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		<title>Personenlexikon BL - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Albertine_M%C3%BCller-Erbsmehl</id>
		<title>Albertine Müller-Erbsmehl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Müller&lt;br /&gt;
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|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heirat mit Franz Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albertine Erbsmehl bestand 1936 als erste Frau in der Schweiz die Schreinerprüfung, nachdem sie im väterlichen Geschäft und an der Gewerbeschule Basel ihre Ausbildung absolviert hatte. Zu ihrer Lehrlingsprüfung in Delémont erschien eigens ein Vertreter des Berufsverbands von Bern. Ihre Rolle als Pionierin im Schreinerhandwerk wurde im April 1943 bekannt, als in schweizerischen Zeitungen fälschlicherweise die Meldung erschien, dass Gerda Eichenberger aus Beinwil am See (AG) die erste gelernte Schreinerin in der Schweiz sei. Umgehend berichtigte die Zeitung «Nordwestschweiz» diesen Fehler und verwies auf die bereits sieben Jahre zuvor bestandene Prüfung von Müller-Erbsmehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel. In: Nordschweiz, 16.04.1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel. In: Nordschweiz, 22.04.1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidlin, Adrian und Pierre Gürtler: Dorfgeschichten und Kunterbuntes. In: Heimatkunde Grellingen. Liestal 1999, S. 103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Franz_Guggisberg</id>
		<title>Franz Guggisberg</title>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt. &lt;br /&gt;
Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein und von 1977 bis 2001 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Franz Guggisberg</title>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt. &lt;br /&gt;
Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein und von 1977 bis 2001 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein und von 1977 bis 2001 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Franz Guggisberg</title>
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				<updated>2015-01-19T10:02:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt. &lt;br /&gt;
Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein und von 1977 bis 2001 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Emmi_Greiner-Manzoni</id>
		<title>Emmi Greiner-Manzoni</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Greiner-Manzoni&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Emmi&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Manzoni&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=25&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2003&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=04&lt;br /&gt;
|TODESTAG=25&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Kauffrau&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Strafrichterin, Partei- und Fraktionssekretärin der SP BL, Einwohnerrätin der Stadt Liestal&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Hölstein und Iseo (TI, Gemeinde seit 2008 in Bioggio integriert)&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Christian Manzoni (gelernter Koch; Grenzwächter, Polizeibeamter, Kanzleisekretär) und der Martha, geborene Fehr (gelernte Näherin). 1969 Heirat mit Theo Greiner (Maschinenschlosser, Monteur). Er verstarb 1993. Zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Lebensjahren in Birsfelden folgte 1952 der Umzug nach Liestal. In Liestal besuchte Manzoni den Kindergarten, die Primarschule und die progymnasiale Abteilung der Realschule (heute Sekundarschule). Im Jahr 1962 trat sie in die Kantonale Handelsschule Basel ein. 1965 folgte der Diplomabschluss an der Kantonalen Handelsschule Basel. &lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1969 arbeitete Greiner-Manzoni in der Redaktionskanzlei der «Basler Nachrichten». Von 1969 bis 1981 folgten Auslandaufenthalte auf verschiedenen Kontinenten infolge Montagetätigkeit des Ehemannes. &lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem Ausland war Greiner-Manzoni als Haushalthelferin und später als Vermittlerin der Einsätze der Heimhilfe für Betagte und Behinderte des Frauenverein Liestal tätig. Von 1988 bis 2000 arbeitete sie als Partei- und Fraktionssekretärin der SP Basel-Landschaft. Danach arbeitete sie als Sekretärin an der Fachstelle für Sonderschulung Jugend- und Behindertenhilfe des Kantons Basel-Landschaft. Zudem war sie ab März 1994 als Richterin am Strafgericht Liestal tätig. &lt;br /&gt;
Sie engagierte sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit politisch und war zwischen 1983 und 2000 Mitglied des Vorstands der SP Liestal. Von 1985 bis 1988 war sie Mitglied der Kindergartenkommission sowie des Wahlbüros Liestal und engagierte sich danach von 1989 bis 1994 als Mitglied des Einwohnerrats der Stadt Liestal. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied des Frauenrats Baselland.&lt;br /&gt;
Neben dem politischen Engagement amtete sie als Mitglied der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg (1985-1992) sowie als Mitglied der Leitenden Kommission des Industriepfarramts beider Basel (1997-2003).&lt;br /&gt;
Am 25. April 2003 verstarb Emmi Greiner-Manzoni nach kurzer schwerer Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
Ergänzt durch Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 29.04.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll zur Sitzung des Einwohnerrates Liestal vom 30.07.2004. URL: www.liestal.ch/dl.php/de/20040819110712/Protokoll+ER+2004-06-30.pdf, Zugriff: 02.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sache! Bulletin der. Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des. Kantons Basel-Landschaft, Nr. 2, April 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Ergänzungen durch die Töchter Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Emmi Greiner-Manzoni</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Greiner-Manzoni&lt;br /&gt;
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|GEBURTSNAME=Manzoni&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1947&lt;br /&gt;
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|HEIMATORT=Hölstein und Iseo (TI, Gemeinde seit 2008 in Bioggio integriert)&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Christian Manzoni (gelernter Koch; Grenzwächter, Polizeibeamter, Kanzleisekretär) und der Martha, geborene Fehr (gelernte Näherin). 1969 Heirat mit Theo Greiner (Maschinenschlosser, Monteur). Er verstarb 1993. Zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Lebensjahren in Birsfelden folgte 1952 der Umzug nach Liestal. In Liestal besuchte Manzoni den Kindergarten, die Primarschule und die progymnasiale Abteilung der Realschule (heute Sekundarschule). Im Jahr 1962 trat sie in die Kantonale Handelsschule Basel ein. 1965 folgte der Diplomabschluss an der Kantonalen Handelsschule Basel. &lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1969 arbeitete Greiner-Manzoni in der Redaktionskanzlei der «Basler Nachrichten». Von 1969 bis 1981 folgten Auslandaufenthalte auf verschiedenen Kontinenten infolge Montagetätigkeit des Ehemannes. &lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem Ausland war Greiner-Manzoni als Haushalthelferin und später als Vermittlerin der Einsätze der Heimhilfe für Betagte und Behinderte des Frauenverein Liestal tätig. Von 1988 bis 2000 arbeitete sie als Partei- und Fraktionssekretärin der SP Basel-Landschaft. Danach arbeitete sie als Sekretärin an der Fachstelle für Sonderschulung Jugend- und Behindertenhilfe des Kantons Basel-Landschaft. Zudem war sie ab März 1994 als Richterin am Strafgericht Liestal tätig. &lt;br /&gt;
Sie engagierte sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit politisch und war zwischen 1983 und 2000 Mitglied des Vorstands der SP Liestal. Von 1985 bis 1988 war sie Mitglied der Kindergartenkommission sowie des Wahlbüros Liestal und engagierte sich danach von 1989 bis 1994 als Mitglied des Einwohnerrats der Stadt Liestal. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied des Frauenrats Baselland.&lt;br /&gt;
Neben dem politischen Engagement amtete sie als Mitglied der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg (1985-1992) sowie als Mitglied der Leitenden Kommission des Industriepfarramts beider Basel (1997-2003).&lt;br /&gt;
Am 25. April 2003 verstarb Emmi Greiner-Manzoni nach kurzer schwerer Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
