor.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelischer Liederkranz aus älterer und neuerer Zeit. Basel 1844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heilige Geist und die christliche Kirche. In: Zur Verantwortung des christlichen Glaubens. 2. Aufl., Basel 1862, S. 214–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswerk, Peter A.: Preiswerk, Samuel. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10790.php, Zugriff: 11.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswerk, Samuel. In: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 26 (1888), S. 552. URL: www.deutsche-biographie.de/sfz38549.html, Zugriff: 11.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raith, Michael: Samuel Preiswerk. In: Der Reformation verpflichtet. Gestalten und Gestalter in Stadt und Landschaft Basel aus fünf Jahrhunderten. Basel 1979, S. 91–96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammbaum Preiswerk. URL: www.stroux.org/patriz_f/stPr_f/Pr16_f.pdf und www.stroux.org/patriz_f/stPr_f/Pr62_f.pdf, Zugriff: 11.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedächtnis an Antistes Sam. Preiswerk, mit Leichenrede von J. R. Respinger und Liedern des Verstorbenen. Basel 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Bildung und Erziehung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Paul_Degen</id>
		<title>Paul Degen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Paul_Degen"/>
				<updated>2014-12-19T09:02:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Degen&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Paul&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=24&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2007&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=31&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Grafiker, Illustrator, Künstler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=DegenP1941.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Hermann Degen (Schuhmacher) und der Anna, geborene Schöffler. Verheiratet, vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen wurde 1941 als jüngstes von drei Kindern in Basel geboren. Eine seiner Schwestern und er lebten zeitweilig als Verdingkinder in Diegten. Nach seinem Schulabschluss machte Degen bei der Wassermann AG in Basel eine Lehre als Lithograf und besuchte anschliessend die Kunstgewerbeschule. Danach bildete er sich im Grafikstudio von Theo Ballmer in Basel und an der Académie Julian in Paris weiter. In den 1960er-Jahren arbeitete Degen als freier Grafiker in Basel für namhafte Künstler wie [[Herbert Leupin|Herbert Leupin]], [[Celestino Piatti|Celestino Piatti]] und für das Atelier [[Hermann Eidenbenz|Eidenbenz]].&lt;br /&gt;
Um 1970 verliess er die Schweiz und arbeitete in New York als Illustrator und Grafiker unter anderem im Push Pin Studio und für Milton Blaser. Berühmt wurde Degen vor allem mit seinen Zeitschriftenillustrationen und den zahlreichen Covers, die er für die «New York Times» und den «Esquire» gestaltete. Daneben führte er Werbeaufträge für Grosskonzerne wie Coca-Cola aus. Nach seiner Zeit in New York arbeitete er in Rio de Janeiro, auf Hawaii und auf Bali. In den späten 1980er-Jahren kehrte er in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit entwickelte Degen aufgrund eigener Erfahrungen nach einem medizinischen Eingriff und angesichts der Schwangerschaft seiner Frau das nach seiner Tochter benannte Roma-Geburtsrad. Es erlaubt Frauen sowohl eine aufrechte als auch eine liegende Position während der Entbindung. 1992 erhielt Degen dafür den Innovationspreis beider Basel. 1993 gründete er in Liestal die Roma Birth AG.&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2007 starb Paul Degen in Liestal nach einer Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Die eigene Tochter inspirierte den Erfinder. In: Saarbrücker Zeitung, 28.09.1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken. Paul Degen – Künstler und Illustrator. In: Basellandschaftliche Zeitung, 11.07.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf. In: Basler Zeitung, 07.06.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen – the «inventor». In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e4.htm#Paul, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Degen zum Beispiel. In: Basellandschaftliche Zeitung, 06.08.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Origin of the Roma Birth Wheel. In: Website der Roma Birth AG. URL: www.romabirth.com/main/entw-e1.htm, Zugriff: 29.05.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 15 Jahren. In: Basler Zeitung, 14.11.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Celestino_Piatti</id>
		<title>Celestino Piatti</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Celestino_Piatti"/>
				<updated>2014-12-19T09:01:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=Piatti |VORNAME1=Celestino |VORNAME2= |GEBURTSNAME= |SPITZNAMEN= |ALIAS1= |ALIAS2= |GEBURTSJAHR=1922 |GEBURTSMONAT=01 |GEBURTSTAG=05 |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Piatti&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Celestino&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wangen-Brüttisellen (ZH)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2007&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Grafiker, Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Capolago und Riehen&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Celestino Piatti (Maurer) und der Anna, geborene Keller. Erste Heirat 1946 mit Marianne Stricker. Zweite Heirat 1969 mit Ursula Huber. Zwei Söhne, eine Tochter aus erster Ehe, zwei Töchter aus zweiter Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celestino Piatti wuchs in Dietlikon (ZH) auf. 1937 begann er Abendkurse an der Kunstgewerbeschule in Zürich zu besuchen, da er sich den Besuch einer Fachklasse finanziell nicht leisten konnte. 1938 trat er als Lehrling in die Graphischen Werkstätten der Gebrüder Fretz in Zürich ein. Nach seinem Abschluss als Grafiker 1942 und seiner Zeit im Aktivdienst während des Zweiten Weltkriegs ging er für zwei Jahre nach Paris. 1945 kehrte er in die Schweiz zurück und arbeitete beim Grafiker Fritz Bühler in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 gründete Piatti sein eigenes Atelier für Gebrauchsgrafik in Riehen, ab 1966 in Basel. Bereits sein erstes Plakat für die Basler Rabattmarke BKG Liga wurde prämiert. Er entwarf in den folgenden Jahren über fünfhundert weitere Plakate, von denen viele mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ab 1959 gestaltete er im Auftrag der Schweizerischen Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT) über dreissig Briefmarken. 