Ergänzt durch Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 29.04.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll zur Sitzung des Einwohnerrates Liestal vom 30.07.2004. URL: www.liestal.ch/dl.php/de/20040819110712/Protokoll+ER+2004-06-30.pdf, Zugriff: 02.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sache! Bulletin der. Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des. Kantons Basel-Landschaft, Nr. 2, April 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Ergänzungen durch die Töchter Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Christian Manzoni (gelernter Koch; Grenzwächter, Polizeibeamter, Kanzleisekretär) und der Martha, geborene Fehr (gelernte Näherin). 1969 Heirat mit Theo Greiner (Maschinenschlosser, Monteur). Er verstarb 1993. Zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Lebensjahren in Birsfelden folgte 1952 der Umzug nach Liestal. In Liestal besuchte Manzoni den Kindergarten, die Primarschule und die progymnasiale Abteilung der Realschule (heute Sekundarschule). Im Jahr 1962 trat sie in die Kantonale Handelsschule Basel ein. 1965 folgte der Diplomabschluss an der Kantonalen Handelsschule Basel. &lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1969 arbeitete Greiner-Manzoni in der Redaktionskanzlei der «Basler Nachrichten». Von 1969 bis 1981 folgten Auslandaufenthalte auf verschiedenen Kontinenten infolge Montagetätigkeit des Ehemannes. &lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem Ausland war Greiner-Manzoni als Haushalthelferin und später als Vermittlerin der Einsätze der Heimhilfe für Betagte und Behinderte des Frauenverein Liestal tätig. Von 1988 bis 2000 arbeitete sie als Partei- und Fraktionssekretärin der SP Basel-Landschaft. Danach arbeitete sie als Sekretärin an der Fachstelle für Sonderschulung Jugend- und Behindertenhilfe des Kantons Basel-Landschaft. Zudem war sie ab März 1994 als Richterin am Strafgericht Liestal tätig. &lt;br /&gt;
Sie engagierte sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit politisch und war zwischen 1983 und 2000 Mitglied des Vorstands der SP Liestal. Von 1985 bis 1988 war sie Mitglied der Kindergartenkommission sowie des Wahlbüros Liestal und engagierte sich danach von 1989 bis 1994 als Mitglied des Einwohnerrats der Stadt Liestal. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied des Frauenrats Baselland.&lt;br /&gt;
Neben dem politischen Engagement amtete sie als Mitglied der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg (1985-1992) sowie als Mitglied der Leitenden Kommission des Industriepfarramts beider Basel (1997-2003).&lt;br /&gt;
Am 25. April 2003 verstarb Emmi Greiner-Manzoni nach kurzer schwerer Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
Ergänzt durch Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 29.04.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll zur Sitzung des Einwohnerrates Liestal vom 30.07.2004. URL: www.liestal.ch/dl.php/de/20040819110712/Protokoll+ER+2004-06-30.pdf, Zugriff: 02.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sache! Bulletin der. Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des. Kantons Basel-Landschaft, Nr. 2, April 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Ergänzungen durch die Töchter Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=Greiner-Manzoni |VORNAME1=Emmi |VORNAME2= |GEBURTSNAME=Manzoni |SPITZNAMEN= |ALIAS1= |ALIAS2= |GEBURTSJAHR=1947 |GEBURTSMONAT=05 |GEBU…“&lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Christian Manzoni (gelernter Koch; Grenzwächter, Polizeibeamter, Kanzleisekretär) und der Martha, geborene Fehr (gelernte Näherin). 1969 Heirat mit Theo Greiner (Maschinenschlosser, Monteur). Er verstarb 1993. Zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Lebensjahren in Birsfelden folgte 1952 der Umzug nach Liestal. In Liestal besuchte Manzoni den Kindergarten, die Primarschule und die progymnasiale Abteilung der Realschule (heute Sekundarschule). Im Jahr 1962 trat sie in die Kantonale Handelsschule Basel ein. 1965 folgte der Diplomabschluss an der Kantonalen Handelsschule Basel. &lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1969 arbeitete Greiner-Manzoni in der Redaktionskanzlei der «Basler Nachrichten». Von 1969 bis 1981 folgten Auslandaufenthalte auf verschiedenen Kontinenten infolge Montagetätigkeit des Ehemannes. &lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem Ausland war Greiner-Manzoni als Haushalthelferin und später als Vermittlerin der Einsätze der Heimhilfe für Betagte und Behinderte des Frauenverein Liestal tätig. Von 1988 bis 2000 arbeitete sie als Partei- und Fraktionssekretärin der SP Basel-Landschaft. Danach arbeitete sie als Sekretärin an der Fachstelle für Sonderschulung Jugend- und Behindertenhilfe des Kantons Basel-Landschaft. Zudem war sie ab März 1994 als Richterin am Strafgericht Liestal tätig. &lt;br /&gt;
Sie engagierte sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit politisch und war zwischen 1983 und 2000 Mitglied des Vorstands der SP Liestal. Von 1985 bis 1988 war sie Mitglied der Kindergartenkommission sowie des Wahlbüros Liestal und engagierte sich danach von 1989 bis 1994 als Mitglied des Einwohnerrats der Stadt Liestal. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied des Frauenrats Baselland.&lt;br /&gt;
Neben dem politischen Engagement amtete sie als Mitglied der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg (1985-1992) sowie als Mitglied der Leitenden Kommission des Industriepfarramts beider Basel (1997-2003).&lt;br /&gt;
Am 25. April 2003 verstarb Emmi Greiner-Manzoni nach kurzer schwerer Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
Ergänzt durch Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesanzeigen. In: Basellandschaftliche Zeitung, 29.04.2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll zur Sitzung des Einwohnerrates Liestal vom 30.07.2004. URL: www.liestal.ch/dl.php/de/20040819110712/Protokoll+ER+2004-06-30.pdf, Zugriff: 02.12.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sache! Bulletin der. Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des. Kantons Basel-Landschaft, Nr. 2, April 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Ergänzungen durch die Töchter Doris und Susanne Greiner, 19.01.2015.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Franz_Guggisberg</id>
		<title>Franz Guggisberg</title>
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				<updated>2015-01-19T09:33:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Guggisberg&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Franz&lt;br /&gt;
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|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=27&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Derendingen (SO)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Jurist, Fürsprecher, Notar&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Englisberg (BE)&lt;br /&gt;
|BILD=GuggisbergF_1926.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt. &lt;br /&gt;
Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein und von 1977 bis 2001 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Franz_Guggisberg</id>
		<title>Franz Guggisberg</title>
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				<updated>2015-01-19T09:31:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Guggisberg&lt;br /&gt;
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|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=27&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Derendingen (SO)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Jurist, Fürsprecher, Notar&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landschreiber&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Englisberg (BE)&lt;br /&gt;
|BILD=GuggisbergF_1926.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt.&lt;br /&gt;
Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein, von 1977 bis 1991 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt.&lt;br /&gt;
Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein, von 1977 bis 1991 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt.&lt;br /&gt;
Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein, von 1977 bis 1991 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Albert und der Anna geborene Gerber (Landwirte). 1956 Heirat mit Maria Sulzer. Eine Tochter und drei Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Primar- und Bezirksschule besuchte er in Derendingen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule an der Kantonsschule Solothurn, die er mit dem Diplom abschloss. Es folgte ein zweieinhalbjähriges Praktikum bei der Solothurner Handelsbank. Von 1948 bis 1949 war Guggisberg an der Höheren Handelsschule in Neuchâtel, wo er den Matura-Abschluss erwarb. Von 1949 bis 1958 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. In den Semesterferien half er auf dem elterlichen Bauernhof aus und arbeitete bei der Papierfabrik Biberist, um sich so einen Teil des Studiums finanzieren zu können. Nach Abschluss des Studiums folgte von 1958 bis 1961 die Ausbildung zum Fürsprech und Notar im Kanton Solothurn.&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 arbeitete er beim Bundesamt für Sozialversicherung. 1962 wurde er Adjunkt der Finanzkontrolle Basel-Stadt. 1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt.&lt;br /&gt;
Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein, von 1977 bis 1991 in Reinach. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. &lt;br /&gt;
Franz Guggisberg hatte in der Kavallerie und der Artillerie Dienst geleistet, er erreichte den Rang eines Hauptmanns der Militärjustiz und wurde später Untersuchungsrichter des Divisionsgerichts 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Verbesserungen, 19.01.2015 (Isabel Koellreuter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfasster Lebenslauf von Franz Guggisberg, 24.03.1991. Erhalten von seinem Sohn Daniel Guggisberg am 17.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Guggisberg wuchs in Derendingen (SO) auf einem Bauernhof auf. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit besuchte er die Handelsschule, die er mit dem Diplom abschloss. Dann studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Wien. Nach dem Studium wurde er im Kanton Solothurn Fürsprecher und Notar.&lt;br /&gt;
1968 trat Guggisberg im Kanton Basel-Landschaft das Amt des Zweiten Landschreibers an, 1974 wählte ihn der Landrat zum Nachfolger von Gustav Schmied als Ersten Landschreiber. Diese Aufgabe des Generalsekretärs von Regierung und Landrat nahm er bis zu seiner Pensionierung im Oktober 1991 wahr. Von 1979 bis 1984 arbeitete er zusätzlich auch für den Verfassungsrat. Bei seiner Pensionierung wurde seine sorgfältige und engagierte Arbeit sowohl vom Landrat als auch von der Regierung gewürdigt.&lt;br /&gt;
Guggisberg lebte von 1968 bis 1977 in Münchenstein, von 1977 bis 1991 in Reinach und nach seiner Pensionierung bis kurz vor seinem Tod hielt er sich halbjahresweise in Kalifornien (USA) auf. In seiner Freizeit unternahm er Reisen in die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundschin, Walter: Im Gedenken. Alt Landschreiber Guggisberg, Reinach. In: Basellandschaftliche Zeitung, 27.06.2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
Auszug auf dem Protokoll des Landrates, Nr. 86, 26.09.1991. Abschied vom Landschreiber Franz Guggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Guggisberg, Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Karl_Glatt</id>
		<title>Karl Glatt</title>
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&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1912&lt;br /&gt;
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|BILD=GlattK1912.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gustav Glatt (Schreiner) und der Maria, geborene Gisin. Heirat 1942 mit Lucie Notz. Eine Tochter, ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Glatt wurde als zweites von fünf Kindern in Magden geboren. 1919 zog die Familie nach Birsfelden, wo Glatt die Schule besuchte. 1927 begann er eine Grafikerlehre in Basel, 1928 wechselte er an die Gewerbeschule Basel, wo er Mal- und Zeichenunterricht nahm. 1929 reiste Glatt nach Wien, wo er von 1932 bis 1934 Malerei an der Akademie der bildenden Künste studierte. Dort wurde Glatt Meisterschüler bei Karl Sterrer und begann, sich mit dem deutschen Expressionismus auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
1937 kehrte er nach Basel zurück, wo er sich niederliess und Freundschaft mit dem Basler Maler Coghuf (alias Ernst Stocker) schloss, der ihm ein wichtiger Mentor wurde. Im selben Jahr hatte er auch seine erste Ausstellung in Birsfelden. In den 1940er-Jahren gehörte Glatt gemeinsam mit Max Kämpf, Gustav Stettler und Joos Hutter zu den Basler ‹Graumalern›, die sich insbesondere mit Alltagsmotiven in grautoniger Malweise auseinandersetzten. &lt;br /&gt;
1943 und 1945 erhielt Glatt das Eidgenössische Kunststipendium. Zusammen mit [[Frank Weiss|Frank Weiss]] und Max Kämpf war er 1948 Mitbegründer der Basler Künstlergruppe Kreis 48. Glatt war auch an der Ausstellung der Gruppe von 1950 in der Kunsthalle Basel beteiligt. Zudem zeigte er seine Werke an den Jahresausstellungen der Kunsthalle Basel sowie an Wettbewerben des Kunstkredits Basel-Stadt. In den 1950er- und 1960er-Jahren nahmen seine Bilder Bezug zum Werk des deutschen Malers Max Beckmann und der dem Expressionismus nahestehenden Basler Künstlergruppe Rot-Blau. Ab 1956 besass Glatt ein Haus im jurassischen Froidevaux, wo viele seiner Landschaftsbilder entstanden. 1958 verliess er den Kreis 48 und trat der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA) bei. 1961 wurde er vom Bundesrat in die eidgenössische Kunstkommission berufen, der er bis 1964 angehörte.&lt;br /&gt;
Glatt blieb auch in seinem Spätwerk dem expressionistischen Stil treu, wobei er sich in den 1970er-Jahren auch zunehmend von der Pop Art und dem Werk Pablo Picassos beeinflussen liess. 1986 hatte er eine grosse Einzelausstellung im Berliner Innovations- und Gründerzentrum (BIG) und 1988 erhielt er den Kunstpreis der «Basler Zeitung». Anlässlich seines achtzigsten Geburtstags stellte die Kunsthalle Basel 1992/93 seine Werke aus. Im Jahr 1995 erhielt er den Preis für bildende Kunst des Kantons Basel-Landschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Folgende Sammlungen besitzen Werke von Karl Glatt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Kunstsammlung Basel, Kunstmuseum.&lt;br /&gt;
Kunstsammlung des Kantons Basel-Stadt.&lt;br /&gt;
Kunstsammlung des Kantons Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
Museum.BL, Liestal.&lt;br /&gt;
Kunstmuseum Olten.&lt;br /&gt;
Kunstmuseum Thun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Raum sind zwei grosse Wandbilder zu sehen: &lt;br /&gt;
Odysseus an den Klippen der Phäaken. Wandbild, Eingangshalle des Kollegiengebäudes der Universität Basel, 1968.&lt;br /&gt;
Wandbild, Pausenplatz der Sekundarschule Kleinhüningen, Basel, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nach Themen geordnete Werkliste findet sich unter URL: karl-glatt.art-people.ch/HTML/kg_start.htm, Zugriff: 13.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Auskunft durch Glatts Tochter Aglaya Sander, Lörrach, Betreiberin der Website karl-glatt.art-people.ch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellung Berliner Innovations- und Gründerzentrum: Der Schweizer Maler Karl Glatt. Werke von 1950–1985. Berlin 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografie von Karl Glatt in: art-people.ch, 2012. URL: karl-glatt.art-people.ch/HTML/Biografie/biografie_them.htm, Zugriff: 26.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardmeier, Daniela: Glatt, Karl. In: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz. URL: www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4002165, Zugriff: 19.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Glatt. URL: www.karlglatt.ch/index.php/vita.html, Zugriff: 19.08.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kellein, Thomas: Karl Glatt zum 80. Geburtstag. Basel 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeifer, Tadeus: Karl Glatt zum 90. Geburtstag. Die Fülle der Welt. In: Basler Zeitung, 31.07.2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeifer, Tadeus: Zum Tode des Malers Karl Glatt. Die Fülle der Welt. In: Basler Zeitung, 29.04.2003. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folke Truedsson vor der Wand in Lehm im Radiohaus in Stockholm, 1961. Homepage Folke Truedsson. URL: www.folketruedsson.ch/images/ft_homepage2.jpg, Zugriff: 09.12.2014.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Folke Truedsson</title>
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				<updated>2015-01-12T11:02:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Truedsson&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Folke&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=03&lt;br /&gt;
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|TODESJAHR=1989&lt;br /&gt;
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|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
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|BILD=TruedssonF1913.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folke Truedsson verbrachte seine Kindheit und Schulzeit in Kristianstad, absolvierte eine Ausbildung zum Werklehrer und arbeitete dann mehrere Jahre lang auf diesem Beruf. 1939 begann er an der Kunsthochschule in Stockholm ein Studium, das er 1946 als Bildhauer abschloss. &lt;br /&gt;
Auf das Studium, das sich streng an naturalistischen und figurativen Ausdrucksformen orientierte, folgte eine längere Zeit der Stilsuche und -entwicklung. Während dieser Zeit arbeitete Truedsson vor allem als Maler und fand erst allmählich zurück zur Bildhauerei. Erst 1957 entschloss sich der Künstler zu einer ersten Skulpturen-Ausstellung in Stockholm. Er hatte damit grossen Erfolg und erhielt Gelegenheit zu zahlreichen Auftragsarbeiten. 1961 gewann Truedsson mit einem Projekt für ein Betonrelief den Wettbewerb für die Gestaltung einer hundert Quadratmeter grossen Wand im Stockholmer Radiohaus. Die Fertigstellung des Werkes dauerte drei Jahre und erforderte grossen Aufwand. In der Folge schuf Truedsson viele weitere Werke für öffentliche Plätze und Gebäude. Über fünfzig dieser teils monumentalen Skulpturen aus Bronze und Stein sind bis heute in Schweden zu sehen.&lt;br /&gt;
Ab 1970 hielt sich Truedsson aus beruflichen und familiären Gründen vermehrt in der Schweiz auf und baute sich in Röschenz ein Atelier an sonniger Lage.1982 liess er sich da definitiv nieder und blieb bis an sein Lebensende künstlerisch tätig. Wegen einer schweren Krankheit verlegte er sich in seinen letzten Lebensjahren vermehrt aufs Malen und Zeichnen.&lt;br /&gt;
Truedsson prägte zusammen mit einigen anderen Bildhauern die Nachkriegs-Kunstszene in Schweden entschieden mit und brachte die abstrakte Skulptur auf europäisches Niveau, nachdem Schweden in den Kriegsjahren auch künstlerisch sehr isoliert gewesen war. Grossen Einfluss hatten dabei seine monumentalen Werke im öffentlichen Raum. Auch in der Schweiz, in Aesch und Pfeffingen, sind Werke von ihm zu sehen.&lt;br /&gt;
Sein ganzer künstlerischer Nachlass befindet sich im Atelier in Röschenz und wird von seiner Tochter mit Familie verwaltet. Im Atelier finden bis heute auch Ausstellungen von Gastkünstlern und Kulturabende statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Kiki Lutz (08.08.2012)&lt;br /&gt;
Anpassungen Schürch &amp;amp; Koellreuter (07.08.2014 und 12.01.2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
1946: Torso, Bronze in Sölvesborg.&lt;br /&gt;
1961: 1. Preis beim Kunst-Wettbewerb für das Stockholmer Radiohaus.&lt;br /&gt;
1962-1965: Umsetzung des Wandreliefs «Pelarsal» im Treppenhaus des Radiohauses Stockholm. &lt;br /&gt;
1971: «Cascade» Tensta / Hjulsta.&lt;br /&gt;
Betonrelief, Svenska Handelsbanken, Gävle.&lt;br /&gt;
Bronzeskulptur, Patologiska institutet, Lund.&lt;br /&gt;
Wasserskulptur in Bronze, Försvarsmakten, Stockholm.&lt;br /&gt;
Bronzeskulptur, Museigården,  Kristianstad.&lt;br /&gt;
Bronzeskulptur, Nya lasarettet,  Värnamo.&lt;br /&gt;
Granitskulptur, Billesholm.&lt;br /&gt;
Marmorskulptur mit Wasser,  Åstorp.&lt;br /&gt;
Altarkreuz in Bronze, Adolfsbergskyrkan, Helsingborg.&lt;br /&gt;
Wasserskulptur in Bronze, Motala.&lt;br /&gt;
1989: Glasfenster beidseits der Orgel, St. Martinskirche in Pfeffingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
1957: Erste Einzelausstellung Sturegalleriet, Stockholm.&lt;br /&gt;
1960: Kunsthalle, Göteborg. &lt;br /&gt;
1963: Ausstellung von elf schwedischen Künstlerinnen und Künstlern. Svea-Gallerie, Stockholm.&lt;br /&gt;
1969: Kunstahlle, Uppsala. &lt;br /&gt;
1972: Linköpings Museum. &lt;br /&gt;
1976: Höganäs Museum.                           &lt;br /&gt;
1984: Galerie  Altes Rathaus, Inzlingen (D).                                     &lt;br /&gt;
1985: Schlösschen Vorderbleichenberg, Biberist.                                        &lt;br /&gt;
1987: Schloss Aesch.&lt;br /&gt;
2006: Konstakademien, Stockholm. &lt;br /&gt;
2013: «Folke Truedsson 100 år» Regionmuseet, Kristianstad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Stensman, Mailis: Folke Truedsson. Ein Kunstbuch. 2013.&lt;br /&gt;
Borer-Hueber, Christina: Kultur im Atelier des Künstlers. In: Laufentaler Jahrbuch 2004, S. 79–83.&lt;br /&gt;
Borer-Hueber, Christina: Künstler im und vom Dorf. In: Heimatkunde Röschenz. Liestal 2002, S. 252.&lt;br /&gt;
11 Swedish Artists. Ausstellungskatalog. Stockholm 1963. &lt;br /&gt;
www.folketruedsson.ch. Zugriff: 12.01.2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:SuterHR1908.jpg</id>
		<title>Datei:SuterHR1908.jpg</title>
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				<updated>2015-01-05T13:30:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Bild: Atelier Eidenbenz, Binningen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild: Atelier Eidenbenz, Binningen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Rudolf_Suter</id>
		<title>Hans Rudolf Suter</title>
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				<updated>2015-01-05T13:29:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Suter&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Rudolf&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=30&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2001 &lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=30&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Architekt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Basel und Binningen&lt;br /&gt;
|BILD=SuterHR1908.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Rudolf Suter (Architekt) und der Emilie, geborene Oeri. Heirat 1934 mit Marie-Louise Hedwig Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rudolf Suter studierte Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ). Er schloss das Studium 1932 mit dem Diplom ab. Unmittelbar danach trat Suter nach dem unerwarteten Tod seines Vaters in dessen 1901 gegründetes Architekturbüro Suter &amp;amp; Burckhardt in Basel ein. Als 1945 Otto Burckhardt als Partner aus dem Büro ausschied, trat Hans Rudolfs Bruder Peter Suter als neuer Partner ein. Das Büro wurde in Suter + Suter Architekten umbenannt.&lt;br /&gt;
Das Architekturbüro profitierte vom Wirtschaftsaufschwung der Nachkriegsjahre. Von 1971 bis 1979 führte Suter die Firma als Verwaltungsratspräsident. In dieser Zeit entwickelte sich Suter + Suter AG zu einem internationalen Generalplanungsbüro mit zeitweise über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im In- und Ausland. Suter + Suter AG hatte Tochterfirmen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Iran, Saudiarabien und Algerien. Unter Suters Leitung baute das Unternehmen vor allem Geschäftshäuser, Bürobauten, Bankgebäude, Industrieanlagen und Spitäler in der ganzen Welt, insbesondere jedoch auch in der Region und in der Stadt Basel: etwa das Bruderholzspital, das Lonza-Hochhaus oder die Hochhäuser im Sternenfeld in Birsfelden. 1986 ging die Suter + Suter AG an die Börse, es folgten Diversifikationen ins Immobiliengeschäft. Wegen der schlechten Baukonjunktur und fehlgeschlagener Geschäfte im Ausland erfolgte 1996 der Gang in die Nachlassliquidation.&lt;br /&gt;
Suter war von 1956 bis 1979 Verwaltungsrat der Ciba respektive der Ciba Geigy AG und von 1966 bis 1972 Mitglied der Eidgenössischen Forschungskommission Wohnungsbau. Er arbeitete in der Expertenkommission des Bundes zur Überprüfung des Bauwesens und in der Forschungskommission Wohnungsbau mit.&lt;br /&gt;
Neben seinem beruflichen Engagement machte Suter auch im Militär Karriere: Er war Oberst und Kommandant des Genie-Regiments 2.&lt;br /&gt;
Suter lebte in Binningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Franziska Schürch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Architekt Hans Rudolf Suter feierte 70. Geburtstag. In: Basler Woche, 06.10.1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstieg und Fall des Architekturbüros Suter + Suter. In: Universitätsbibliothek Basel, Schweizerisches Wirtschaftsarchiv. URL: www.ub.unibas.ch/en/ub-wirtschaft-swa/schweiz-wirtschaftsarchiv/allgemeines/archivaliendetail/?tx_ttnews[tt_news]=289&amp;amp;cHash=605960c79f7c87e14ad3ca81c2a80ca9, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desax, Martina: Suter, Hans Rudolf. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS). URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D27431.php, Zugriff: 30.01.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rudolf Suter zum 60. Geburtstag. In: Basler Nachrichten, 28./29.09.1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rudolf Suter zum Siebzigsten. In: Basler Zeitung, 29.09.1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Suter, Hans Rudolf; PA 510 Suter und Suter Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Wilhelm_Becker</id>