1961 wurde Piatti mit der künstlerischen und typografischen Gestaltung der Bücher des neu gegründeten Deutschen Taschenbuch Verlags (dtv) beauftragt. Dies verschaffte ihm besonders grosse Bekanntheit. Bis 1991 entwarf er über sechstausend Buchumschläge: Die schlichten, weissen Taschenbücher sind alle mit einem charakteristischen farbigen Bild von Piatti versehen. Diese bezogen sich auf den Buchinhalt, da Piatti die meisten Bücher vorgängig gelesen hatte – bemerkenswert bei dieser Menge. Auch für die Gestaltung der dtv-Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen in der Schweiz und im Ausland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Piattis künstlerischem Werk gehören auch Buchillustrationen und Bilderbücher. Während vieler Jahre war er für den «Nebelspalter» als Karikaturist tätig. Piatti schuf auch viele freie Arbeiten, von grossen Ölgemälden, Collagen bis zu kleinformatigen Reiseskizzen. Er gestaltete auch Wand- und Glasbilder, Monumentalplastiken, Keramiken und Uhren. In seinem Werk gibt es keine scharfe Grenze zwischen Gebrauchsgrafik und freier Kunst. Charakteristisch für Piattis Arbeiten in den 1950ern und 1960ern Jahren sind die strenge Monumentalität, die Reduktion der Form und die Verknappung auf eine einfache und griffige Formel. Vor allem sein grafisches Werk scheint sich an der Glasmalerei zu orientieren, umfassen die schwarzen, klaren Konturen doch leuchtend-farbige Flächen. Sein späteres Werk umfasste auch sehr filigrane Federzeichnungen und feine, detailreiche Aquarelle. Tiere sind wichtig in Piattis Werk. Ein Motiv, das immer wieder auftaucht, ist die Eule als Trägerin menschlicher Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 wandte sich Piatti verstärkt sozialen und humanitären Themen zu: Er setzte sich für den Umwelt- und Naturschutz ein und begann mit dem deutschen Caritasverband zusammenzuarbeiten. &lt;br /&gt;
Piatti lebte mit seiner Familie seit 1974 in Duggingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typografische und künstlerische Gestaltung von über sechstausend dtv-Taschenbuch-Umschlägen, München, 1961–1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulenglück. Bilderbuch, Zürich 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild, Schweizer Pavillon an der Weltausstellung in Montreal, 1967. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel in Kreuzform. Beton-Glasbild, Decke der Eingangshalle des Friedhofs Neuwies, Volketswil, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara und der Siebenschläfer. Bilderbuch, Zürich 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensbaum. Eisenplastik, Fadacher-Schulanlage Dietlikon, 1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszeichnungen (Auswahl)&lt;br /&gt;
1967 Der goldene Pinsel für dtv.&lt;br /&gt;
1985 Preis des Schweizer Buchhandels.&lt;br /&gt;
1992 Caritas-Medaille.&lt;br /&gt;
1992 Europarat-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasser, Manuel: Celestino Piatti. Das gebrauchsgraphische, zeichnerische und malerische Werk. Zürich 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber, Ursula: Celestino Piatti, ein weltbekannter Riehener Künstler. In: Z’Rieche. Riehener Jahrbuch 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller, Jens: A5/03: Celestino Piatti + dtv. Die Einheit des Programms / The Unity of the Program. Baden 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piatti, Celestino: Plakate. Posters. Mit einer Einführung von Annemarie Monteil. München 1992. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotzler, Willy: Der Mann mit der Eule. Celestino Piatti und die Verwandlung der Welt in Bilder. In: Basler Magazin, 04.01.1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizer Grafiker Celestino Piatti gestorben. In: Neue Zürcher Zeitung, 20.12.2007. URL: www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/schweizer-grafiker-celestino-piatti-gestorben--1.601706, Zugriff: 23.10.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalmann, Simone: Piatti, Celestino. In: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz. URL: www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4000334, Zugriff: 01.12.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanner, René: Piatti, Celestino. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D27871.php, Zugriff: 23.10.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, Bruno: Celestino Piatti. Meister des graphischen Sinnbilds. München 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:PeterA1934.jpeg</id>
		<title>Datei:PeterA1934.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:PeterA1934.jpeg"/>
				<updated>2014-12-19T08:54:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Bei Atel 1998, Foto von Frau Peter-Riva zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Atel 1998, Foto von Frau Peter-Riva zur Verfügung gestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alfred_Peter</id>
		<title>Alfred Peter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alfred_Peter"/>
				<updated>2014-12-19T08:52:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=Peter |VORNAME1=Alfred |VORNAME2= |GEBURTSNAME= |SPITZNAMEN= |ALIAS1= |ALIAS2= |GEBURTSJAHR=1934 |GEBURTSMONAT=07 |GEBURTSTAG=27 |GEBU…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Peter&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Alfred&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=07&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=27&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Münchenstein&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2010&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=27&lt;br /&gt;
|TODESORT=Reinach&lt;br /&gt;
|BERUF=Journalist, Kaufmann, Ökonom&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch &lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Münchenstein&lt;br /&gt;
|BILD=PeterA1934.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Alfred Peter (Inhaber Lebensmittel- und Merceriegeschäft) und der Clara, geborene Pösinger (Weissnäherin). Heirat 1959 mit Maria Riva. Zwei Söhne, zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Peter wuchs in Münchenstein auf und besuchte dort die obligatorischen Schulen. Das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium in Basel schloss er 1953 mit der Matura ab. Danach absolvierte er eine kaufmännische Lehre bei der Firma Musfeld. Nach der Lehre studierte Peter Nationalökonomie an der Universität Basel und arbeitete nebenher gelegentlich für das Wirtschaftsressort der «National-Zeitung». 1961 promovierte er mit einer Arbeit über die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Folgen einer schweizerischen Erdöl- und Erdgasförderung. &lt;br /&gt;