		<title>Wilhelm Becker</title>
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				<updated>2015-01-05T10:46:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Becker&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Wilhelm&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Johannes&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR= 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT= 07&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG= 03&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Münster, Westfalen (D)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1984&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Astronom, Vorsteher des Astronomischen Instituts der Universität Basel&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Deutschland&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Friedrich Becker (Reichsbahnamtmann) und der Anna geborene Pohlmann. Heirat mit Elena Obolenskaja, von Russland. Ein Sohn und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Becker verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit in Münster in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Gymnasium begann Becker in Münster ein Studium der Astronomie. Dieses schloss er 1932 mit der Promotion bei Paul Guthnik in Berlin ab – wie zuvor schon sein Bruder Friedrich.&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1933 arbeitete Becker in München als Hilfsassistent von Alexander Wilkens. 1933 kam er als Stipendiat der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft an das Astrophysikalische Observatorium Potsdam. Hier erhielt er 1934 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als wissenschaftlicher Rat. 1941 habilitierte sich Becker an der Universität Berlin. Von 1941 bis 1942 arbeitete er an der Sternwarte Wien. 1942 wurde er an die Sternwarte Göttingen versetzt, wo er bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieb. Von 1946 bis 1953 arbeitete Becker als Observator an der Sternwarte Hamburg. Hier wurde er 1948 zum ausserordentlichen Professor ernannt. 1953 erhielt Becker einen Ruf der Universität Basel als ordentlicher Professor und Vorsteher der astronomisch-meteorologischen Anstalt, der Sternwarte in Binningen. Mit diesem Stellenwechsel wurde Binningen zu seinem Arbeits- und auch Wohnort. Becker blieb an der Universität Basel bis zu seiner Emeritierung 1977. Er baute das Basler Institut zu einer modernen Forschungsstätte aus. &lt;br /&gt;
Becker entwickelte die Dreifarbenfotometrie als Methode zur Altersbestimmung von Sternhaufen, zur Unterscheidung verschiedener Sternpopulationen und zur Analyse der Milchstrassenstruktur. Sein Schrifttum umfasst mehr als 200 Artikel. Er war Gastprofessor in Bloomington, Istanbul, Kairo und am Swarthmore College. Becker erhielt für seine Leistungen auf dem Gebiet der Astronomie das deutsche Bundesverdienstkreuz. 1973 ernannte ihn die Universität Istanbul zum Dr. h. c., 1975 erhielt er den Ehrendoktor auch von der Universität Münster.&lt;br /&gt;
Becker verstarb 1996 an seinem Wohnort Binningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Franziska Schürch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Sterne und Sternsysteme. Dresden 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode zur photographischen Photometrie flächenhafter Himmelsobjekte. Berlin 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Reform der astronomischen Integralphotometrie und ihre Anwendung auf den offenen Sternhaufen NGC 7654 (M 52). Göttingen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Standard-Spektralbereiche der astronomischen Integralphotometrie und die Helligkeiten der Polsequenz in ihnen: Beiträge zur Reform d. astron. Integralphotometrie. Göttingen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entfernungsbestimmung offener Sternhaufen nach der Methode der Farbdifferenzen. In: Zeitschrift für Astrophysik, Bd. 29 (1951), S. 233–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farben-Helligkeits- und Farbdifferenz-Diagramme von Plejaden und Praespe. In: Zeitschrift für Astrophysik, Bd. 29 (1951), S. 301–314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen zum Rotationsproblem von Spiralsystemen.  In: Zeitschrift für Astrophysik, Bd. 29 (1951), S. 315–321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Milchstrassensystem als spiralförmiges Sternsystem. Köln 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Nachruf: Friedrich Becker. In: Mitteilungen der Astronomischen Gesellschaft, Nr. 66 (1986), S. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinlin, Uli: Becker, Wilhelm. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D43514.php, Zugriff: 18.11.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tamann, Andreas: Nachruf Wilhelm Becker. In: Mitteilungen der Astronomischen Gesellschaft, Nr. 80 (1997), S. 9–11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Basel, Nachlass Wilhelm Becker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alois_Anklin</id>
		<title>Alois Anklin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Alois_Anklin"/>
				<updated>2015-01-05T10:40:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Anklin&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Alois&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Joseph&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Zwingen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1992&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=11&lt;br /&gt;
|TODESTAG=07&lt;br /&gt;
|TODESORT=Belm (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
|BERUF=Journalist&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Zwingen&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Baptist und der Rosa Philomena, geborene Jermann. Heirat mit Rose Marie Ducrest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Anklin wuchs in Laufen auf und besuchte die dortigen Schulen. Er war von 1953 bis 1976 bei den Luzerner Neuen Nachrichten, zuletzt als Chefredaktor. Dabei setze er sich stets für eine unabhängige Zeitung ein und kämpfte generell für eine freie Presselandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft StaBL. Signatur: BioGen Zeitungsausschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Alois Anklin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Faktenkasten |NACHNAME=Anklin |VORNAME1=Alois |VORNAME2=Joseph |GEBURTSNAME= |SPITZNAMEN= |ALIAS1= |ALIAS2= |GEBURTSJAHR=1911 |GEBURTSMONAT=05 |GEBURTSTAG=11…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|BILD=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Baptist und der Rosa Philomena, geborene Jermann. Heirat mit Rose Marie Ducrest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Anklin wuchs in Laufen auf und besuchte die dortigen Schulen. Er war von 1953 bis 1976 bei den Luzerner Neuen Nachrichten, zuletzt als Chefredaktor. Dabei setze er sich stets für eine unabhängige Zeitung ein und kämpfte generell für eine freie Presselandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft StaBL. Signatur: BioGen Zeitungsausschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:SutterH1906.jpg</title>
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&lt;div&gt;Bild von SRF&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Hans_Sutter_(1906_-_1978)</id>
		<title>Hans Sutter (1906 - 1978)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Namensvetter|NAMEN=Hans Sutter}}&lt;br /&gt;
{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Sutter&lt;br /&gt;