Im Januar 1961 trat Peter seine erste Stelle als Journalist bei der «Privatinformation» an, einer Wirtschaftszeitschrift mit Sitz in Genf. Bereits im Sommer 1961 kehrte er nach Basel zurück, da ihm eine Stelle bei der «National-Zeitung» im Ressort Inland angeboten worden war. Mitte der 1970er-Jahre wurde er zu deren Chefredaktor ernannt. 1977 fusionierten die «National-Zeitung» und die «Basler Nachrichten» zur «Basler Zeitung»; Peter war während des ersten Jahres Chefredaktor der neuen Zeitung. Danach zog er sich aus dem Journalismus zurück und wurde Leiter der Konzernkommunikation bei der Stromhandelsgesellschaft Atel (Aare-Tessin AG) mit Sitz in Olten. &lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1980 war Peter Mitglied der Münchensteiner Schulpflege. 1980 wurde er als Vertreter der CVP von der Einwohnergemeinde Münchenstein in die fünfzehnköpfige Gemeindekommission gewählt, der er bis 1988 angehörte. Er engagierte sich zudem von 1979 bis 1983 im Verfassungsrat des Kantons Basel-Landschaft und war von 1983 bis 1995 Mitglied des Landrats.&lt;br /&gt;
Ferner war Peter von 1991 bis 2002 Bankrat der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Von 1999 bis 2005 publizierte er zusammen mit seinen Parteifreunden Hans Schenker und Giorgio Lüthi die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift «Der Mönch», die Wissenswertes und Kritisches aus dem Gemeindeleben Münchensteins beleuchtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Voraussetzungen und Folgen einer schweizerischen Erdöl- und Erdgasförderung. Dissertation Universität Basel, Zürich 1961. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre Musikverein Münchenstein 1871–1971. Jubiläumsschrift. Münchenstein 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Der Mönch». Satire-Zeitschrift. Münchenstein 1999–2005. (Herausgeber und Autor.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher und wohin? 75 Jahre SAC Angenstein 1932–2007. (Redaktor.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft durch Maria Peter-Riva, Reinach, 11.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Peter, Nachruf. In: Basler Zeitung, 01.06.2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Mönche» setzen sich zur Ruhe. Die Macher des Münchensteiner «Mönch» haben keine Nachfolger gefunden. In: Basler Zeitung, 14.12.2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basler Zeitung, 31.05.2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]] [[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alfred_Oberer</id>
		<title>Alfred Oberer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alfred_Oberer"/>
				<updated>2014-12-19T08:37:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Oberer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Alfred&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=18&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Frenkendorf&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2014&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=29&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Parteisekretär (FDP), Kaufmann, Bankrat&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Pratteln&lt;br /&gt;
|BILD=ObererA1927.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Alfred Oberer (Arbeiter) und der Marie, geborene Wagner (Küchengehilfin). Heirat 1952 mit Friedel Waldburger. Vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Oberer wurde in Frenkendorf geboren und wuchs auch dort auf. Nach der Primarschule besuchte er die Bezirksschule Liestal. Im Anschluss daran absolvierte er von 1943 bis 1946 eine Lehre im Kolonialwarenhandel Senn-Mangold &amp;amp; Cie. in Liestal. Aus Empörung über mangelnde Mitbestimmungsrechte der Jugendlichen gründete Oberer 1945 das Jugendparlament Baselland. Sein Politisierungsprozess, der nicht zuletzt auch durch die Ablehnung des Nationalsozialismus geprägt wurde, fand darüber hinaus 1947 in der Unterstützung der Kandidatur des linksunabhängigen Otto Kopp für den Baselbieter Regierungsrat Ausdruck.&lt;br /&gt;
Nach Tätigkeiten in Le Locle, Basel und Liestal zog Oberer 1954 mit seiner jungen Familie nach Brugg (AG) und arbeitete dort für die Firma Maggi. 1961 kehrte die Familie ins Baselbiet zurück und liess sich in Sissach nieder. Oberer baute daraufhin die Versicherungs-Generalagentur Winterthur Leben auf und wurde in der FDP Sissach politisch aktiv. Später folgte der Umzug nach Liestal.&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1973 war Oberer als Redaktor und Herausgeber für die freisinnige Monatszeitschrift «Baselbieter Post» verantwortlich. Aus diesem Grund wurde er 1963 Mitglied der kantonalen Parteileitung und übernahm nach kurzer Zeit auch das Amt des Parteisekretärs. In dieser Funktion organisierte er Parteitage, betreute die Landratsfraktion, organisierte Wahlen und Abstimmungen und leitete Wahlkampfkomitees. Auch nach seinem Rücktritt aus der kantonalen Parteileitung 1972 blieb er ein einflussreicher Parteistratege. Da er an der Auswahl und Begleitung zahlreicher FDP-Spitzenpolitiker aus dem Baselbiet beteiligt war, erhielt Oberer den Übernamen ‹Königsmacher›. Von 1968 bis 1974 war er zudem Mitglied der schweizerischen FDP-Parteileitung und prägte insbesondere deren Politik zur Altersvorsorge mit.&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1995 war Oberer ausserdem Bankrat der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Darüber hinaus war er unter anderem als Clubpräsident im Kiwanis Club Liestal aktiv und engagierte sich für geistig Behinderte, das regionale Radio Raurach, die Flurnamenforschung und die Heimatkunde sowie für die Kunst und Kultur des Baselbiets.&lt;br /&gt;
Alfred Oberer verstarb 2014 infolge eines Sturzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Miriam Baumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Künstlergruppe «Mir wei luege». In: Baselbieter Heimatbuch, Bd. 18 (1991), S. 357–371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jubiläumsschrift Kiwanis Club Liestal. Liestal 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steine und Erde zum Sprechen bringen. In: Baselbiet aktuell 6, Nr. 12/13 (1993), S. 34f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Balmer, Lorenz Balmer. Ausstellungskatalog Atelier für Bild und Rahmen Philip Mohler. Liestal 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilio Müller (1892–1932) – Ein Baselbieter Maler. In: Baselbieter Heimatblätter, Jg. 73, Nr. 2/3 (2008), S. 59–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Alfred Oberer. In: Basler Zeitung, 02.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Oberer – per Buch als «Königsmacher» geadelt. In: Onlinereports, 12.12.2012. URL: www.onlinereports.ch/Politik.110+M5c3be99a386.0.html, Zugriff: 21.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Oberer und Roger Blum. In: 061LIVE-Sendung, 10.12.2012. URL: www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&amp;amp;id=366812946, Zugriff: 21.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blum, Roger et al. (Hg.): Der Baselbieter Königsmacher. Alfred Oberer und die Mechanik der Politik. Liestal 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken an Alfred Oberer. In: FDP Baselland, Medienmitteilung 02.10.2014. URL: www.fdp-bl.ch/images/stories/Mandanten/FDPKantonBaselland/MM_FDP_Alfred_Oberer.pdf, Zugriff: 21.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf Alfred Oberer, Liestal. In: Basellandschaftliche Zeitung 03.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizer Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Oberer, Alfred.&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft, PA 6384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hannes_Meyer</id>