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|BERUF=Lehrer, Radioreporter&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=SutterH1906.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUTTER Hans (Jean Ernst), geb. 27.5.1906 Urnäsch AR, gest. 20.2.1978 Allschwil, ref., von Schiers GR. Sohn des Jean und der Sophie Bosshart. Heirat 1934 Dora Elise Gerschwiler von Flawil. Schulen in St.Gallen; Seminar Rorschach. Primarlehrer in Stein AR 1926-33 und Allschwil 1933-71; Rektor der Primar- und Sekundarschulen Allschwil 1947-71. Radioreporter seit 1927; erlangt besonders als Sportreporter grosse Popularität. Berichtet während 50 Jahren für Radio Beromünster über 636 Fussballspiele. Gestaltet auch Jugendsendungen sowie Reportagen von weiteren Sportarten und von Landsgemeinden. Gründer 1935 der Juniorabteilung und Präsident des Fussballclubs Allschwil. Vizedirigent des Männerchors Allschwil. FDP-Vertreter in der Gemeindekommission Allschwil (zwei Amtsperioden).&lt;br /&gt;
Lit.: NZ 5.11.1967. - BZ 24.4.1971. - BN 27.4.1971. - Laager H. P. in: Allschwiler Wochenblatt 24.2.1978. - HK Allschwil 1981, 336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Bild erhalten von Gianni Mazzucchelli&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild erhalten von Gianni Mazzucchelli&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Alfred Gass</title>
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				<updated>2015-01-05T09:39:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Gass&lt;br /&gt;
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|VORNAME2=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSTAG=27&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=29&lt;br /&gt;
|BERUF=Flach- und Dekorationsmaler; Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=GassA1912.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GASS Alfred, geb. 27.7.1912 Basel, gest. 29.6.1987 Rothenfluh, ref., von Rothenfluh. Sohn des Johannes, Postbote, und der Maria Plüss. Heirat 1942 Frieda Gisin von Tenniken. Flachmalerlehre und Gewerbeschule in Basel, Fachklasse für Graphiker, autodidaktische Weiterbildung. Malt in den 1930er Jahren kurze Zeit in Belgien, dann in Basel v.a. Kinoplakate und Theaterkulissen. Zieht nach seiner Eheschliessung ins Baselbiet. Lohnarbeit verschiedener Art in Olten. Alkoholismus bringt ihn in Not und führt zur Auflösung seiner Familie. Kommt 1962 endgültig vom Alkohol los. Lebt und arbeitet seit 1964 in Rothenfluh. Bedient weiten Kundenkreis mit Malerei und Graphik aller Art. Verschiedene Fassadenbilder im oberen Baselbiet. Gemälde nach dem Vorbild von Corot und Picasso.&lt;br /&gt;
Lit.: Mazzuchelli Gianni: Kleine Biographie über Alfred Gass, Hg. Freunde des Alfred Gass, Gelterkinden 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-01-05T09:33:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Isabel Koellreuter lud eine neue Version von „Datei:MangoldB1873.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Sign. Mangold B 1873, 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Sign. Mangold B 1873, 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Sign. Mangold B 1873, 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|TODESTAG=17&lt;br /&gt;
|BERUF=Maler, Grafiker, Glasmaler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=MangoldB1873.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Burkhard, geb. 10.9.1873 Basel, gest. 17.10.1950 Basel, ref., von Basel und Böckten. Sohn des Johann Burkhard und der Maria Julia Stänz. Heirat 1900 Anna Katharina Krauss von Remlingen bei Würzburg. Spross einer Familie aus Böckten. Allgemeine Gewerbeschule und Lehre als Dekorationsmaler in Basel; Studium bei Fr. Fehr in München 1894-1900. Hier auch Mitarbeiter in «Atelier für dekorative Kunst» und Lehrer an der Städtischen Malschule. Lässt sich 1900 in Basel nieder. Erbringt v.a. in seinen frühen Jahren bedeutende Leistungen als Graphiker und Glasmaler: Begründer der künstlerischen Plakat-Lithographie in der Schweiz und Erneuerer der Glasmalerei. Tritt auch mit monumentaldekorativen Werken hervor und pflegt die neoimpressionistische Malerei. Präsident der Eidg. Kunstkommission 1909 und 1910. Lehrer für Lithographie und Glasmalerei an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel 1915- 18.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - NZ 19.10.1950. - BN 20.10.1950. - Plattner Otto in: BasJ 1952, 166-173. - Koepplin D. in: KLS 2, 605-607 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Burkhard, geb. 10.9.1873 Basel, gest. 17.10.1950 Basel, ref., von Basel und Böckten. Sohn des Johann Burkhard und der Maria Julia Stänz. Heirat 1900 Anna Katharina Krauss von Remlingen bei Würzburg. Spross einer Familie aus Böckten. Allgemeine Gewerbeschule und Lehre als Dekorationsmaler in Basel; Studium bei Fr. Fehr in München 1894-1900. Hier auch Mitarbeiter in «Atelier für dekorative Kunst» und Lehrer an der Städtischen Malschule. Lässt sich 1900 in Basel nieder. Erbringt v.a. in seinen frühen Jahren bedeutende Leistungen als Graphiker und Glasmaler: Begründer der künstlerischen Plakat-Lithographie in der Schweiz und Erneuerer der Glasmalerei. Tritt auch mit monumentaldekorativen Werken hervor und pflegt die neoimpressionistische Malerei. Präsident der Eidg. Kunstkommission 1909 und 1910. Lehrer für Lithographie und Glasmalerei an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel 1915- 18.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - NZ 19.10.1950. - BN 20.10.1950. - Plattner Otto in: BasJ 1952, 166-173. - Koepplin D. in: KLS 2, 605-607 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BaumannE1905.jpg</id>
		<title>Datei:BaumannE1905.jpg</title>
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				<updated>2015-01-05T09:21:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Isabel Koellreuter lud eine neue Version von „Datei:BaumannE1905.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:BaumannE1905.jpg</id>
		<title>Datei:BaumannE1905.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Ernst_Baumann</id>
		<title>Ernst Baumann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Baumann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Ernst&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=20&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Metzerlen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1955&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=02&lt;br /&gt;
|TODESORT=Basel&lt;br /&gt;
|BERUF=Lehrer, Historiker und Volkskundler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Mosnang&lt;br /&gt;
|BILD= BaumannE1905.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Johann Josef und der Eugenia Erb von Metzerlen. Heirat 1937 Erna Schaad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirksschule Kloster Mariastein, Kantonsschule St.Gallen, Collegium Borromäum Altdorf, Sprach- und Geschichtsstudium in Basel, Paris und Rom, Dr.phil. 1938. Lehrer, Historiker und Volkskundler. Lehrer an der Bezirksschule Therwil 1932-1955. Leidenschaftlicher Heimatforscher. Betrieb zahllose Studien über die katholische Nordwestschweiz und das Elsass. Redaktor der Jurablätter 1940-1955. Entscheidende Anregungen durch Prof. Hans Georg Wackernagel (Basel) in Volkskunde. Im Verlauf von 16 Jahren entstand sein wissenschaftliches Hauptwerk über das volkstümliche Glaubensleben der katholischen Schweiz. Starb bei der Arbeit über das Wallfahrts- und Votivwesen in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.: Baugeschichte der Pfarrkirche von Therwil, Rauracher 1949, 37. - Die Bestandesaufnahme der Votivbilder und Votivgaben der Schweiz, SVK 1951, 17. - Geschichte der St. Peter- und Paulskirche in Ettingen, SA aus Volkszeitung 1952. - Baudenkmäler im untern Birstal. Das schöne Baselbiet 1, Liestal 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: BN 5.12.1955. - Meuli K. in: Schweiz. Archiv für Volkskunde 1955, Nr.4. - Gedenknummer Dr. Ernst Baumann, Jbl 1956, Nr.1 (mit umfassender Bibliographie 14-18).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Helmuth_Mahrer</id>
		<title>Helmuth Mahrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Helmuth_Mahrer"/>
				<updated>2014-12-29T10:22:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Mahrer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Helmuth&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Allschwil&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1995&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=10&lt;br /&gt;
|TODESTAG=28&lt;br /&gt;
|TODESORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BERUF=Kunstmaler&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Möhlin&lt;br /&gt;