		<title>Hannes Meyer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hannes_Meyer"/>
				<updated>2014-12-17T15:44:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Meyer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hannes&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Emil&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=18&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1954 &lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Crocifisso (Gemeinde Savosa, TI)&lt;br /&gt;
|BERUF=Architekt, Dozent und Schuldirektor&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=MeyerH_1889.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Emil Meyer (Architekt, Baumeister) und der Katharina Margaretha, geborene Ryser. Erste Heirat 1917 mit Louise Bianca Natalie Herkert. Zweite Heirat 1937 mit Helene Bergner. Ein Sohn mit Margarete Mengel, seiner Lebensgefährtin von 1927 bis 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Emil, genannt Hannes Meyer wuchs in Basel auf. Von 1905 bis 1909 absolvierte er eine Maurerlehre, anschliessend bildete er sich zum Bauzeichner und Bauführer weiter. Parallel dazu besuchte er Kurse an der Basler Gewerbeschule. 1909 ging er nach Berlin, wo er in verschiedenen Architekturbüros arbeitete und Abendkurse an der Kunstgewerbeschule, später an der Landwirtschaftsakademie und der Technischen Hochschule über Ökonomie, Bodenreform und Städtebau belegte. Meyer setzte sich schon früh mit Ideen genossenschaftlicher Organisation und Bodenreformen auseinander und strebte danach, die Architektur in den Dienst der Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Bevölkerungsgruppen zu stellen. Zwischen 1909 und 1914 wurde er Mitglied der Schweizer Genossenschaftsbewegung, der Deutschen Bodenreform- und der Schweizer Freiland-Bewegung. &lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs musste Meyer von 1914 bis 1916 Aktivdienst an der jurassischen Grenze leisten. Von 1916 bis 1919 arbeitete er in München. Wieder zurück in Basel, gründete er ein eigenes Architekturbüro. In dieser Zeit entstand die Freidorfsiedlung in Muttenz. Meyer entwickelte das Projekt im Auftrag des Verbandes Schweizerischer Konsumvereine; sie gilt als bedeutendster Siedlungsbau der Zwischenkriegszeit. Die Siedlung besteht aus 150 Einfamilienhäusern mit je eigenen Vor- und Pflanzgärten und einem Genossenschaftshaus, in dem die Schule, ein Laden, ein Restaurant, Versammlungssäle und ein Turnsaal untergebracht waren. Das Freidorf stellte eine gebaute Utopie dar, in der sich die Idee der genossenschaftlichen Selbst- und Gemeinschaftshilfe entfalten und wo der Mensch wieder mit der Natur in Berührung kommen sollte. Meyer setzte sich weiterhin für die Propagierung der genossenschaftlichen Ideen ein und erarbeitete einen Entwicklungsplan für die Gemeinde Balsthal mit acht Musterwohnhäusern für die Arbeiter der Papierfabrik. In Basel schloss er sich mit dem Architekten Hans Wittwer zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen.&lt;br /&gt;
1927 wurde er als Meisterarchitekt an das Bauhaus nach Dessau berufen und ein Jahr später trat er die Nachfolge des Direktors Walter Gropius an. Er setzte sich für eine wissenschaftlich begründete Baulehre ein, in deren Zentrum die Idee des Bauens für das Volk stand – weg vom Luxusbedarf. Er liess die Werkstätten nach einem kooperativen Modell ausbauen und veranlasste die Erforschung des Lebensraums typischer Arbeiter- und Angestelltenfamilien, auf deren Grundlage Entwürfe für Wohnungs-Standardtypen entstanden. Im Sommer 1930 wurde Meyer aus politischen Gründen fristlos entlassen. &lt;br /&gt;
Er reiste 1930 nach Moskau, wo er als Berater für Städtebau fungierte und als Professor an der Hochschule für Architektur zuerst im Sektor Wohn- und soziale Bauten, später im Bereich landwirtschaftliche Bauten und Industriebau arbeitete. Im Zuge der stalinistischen Säuberungen, der auch Meyers damalige Lebensgefährtin zum Opfer fiel, kehrte er 1936 in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
1938 folgte er dem Ruf der mexikanischen Regierung als Direktor des neu gegründeten Instituts für Stadtbau und Planung des Nationalen Polytechnischen Instituts in Mexico-City. Er blieb auch nach der Schliessung des Instituts 1941 in Mexiko und betrieb ein eigenes Büro.&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Differenzen kehrte er 1949 in die Schweiz zurück, wo er sich bis zu seinem Tod 1954 der Herausgabe architekturwissenschaftlicher Literatur widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AutorIn: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes Meyer, 1889–1954: Architekt, Urbanist, Lehrer. Ausstellungskatalog Bauhaus-Archiv, Berlin, und Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich und dem Museum für Gestaltung, Zürich. Berlin 1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes Meyer, Kurzbiografie. In: Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar. URL: bauhaus-online.de/atlas/personen/hannes-meyer, Zugriff: 05.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böcker, Dagmar: Meyer, Hannes. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D27387.php, Zugriff: 06.11.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funke, Hermann: Wer hat Angst vor Hannes Meyer? Ein verfluchter Architekt. In: Die Zeit, 24.02.1967. URL: www.zeit.de/1967/08/wer-hat-angst-vor-hannes-meyer/komplettansicht, Zugriff: 05.11.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofmann, Markus: Noch ertönt das Glockenspiel des Friedens. Das soziale Experiment des Freidorfs in Muttenz hat der Gegenwart nicht getrotzt. In: Neue Zürcher Zeitung, 30.10.2010. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten, Britta: Der Architekt Hannes Meyer und sein Beitrag zum Bauhaus. Ein Vergleich mit Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe. Saarbrücken 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ryser, Werner: Das Freidorf in Muttenz: Eine soziale Utopie wird Wirklichkeit. In: Akzent Magazin, 8. Jg., Nr. 2 (2012), S. 32–35. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnaidt, Claude: Hannes Meyer – Bauten, Projekte und Schriften. Stuttgart 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]] [[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6licher</id>