|BILD=MahrerH1934.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Friedrich Mahrer (Krankenpfleger, Masseur) und der Margarete, geborene Holtmann. Heirat 1958 mit Esther Baur. Vier Söhne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seiner Schulzeit absolvierte Helmuth Mahrer eine Lehre als Eisenbetonzeichner. 1955 begann er eine Zweitausbildung an der Grafikfachklasse der Gewerbeschule in Basel bei Armin Hoffmann, Walter Bodmer, Fritz Rieser, Theo Ebli und Andreas Hiss, die er 1959 abschloss. Bereits 1958 begann er vor allem als freischaffender Kunstmaler zu arbeiten.&lt;br /&gt;
In seinem Werk setzte sich Mahrer intensiv sowohl mit Menschen und ihren Schicksalen und Abgründen auseinander, als auch mit Pflanzen, Spiegelungen und Architektur. Seine Bilder gleichen inneren Landschaften, in welchen verschiedene Zeiten, Orte, Menschen in unterschiedlichen Perspektiven zusammentreffen. Die Bilder seines Frühwerks sind dunkeltonig und schwer. Ein dicker Farbauftrag zeichnet seine Ölgemälde aus. Der Farbauftrag wurde zusehends heller, leichter und flüssiger. Zeitlebens war es Mahrers Anliegen, die zähe, schwere Materie der Ölfarbe in eine aquarellartige Leichtigkeit zu transformieren. Er arbeitete auch mit Aquarellfarben und Tusche und widmete sich der Zeichnung. &lt;br /&gt;
Ein wichtiger Bestandteil seines Werkes besteht aus Porträts von Menschen mit interessanten Biografien. In seinen Bildwelten versuchte er, nicht bloss das Abbild des Porträtierten zu zeigen, sondern gleichzeitig dessen Wesen und Schaffen miteinzubeziehen. Das Porträt des Baselbieter Regierungsrats Paul Jenni, das Mahrer im Auftrag der Regierung gemalt hatte, löste eine heftige kulturpolitische Debatte aus und wurde zurückgewiesen. Schliesslich wurde es vom Stadthalteramt Arlesheim angekauft. Mahrer malte unter anderem auch ein Porträt von Paul Sacher (Dirigent und Mäzen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahrer erhielt verschiedene Stipendien und Anerkennungen. Seit 1958 wurden seine Gemälde im Rahmen der Weihnachtsausstellung der Kunsthalle Basel gezeigt. Einige seiner Werke befinden sich im Besitz des Kunstmuseums Basel. Er war von 1963 bis 1975 Mitglied der Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer (GSMBA).&lt;br /&gt;
Mahrer lebte mit seiner Familie anfänglich in Basel, danach in Oberwil. Die letzten fünfundzwanzig Jahre seines Lebens wohnte er in der Ermitage in Arlesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Isabel Koellreuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen / Literatur==&lt;br /&gt;
Ergänzungen und Korrekturen durch die Ehefrau Esther Mahrer und den jüngsten Sohn Alban Mahrer, 20.12.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Mahrer. In: Basler Zeitung, 02.11.1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Mahrer, Retrospektive. In: Galerie Eulenspiegel. URL: www.galerieeulenspiegel.ch/Retrospektiven/helmuthmahrer.html, Zugriff: 16.10.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahrer, Helmuth. In: SIKART Lexikon der Kunst in der Schweiz. URL: ww.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4000951, Zugriff: 03.09.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Aurel: Ein Maler der Stille. In: Basler Zeitung, 30.12.1978. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoll, Robert: Helmuth Mahrer. Basel 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen und Stipendien==&lt;br /&gt;
1961 Stipendium der Kiefer Hablitzel Stiftung, Basel.&lt;br /&gt;
1962 His-Stipendium des Kunstvereins Basel.&lt;br /&gt;
1963 Aufmunterungspreis des Schweizer Bundes.&lt;br /&gt;
1965 Stipendium der Stadt Basel.&lt;br /&gt;
1973 Anerkennung der Stiftung Pro-Arte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Seine Werke befinden sich unter anderem im Besitz der Baloise-, Pro Patria- und der National-Versicherung, der Christoph Merian Stiftung, des Kunstmuseums Basel und der Kunstkredite der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie der UBS AG, der Volksbank Basel, der Genossenschaftlichen Zentralbank Basel, der Migros Bank Basel, der Basellandschaftlichen Kantonalbank, der Sandoz und der F. Hoffmann La Roche AG, Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst am Bau / öffentlich zugängliche Werke== &lt;br /&gt;
Die Talente. Wandbild, Friedhof Aesch (BL), 1968. Kunstkredit Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
Blätter. Tafelbild, Psychiatrische Abteilung Friedmatt, Basel.&lt;br /&gt;
Falter. Wandbild, Kinderheim Sonnenhof, Arlesheim, 1977.&lt;br /&gt;
Pflanzliches. Tafelbild, Werkhof Arlesheim.&lt;br /&gt;
Porträt Fritz Lauber (Schweizerischer Denkmalpfleger). Hotel Merian, Basel. Kunstkredit Basel-Stadt.&lt;br /&gt;
Porträt Dr. René Theler, Nationale Suisse, Basel.&lt;br /&gt;
Porträt Dr. R. H. Holzach, SBG, Zürich.&lt;br /&gt;
Diverse Bilder sind zudem in der Gemeindeverwaltung Arlesheim dauerhaft zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen==&lt;br /&gt;
Mahrers Werke wurden sowohl in Einzel- als auch Gruppenausstellungen in Basel, Muttenz, Arlesheim, Zürich, Aarau, Lausanne und Neuchâtel präsentiert. Mehrere grössere Ausstellungen fanden in Liestal und Basel statt:&lt;br /&gt;
Drei Ausstellungen in der Galerie Specht, Basel.&lt;br /&gt;
Retrospektive im Gymnasium Liestal 1974.&lt;br /&gt;
Retrospektive im Schifferhaus in Kleinhüningen, Basel 1983.&lt;br /&gt;
Grosse Porträtausstellung im Schifferhaus in Kleinhüningen, Basel 1985.&lt;br /&gt;
Ausstellung und Buchvernissage in der Galerie Sigert, Basel 1992.&lt;br /&gt;
Ausstellung in der Galerie Sigert, Basel 1994.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:MahrerH1934.jpeg</title>
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				<updated>2014-12-29T10:15:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Das Bild wurde dem Personenlexikon.BL durch Esther und Alban Mahrer zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bild wurde dem Personenlexikon.BL durch Esther und Alban Mahrer zur Verfügung gestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Helmuth Mahrer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<title>Helmuth Mahrer</title>
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				<updated>2014-12-23T14:16:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Fotograf: Albert Teichmann, um 1937
Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Eichrodt W 1890, 1a&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotograf: Albert Teichmann, um 1937&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Eichrodt W 1890, 1a&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Walther_Eichrodt</id>
		<title>Walther Eichrodt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Eichrodt&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Walther&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gernsbach (D)&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1978&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|TODESORT=Münchenstein&lt;br /&gt;
|BERUF=Professor für Altes Testament und Religionsgeschichte an der Universität Basel&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Deutschland, ab 1939 Basel&lt;br /&gt;
|BILD=EichrodtW1890.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des August Eichrodt (Oberförster) und der Mathilde, geborene Kummer. Heirat mit Maria Nyffeler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Eichrodt wurde im badischen Gernsbach geboren. Er studierte Theologie in Bethel, Greifswald und Heidelberg und promovierte 1915 zu den Quellenproblemen in der Genesis. Er dozierte in der Folge in Bethel und Erlangen und habilitierte sich 1918 zur Hoffnung des ewigen Friedens im alten Israel. 1922 folgte der Ruf nach Basel, wo er bis 1934 als ausserordentlicher Professor und von 1934 bis 1960 als ordentlicher Professor für Altes Testament und Religionsgeschichte wirkte. 1939 erhielt er das Basler Bürgerrecht. 1953 war Eichrodt zudem Rektor der Universität Basel. Die Universität Erlangen verlieh ihm 1927 den Ehrendoktortitel, 1951 auch die Universität Glasgow. In seiner Forschung beschäftigte er sich hauptsächlich mit dem Alten Testament und dessen Auslegung vor dem Hintergrund der historischen Umwelt des alttestamentarischen Israel. Nach seiner Emeritierung hielt er noch bis 1966 Vorlesungen.&lt;br /&gt;