		<title>Victor Frölicher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6licher"/>
				<updated>2014-12-17T15:41:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Manuela Nipp verschob die Seite Victor Fröhlicher nach Victor Frölicher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Victor &lt;br /&gt;
|VORNAME1=Frölicher&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Grellingen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1979&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=08&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Chemiker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor Frölicher wuchs in Grellingen auf. Nach seinem Chemie-Studium wurde er 1938 bei der J. R. Geigy AG in Basel angestellt und noch im selben Jahr in eine Niederlassung der Firma in New York versetzt. Dort leitete er zunächst die textile Hilfsstoffabteilung und arbeitete später zudem in den Bereichen Schädlingsbekämpfung und ab 1947 Pharmazie. Frölicher war massgeblich an der Einführung des Insektizids DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) in den USA beteiligt. Nach seiner Pensionierung 1960 zog er zurück in die Schweiz nach Welschenrohr (SO), wo er bis zu seinem Tod wohnte.&lt;br /&gt;
Frölicher war Gründer und Leiter der Sankt-Antonius-Kirche in Hawthorne (New Jersey) und Kassier der American Swiss Society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Kiki Lutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Story of DDT. In: Soap and Sanitary Chemicals, Bd. 20 (1944), S. 115–119 und 145.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McGrayne, Sharon Bertsch: Prometheans in the Lab. Chemistry and the Making of the Modern World. New York 2001, S. 158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugin, Flavian: Laufentaler in der Fremde. In: Laufentaler Jahrbuch, Nr. 11 (1996), S. 98–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6hlicher</id>
		<title>Victor Fröhlicher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6hlicher"/>
				<updated>2014-12-17T15:41:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Manuela Nipp verschob die Seite Victor Fröhlicher nach Victor Frölicher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Victor Frölicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6licher</id>
		<title>Victor Frölicher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Victor_Fr%C3%B6licher"/>
				<updated>2014-12-17T15:40:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=Victor  |VORNAME1=Frölicher |VORNAME2= |GEBURTSNAME= |SPITZNAMEN= |ALIAS1= |ALIAS2= |GEBURTSJAHR=1895 |GEBURTSMONAT= |GEBURTSTAG= |GE…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Victor &lt;br /&gt;
|VORNAME1=Frölicher&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Grellingen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1979&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=08&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|TODESORT=&lt;br /&gt;
|BERUF=Chemiker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor Frölicher wuchs in Grellingen auf. Nach seinem Chemie-Studium wurde er 1938 bei der J. R. Geigy AG in Basel angestellt und noch im selben Jahr in eine Niederlassung der Firma in New York versetzt. Dort leitete er zunächst die textile Hilfsstoffabteilung und arbeitete später zudem in den Bereichen Schädlingsbekämpfung und ab 1947 Pharmazie. Frölicher war massgeblich an der Einführung des Insektizids DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) in den USA beteiligt. Nach seiner Pensionierung 1960 zog er zurück in die Schweiz nach Welschenrohr (SO), wo er bis zu seinem Tod wohnte.&lt;br /&gt;
Frölicher war Gründer und Leiter der Sankt-Antonius-Kirche in Hawthorne (New Jersey) und Kassier der American Swiss Society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Kiki Lutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Story of DDT. In: Soap and Sanitary Chemicals, Bd. 20 (1944), S. 115–119 und 145.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McGrayne, Sharon Bertsch: Prometheans in the Lab. Chemistry and the Making of the Modern World. New York 2001, S. 158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugin, Flavian: Laufentaler in der Fremde. In: Laufentaler Jahrbuch, Nr. 11 (1996), S. 98–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:HegnerA1881_1.jpeg</id>
		<title>Datei:HegnerA1881 1.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:HegnerA1881_1.jpeg"/>
				<updated>2014-12-17T15:37:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Hegner Anna Hegner A 1881, 1-4.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Hegner Anna Hegner A 1881, 1-4.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Hegner</id>
		<title>Anna Hegner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Hegner"/>
				<updated>2014-12-17T15:33:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Hegner&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Anna&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=01&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1963&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=03&lt;br /&gt;
|BERUF=Violinistin, Musiklehrerin, Komponistin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|BILD=HegnerA1881_1.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEGNER Anna, geb. 1.3.1881 Basel, gest. 3.2.1963 Basel, röm.-kath., von Einsiedeln. Tochter des Magnus, Musiker, und der Anna Viccelio. Erster Musikunterricht beim Vater; Violinstudium bei Richard Wolf in Basel, Ludwig Stiehle in Mülhausen (Elsass) und Hugo Heermann in Frankfurt a.M. Violinistin, Musiklehrerin und Komponistin. Erregt als Geigerin schon in ganz jungen Jahren international Aufsehen. Wählt bewusst keine Starkarriere, sondern wird Mitglied der Basler Orchester-Gesellschaft und Lehrerin am Konservatorium. Erwirbt bei Münchenstein ein Haus, das sie mit Freundinnen bewohnt. Gibt in Sommernächten in der nahen «Schlucht» Waldkonzerte. Tritt mit Vorliebe in Kirchen auf. Hat besondere Beziehung zu Einsiedeln. Spendet den Erlös vieler ihrer Konzerte für wohltätige Zwecke. Komponiert einige kleine Werke, v.a. für Violine und Klavier.&lt;br /&gt;
Lit.: Jahrbuch der Schweizerfrauen, 1939, 45f. - Lexikon der Frau, Zürich 1953. - Schweizer Musiker-Lexikon, Zürich 1964, 161. - Das Grosse Lexikon der Musik, Basel 1976, Band 6, 63. - BN 28.2.1941, 28.2.1961. - NZ 4./5.2.1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BurkhardM1873.jpeg</id>
		<title>Datei:BurkhardM1873.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BurkhardM1873.jpeg"/>
				<updated>2014-12-17T15:31:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Mangold B 1873, 1-5.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Mangold B 1873, 1-5.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Burkhard_Mangold</id>
		<title>Burkhard Mangold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Burkhard_Mangold"/>
				<updated>2014-12-17T15:15:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Mangold&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Burkhard&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=10&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1950&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=10&lt;br /&gt;
|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|BERUF=Maler, Grafiker, Glasmaler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=BurkhardM1873.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Burkhard, geb. 10.9.1873 Basel, gest. 17.10.1950 Basel, ref., von Basel und Böckten. Sohn des Johann Burkhard und der Maria Julia Stänz. Heirat 1900 Anna Katharina Krauss von Remlingen bei Würzburg. Spross einer Familie aus Böckten. Allgemeine Gewerbeschule und Lehre als Dekorationsmaler in Basel; Studium bei Fr. Fehr in München 1894-1900. Hier auch Mitarbeiter in «Atelier für dekorative Kunst» und Lehrer an der Städtischen Malschule. Lässt sich 1900 in Basel nieder. Erbringt v.a. in seinen frühen Jahren bedeutende Leistungen als Graphiker und Glasmaler: Begründer der künstlerischen Plakat-Lithographie in der Schweiz und Erneuerer der Glasmalerei. Tritt auch mit monumentaldekorativen Werken hervor und pflegt die neoimpressionistische Malerei. Präsident der Eidg. Kunstkommission 1909 und 1910. Lehrer für Lithographie und Glasmalerei an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel 1915- 18.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - NZ 19.10.1950. - BN 20.10.1950. - Plattner Otto in: BasJ 1952, 166-173. - Koepplin D. in: KLS 2, 605-607 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:HegnerA1881.jpeg</id>
		<title>Datei:HegnerA1881.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:HegnerA1881.jpeg"/>
				<updated>2014-12-17T15:13:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Hegner A 1881, 1-4.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Hegner A 1881, 1-4.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Hegner</id>
		<title>Anna Hegner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Anna_Hegner"/>
				<updated>2014-12-17T15:08:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Hegner&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Anna&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=01&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1963&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=03&lt;br /&gt;
|BERUF=Violinistin, Musiklehrerin, Komponistin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|BILD=HegnerA1881.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEGNER Anna, geb. 1.3.1881 Basel, gest. 3.2.1963 Basel, röm.-kath., von Einsiedeln. Tochter des Magnus, Musiker, und der Anna Viccelio. Erster Musikunterricht beim Vater; Violinstudium bei Richard Wolf in Basel, Ludwig Stiehle in Mülhausen (Elsass) und Hugo Heermann in Frankfurt a.M. Violinistin, Musiklehrerin und Komponistin. Erregt als Geigerin schon in ganz jungen Jahren international Aufsehen. Wählt bewusst keine Starkarriere, sondern wird Mitglied der Basler Orchester-Gesellschaft und Lehrerin am Konservatorium. Erwirbt bei Münchenstein ein Haus, das sie mit Freundinnen bewohnt. Gibt in Sommernächten in der nahen «Schlucht» Waldkonzerte. Tritt mit Vorliebe in Kirchen auf. Hat besondere Beziehung zu Einsiedeln. Spendet den Erlös vieler ihrer Konzerte für wohltätige Zwecke. Komponiert einige kleine Werke, v.a. für Violine und Klavier.&lt;br /&gt;
Lit.: Jahrbuch der Schweizerfrauen, 1939, 45f. - Lexikon der Frau, Zürich 1953. - Schweizer Musiker-Lexikon, Zürich 1964, 161. - Das Grosse Lexikon der Musik, Basel 1976, Band 6, 63. - BN 28.2.1941, 28.2.1961. - NZ 4./5.2.1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:ZschokkeH1842.jpg</id>
		<title>Datei:ZschokkeH1842.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:ZschokkeH1842.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T14:15:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr F 476.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Martin_Birmann</id>
		<title>Martin Birmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Martin_Birmann"/>
				<updated>2014-12-17T14:12:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Birmann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Martin&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Grieder&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=26&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rünenberg&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1890&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=08&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Pfarrer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landrat, Ständerat, Armeninspektor&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=BirmannM1828.TIF&lt;br /&gt;
|GESCHICHTEBL=http://www.geschichte.bl.ch/spezial/politikerbiografien/politikerbiografien-nebentext/nebentext/115/martin-birmann-den-beduerftigen-helfen.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Rünenberg, gestorben in Liestal, von Rünenberg und Basel. Sohn des Johannes Grieder, Posamenter, und der Elisabeth Buser. Heirat 1859 Elisabeth Socin von Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädagogium in Basel, Studium der Theologie in Basel und Göttingen, als Pfarrer 1852 in Liestal ordiniert. Aus armem Haus, von J. Kettiger gefördert. Wurde 1853 von [[Juliana Birmann-Vischer|Juliana Birmann]] in Basel adoptiert und nahm deren Namen an. Setzte sich fortan mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung standen, für arme Mitmenschen ein. Amtete bis 1888 unbesoldet als BL Armeninspektor. Präsident des Armenerziehungsvereins 1853-1890. Finanziell unterstützt von seiner Adoptivmutter, kaufte er 1854 die Anstalt für verwahrloste Knaben in Augst und stand ihr bis 1890 als Präsident vor. Reorganisator des Kantonsspitals und 1877 Initiant zur Errichtung des neuen Krankenhauses. Übernahm als gemässigt Liberaler auch politische Ämter: Landrat 1854-1890 (Schöpfer des kantonalen Armengesetzes, Mitglied vieler Kommissionen), Ständerat 1869-1890 (Präsident 1884, Autorität für kirchen- und kulturpolit. Fragen). In den 1860er Jahren entschiedener Anti, zugleich ein Mann der Vermittlung und Versöhnung. Mitgründer der Basellandschaftlichen Zeitung 1854. Verwaltungsrat der BL Hypothekenbank 1859-1890 (ab 1878 Präsident) und der Waldenburgerbahn 1880-1890 (ab 1888 Präsident). Aktiv auch im Landwirtschaftlichen Verein und in der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Daneben entfaltete Birmann eine literarisch-lokalgeschichtliche Tätigkeit. Die Universität Basel ehrte ihn 1885 mit dem Dr. phil. h.c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.: Gesammelte Schriften, 2 Bände, Basel 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: StA BL, PA 056. -Grieder Fritz: Martin Birmann, Basellandschaftlicher Philanthrop, Sozialhelfer, Politiker, Liestal 1991 (QF 40), hier umfassende Bibliographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_SL_5360_Zeugin_Ernst.jpeg</id>
		<title>Datei:STABL SL 5360 Zeugin Ernst.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_SL_5360_Zeugin_Ernst.jpeg"/>
				<updated>2014-12-17T14:07:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Manuela Nipp lud eine neue Version von „Datei:STABL SL 5360 Zeugin Ernst.jpeg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Nachrufe, SL 5360, Ernst Zeugin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_SL_5360_Zeugin_Ernst.jpeg</id>
		<title>Datei:STABL SL 5360 Zeugin Ernst.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_SL_5360_Zeugin_Ernst.jpeg"/>
				<updated>2014-12-17T14:06:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: Staatsarchiv Basel-Landschaft, Nachrufe, SL 5360, Ernst Zeugin.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Nachrufe, SL 5360, Ernst Zeugin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ernst_Werner_Zeugin</id>
		<title>Ernst Werner Zeugin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ernst_Werner_Zeugin"/>
				<updated>2014-12-17T14:04:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Zeugin&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ernst&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Werner&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=05&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1981&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
|TODESTAG=27&lt;br /&gt;
|BERUF=Musiker, Primarlehrer, Hausvater und Erzieher&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=STABL_SL_5360_Zeugin_Ernst.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEUGIN Ernst Werner, geb. 5.6.1896 Duggingen BE, gest. 27.7.1981 Liestal, von Duggingen und Pratteln (Ehrenbürger 1943). Sohn des Jakob und der Maria Brodbeck. Heirat 1920 Frieda Löffel von Hasle BE. Schulen in Pratteln und Liestal; Lehrerseminar Schiers, Lehrerpatent 1916; Ausbildung im Klavier- und Violinspiel. Primarlehrer in Pratteln 1917-43. Hausvater der Erziehungsanstalt Schillingsrain Liestal 1943-57. Klavier- und Violinlehrer, Organist und Dirigent des Kirchenchors sowie des Jodelclubs Pratteln. Autor verschiedener lokalgeschichtlicher, volkskundlicher und kirchenhistorischer Arbeiten. Hierfür von der Universität Basel 1966 mit dem Dr. theol. h.c. ausgezeichnet. Besonderes Engagement in der Abstinenzbewegung; u.a. Leiter der zentralen Stelle für Trinkerfürsorge Baselland.&lt;br /&gt;
W.: Prattler Heimatschriften 1-6, darunter: Die Flurnamen von Pratteln, (1) 1936; Prattler Auswanderer im Osten Europas, (2) 1938; Pratteln. Beiträge zur Kulturgeschichte eines Bauerndorfes 1525-1900, (3) 1954; Aus frühern Zeiten. Bilder aus Prattelns Vergangenheit (6), 1974. - Beuggen und das Baselbiet, Liestal 1965. - Kirche unterwegs. Ein Beitrag zur Geschichte der Reformierten Baselbieter Kirche in den Jahren 1922-1956, Liestal 1966.&lt;br /&gt;
Lit.: BZ 30.7., 1.8.1981. - BaZ 31.7.1981. - Zur Erinnerung an Ernst Zeugin, Gedenkschrift 1981. - Suter Paul in: BHbl 10, 1982, 233f (mit Verzeichnis heimatkundlicher Arbeiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Zehntner_Leo.tif</id>
		<title>Datei:STABL PA 6012 Zehntner Leo.tif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Zehntner_Leo.tif"/>
				<updated>2014-12-17T14:02:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Kartei Würgler, PA 6012.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WidmannJ1816.jpg</id>
		<title>Datei:WidmannJ1816.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WidmannJ1816.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T14:00:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotografie von Friedrich Hartmann, Basel UB, Kartensammlung, Widmann J 1816, 2a.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Joseph_Otto_Widmann</id>
		<title>Joseph Otto Widmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Joseph_Otto_Widmann"/>
				<updated>2014-12-17T13:59:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Widmann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Joseph&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Otto&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1873&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=25&lt;br /&gt;
|BERUF=Pfarrer, Musikförderer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=WidmannJ1816.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDMANN Joseph Otto, geb. 19. 2. 1816 Wien, gest. 25. 12. 1873 Liestal, röm.-kath./ ref., von Wien, Augst (1842), Liestal (1869). Sohn des Joseph, Baumeister und Beamter, und der Theresia Tempelmeyer. Heirat 1842 [[Charlotte Widmann-Wimmer|Charlotte Wimmer]] von Wien. Schulen und Studium in Wien, Ordination zum Priester, Dr. und Prof. der römisch-katholischen Theologie; musikalische Ausbildung u.a. durch Franz Schubert; Studium der reformierten Theologie in Heidelberg und Karlsruhe, Ordination 1843. Ordensgeistlicher und Musikdirektor im Zisterzienserkloster Heiligkreuz bei Wien. Lernt über die Musik die Pianistin Charlotte Wimmer kennen. Flieht mit dieser in die Schweiz. Die beiden konvertieren zum Protestantismus, heiraten und werden Bürger von Baselland. Er nach Zweitstudium Pfarrer in Liestal 1845-73. Förderer des Sozial- und Schulwesens sowie des musikalischen Lebens im Baselbiet. Präsident der Schulpflege Liestal und des Frauenvereins. Dirigent des Männerchors Liestal, Präsident des Kantonalgesangvereins. Vorstandsmitglied des Armenerziehungs- und des Protestantisch-kirchlichen Hilfsvereins.&lt;br /&gt;
Lit.: Druckschrift zu seiner Beerdigung 1873, darin Personalien, 11-17. - J.V.W. in: BN 30.12.1873. - Birmann Martin in: Schweizerische Zeitschrift für Gemeinnützigkeit 13, 1874, 182-185. - Basilea reformata 1, 163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Charlotte_Widmann-Wimmer</id>
		<title>Charlotte Widmann-Wimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Charlotte_Widmann-Wimmer"/>
				<updated>2014-12-17T13:58:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Widmann-Wimmer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Charlotte&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Wimmer&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=28&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1867&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=22&lt;br /&gt;
|BERUF=Pianistin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDMANN-Wimmer Charlotte, geb. 28.8.1814 Wien, gest. 22.2.1867 Liestal, von Wien und Augst (1842). Tochter des Franz Wimmer, Hofbuchhändler, und der Anna Büchler, Edle von Ehrstein. Heirat 1842 [[Joseph Otto Widmann|Joseph Otto Widmann]] von Wien. Schulische Ausbildung und Ausbildung zur Pianistin in Wien, u.a. durch Johann Nepomuk Hummel. Hervorragende Pianistin, gelobt für ihre Fähigkeit, frei zu phantasieren. Hat noch Schubert und Beethoven gekannt. Lernt über die Musik den Ordensgeistlichen und Musikdirektor des Klosters Heiligenkreuz bei Wien, Joseph Otto Widmann, kennen. Flieht mit diesem in die Schweiz. Die beiden konvertieren zum Protestantismus, heiraten und werden Bürger von Baselland. Er seit 1845 Pfarrer in Liestal. Sie macht das Pfarrhaus zu einem kulturellen Mittelpunkt, wo ganze Oratorien aufgeführt werden, das aber auch Zufluchtsstätte für politisch Verfolgte wird. Ihr Leben lang kränklich und körperlich leidend.&lt;br /&gt;
Lit.: Druckschrift zum Tod von Joseph Otto Widmann, 1873, 13-16. - Weber Karl in: BHB 2, 1943, 8-28. - Widmann M. in: NZ 9.12. 1945. - Oesch-Z'graggen L. in: Schweizerischer Frauenkalender 39, 28. - Bachmann G. in: BN 14.12.1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:StABL_Weisskopf_Ernst.tif</id>
		<title>Datei:StABL Weisskopf Ernst.tif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:StABL_Weisskopf_Ernst.tif"/>
				<updated>2014-12-17T13:52:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Fotostation FS: Ernst Weisskopf, Leiter Arbeitsamt 1942 - 1945.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WeberK1880.jpg</id>
		<title>Datei:WeberK1880.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WeberK1880.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild: Universitätsbibliothek Basel Kartensammlung, Weber K 1880, 1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WeberF1813.jpg</id>
		<title>Datei:WeberF1813.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:WeberF1813.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:49:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotografie von Friedrich Hartmann, Basel UB, Kartensammlung, Weber F 1813, 1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:SalisAv1847.jpg</id>
		<title>Datei:SalisAv1847.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:SalisAv1847.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:48:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotografie von Carl Grieshaber, Basel UB, Kartensammlung, Salis Av 1847,10.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Jakob_Arnold_von_Salis</id>
		<title>Jakob Arnold von Salis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Jakob_Arnold_von_Salis"/>
				<updated>2014-12-17T13:48:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=von Salis&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Jakob&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Arnold&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Salis Jakob Arnold von&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=12&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=21&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1923&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=03&lt;br /&gt;
|TODESTAG=06&lt;br /&gt;
|BERUF=Pfarrer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Präsident des Kirchenrates Basel&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=SalisAv1847.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von SALIS Jakob Arnold, geb. 21.12.1847 Stampa GR, gest. 6.3.1923 Basel, ref., von Soglio GR und Basel. Sohn des Johann Jakob, Pfarrer, und der Marie Weitnauer. Heirat 1880 Marie Hägler von Füllinsdorf. Gymnasium in Basel, Theologiestudium in Basel, Berlin und Tübingen, VDM 1871, Dr. theol. 1910. Pfarrer in Braunau TG 1871-74 und Liestal-Seltisberg 1874-86. Berufung nach Liestal in Zeit scharfer innerkirchlicher Kämpfe. Befreundet mit [[Martin Birmann|Martin Birmann]]. Helfer zu St.Leonhard in Basel 1886-91, Hauptpfarrer am Basler Münster 1891-1920. Letzter Antistes (Vorsteher) der Basler Kirche. Präsident des Kirchenrates Basel 1891-1918. Präsident des Vorvereins des Protestantisch-kirchlichen Hilfsvereins der Schweiz 1887-1921. Gilt als Begründer der Reformationskollekte. Nebenberuflich lyrischer und dramatischer Dichter.&lt;br /&gt;
W.: Georg Jenatsch, Basel 1868. - Wogen und Wellen. Gedichte, Basel 1878. - Christlicher Religions- und Konfirmationsunterricht, Basel 1891.&lt;br /&gt;
Lit.: Stöcklin Justus: Ein Poetennest. Liestal 1922, 104-115, 238 (mit Verzeichnis von Veröffentlichungen). - Miescher-Siber Ernst in: BasJ 1925, 1-64. - Basilea reformata 1, 134 und 2, 66. - BLVS 2, 469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:PassavantHF1845.jpg</id>
		<title>Datei:PassavantHF1845.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:PassavantHF1845.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:47:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotografie von Jakob Höflinger, Basel UB, Kartensammlung, Passavant HF 1845, 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BrunnNv1766_1.jpg</id>
		<title>Datei:BrunnNv1766 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BrunnNv1766_1.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:46:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lithografie von A. Merian, Basel UB, Kartensammlung, Brunn Nv 1766, 1-3.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BrunnMv1776.jpg</id>
		<title>Datei:BrunnMv1776.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BrunnMv1776.jpg"/>
				<updated>2014-12-17T13:44:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kupferstich gezeichnet von R. Huber, gestochen von S. Gysin, Basel UB, Kartensammlung, Brunn Mv 1776, 1a.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Voegtlin_Hugo.tif</id>
		<title>Datei:STABL PA 6012 Voegtlin Hugo.tif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Voegtlin_Hugo.tif"/>
				<updated>2014-12-17T13:43:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Kartei Würgler, PA 6012, Wir gratulieren. In: Muttenzer Anzeiger, 29.05.1959.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Voegtlin_Hugo.tif</id>
		<title>Datei:STABL PA 6012 Voegtlin Hugo.tif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_Voegtlin_Hugo.tif"/>
				<updated>2014-12-17T10:18:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Kartei Würgler, PA 6012, Wir graulieren. In: Muttenzer Anzeiger, 29.05.1959.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_vanBaerle_Alexander.tif</id>
		<title>Datei:STABL PA 6012 vanBaerle Alexander.tif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:STABL_PA_6012_vanBaerle_Alexander.tif"/>
				<updated>2014-12-17T10:16:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela Nipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Landschaft, Kartei Würgler PA 6012.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela Nipp</name></author>	</entry>

	</feed>