Über seine akademische Tätigkeit hinaus war Eichrodt im Basler Gemeindeleben aktiv: Er war Mitglied der Basler Mission und des Kirchengemeindevorstands und wirkte zudem in der Synode der Basler Kirche. Am 20. Mai 1978 starb Walther Eichrodt in Münchenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Die Quellen der Genesis von neuem untersucht. Dissertation. Giessen 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung des ewigen Friedens im alten Israel. Ein Beitrag zu der Frage nach der israelitischen Eschatologie. Habilitation. Gütersloh 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gottesbild des Alten Testaments. Stuttgart 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religionsgeschichte Israels. Bern 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Eichrodt, Walther. In: Encyclopædia Britannica. URL: www.britannica.com/EBchecked/topic/180933/Walther-Eichrodt, Zugriff: 19.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenni, Ernst: Zum siebzigsten Geburtstag Walther Eichrodts. In: Sommerlath, Ernst: Theologische Literaturzeitung, Bd. 85 (1960), Sp. 629–634. (Mit ausführlicher Bibliografie). URL: idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/thlz_085_1960/0327, Zugriff: 19.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 1978. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/mai1978-htm.289322.0.html, Zugriff: 20.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoebe, Hans-Joachim: Walter [sic!] Eichrodt zum achtzigsten Geburtstag am 1. August 1970. In: Sommerlath, Ernst: Theologische Literaturzeitung, Bd. 95 (1970), Sp. 955–958. (Mit ausführlicher Bibliografie). URL: db.ub.uni-tuebingen.de/diglit/thlz_095_1970/0490, Zugriff: 19.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi, Thomas: Eichrodt, Walther. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10587.php, Zugriff: 19.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:StreicherS1893.jpg</id>
		<title>Datei:StreicherS1893.jpg</title>
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				<updated>2014-12-23T14:13:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Streicher S 1893, 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Streicher S 1893, 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Siegfried_Streicher</id>
		<title>Siegfried Streicher</title>
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				<updated>2014-12-23T14:11:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Streicher&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Siegfried&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1966&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=06&lt;br /&gt;
|BERUF=Lehrer, Redaktor, Schriftsteller&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=StreicherS1893.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STREICHER Siegfried, geb. 19.2.1893 Basel, gest. 6.9.1966 Arlesheim, röm.-kath., von Basel. Sohn des Otto und der Emma Kissling. Heirat 1921 Frieda Zinser von Basel. Kollegium Altdorf, Klosterschule Disentis; Studium in Genf und Fribourg, Dr. phil. 1921. Hauslehrer im Ausland, dann einige Jahre Lehrer an Basler Privatschule. Schon während des Studiums Pressesekretär und Redaktor der Freien Zeitung in Bern 1917. Hauptberuflich Redaktor beim Basler Volksblatt ab 1929 (Feuilleton), Chefredaktor 1940-44. Redaktor der Kulturzeitschrift Schweizer Rundschau 1944-63. Schriftsteller (Gedichte, Erzählungen, Novellen und Essays); in seinen Büchern kommen Kulturphilosophie, Kulturgeschichte, Kunstbetrachtung, Literaturhistorie und Biographien zusammen. In seinem Wohnort Arlesheim Schulpfleger, Kirchenrat und Präsident der Kirchgemeinde. In Basel Verwaltungsmitglied der Genossenschaft Stadttheater.&lt;br /&gt;
W.: Befreiung, Gedichte, 1919. - Spitteler und Böcklin, 2 Bände, Zürich 1926/27. - Weg ins jenseits, Novellen, Basel 1934. - Die Tragödie einer Gottessucherin, Einsiedeln 1945. - Schreiben ist schön, Zürich 1955.&lt;br /&gt;
Lit.: BVbl 18.2.1953. - Kleiber Otto (Hg.): Basilea Poetica, Basel 1955 (mit Werkverzeichnis). - BVbl 8.9.1966. - NZ 8.9.1966. - BN 9.9. 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:ZwilchenbartR1795.jpg</id>
		<title>Datei:ZwilchenbartR1795.jpg</title>
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				<updated>2014-12-23T14:10:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Fotografen: Gebr. Benziger, Einsiedeln.
Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Zwilchenbart R, 1a&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotografen: Gebr. Benziger, Einsiedeln.&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Zwilchenbart R, 1a&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Rudolf_Zwilchenbart</id>
		<title>Rudolf Zwilchenbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Rudolf_Zwilchenbart"/>
				<updated>2014-12-23T14:08:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Zwilchenbart&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Rudolf&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=04&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1868&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=10&lt;br /&gt;
|TODESTAG=15&lt;br /&gt;
|BERUF=Kaufmann&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=ZwilchenbartR1795.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZWILCHENBART Rudolf, geb. 4.11.1795 Kilchberg, gest. Liverpool, ref., von Basel und Kilchberg. Sohn des Joh. Jakob, Pfarrer, von Basel und der Franziska Weinberg. Heirat  N. N. (Die Witwe von R.Z. stirbt 1907 mit 97 Jahren in London). Kaufmann, ist v.a. in Liverpool tätig. Besitzer eines Gutes «Drei Rosen», unterstützt seine Mitbürger in Liverpool. Als die Times in den 1850er Jahren von der Zahlungsunfähigkeit einer Basler Bank berichtete, erklärte er in der gleichen Nummer der Zeitung, dass er für alle Verbindlichkeiten aufkomme. In seinem Heimatdorf verewigt er sich als Hauptstifter der Kirche St. Martin, an deren Kosten er 70 Prozent beiträgt.&lt;br /&gt;
Lit.: Birmann Martin: Der Kirchenbau zu Kilchberg, in: Gesammelte Schriften 1, 1894, 172-292. - Basler Anzeiger 22.12.1906. - Basilea reformata 1, 168f. - Telefonische Auskünfte der Gemeinde Kilchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:GermannO1889.jpg</id>
		<title>Datei:GermannO1889.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Datei:GermannO1889.jpg"/>
				<updated>2014-12-23T14:06:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Germann O A 1889, 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Portr BS Germann O A 1889, 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Oscar_Germann</id>
		<title>Oscar Germann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tstpersonenlexikon.bl.ch/Oscar_Germann"/>
				<updated>2014-12-23T14:03:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Isabel Koellreuter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Germann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Oscar&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Adolf&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=19&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Frauenfeld&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1979&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=12&lt;br /&gt;
|TODESTAG=01&lt;br /&gt;
|TODESORT=Bottmingen&lt;br /&gt;
|BERUF=Jurist, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=&lt;br /&gt;
|BILD=GermannO1889.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Adolf Germann (Jurist) und der Hermine, geborene Kunz. Heirat 1930 mit Elisabeth Martin. Zwei Töchter, ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscar Germann wurde 1889 als einer von vier Söhnen in Frauenfeld geboren. Er besuchte da die Primarschule und Kantonsschule und begann im Anschluss daran in Zürich ein Studium der Jurisprudenz. Für einige Semester studierte er in Leipzig, München und Wien, beendete das Studium jedoch in Zürich und promovierte 1914 bei Emil Zürcher zur Strafbarkeit des Versuchs. Im Ersten Weltkrieg leistete er militärischen Aktivdienst als Oberstleutnant. 1915 eröffnete er für kurze Zeit eine eigene Kanzlei. 1916 schrieb er sich in Berlin für ein Philosophie-Studium ein, schloss es allerdings nicht ab.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges arbeitete Germann ab 1918 in der Abteilung Industrie des Volkswirtschaftsdepartements in Bern und war dort vor allem an Gesetzesentwürfen beteiligt. 1919 habilitierte er sich an der Universität Bern und lehrte dort bis 1921 als Privatdozent Strafrecht und Rechtsphilosophie. Er lebte eine Zeitlang in England und Berlin und versuchte sich in dieser Zeit an kulturkritischen Arbeiten, kehrte 1923 aber wieder nach Bern zurück. Er setzte seine Tätigkeiten als Gutachter in der Gesetzgebung, beim Militär im Generalstabsdienst und als Dozent an der Universität fort, ab 1927 als ausserordentlicher Professor.&lt;br /&gt;
1929 folgte Germann dem Ruf nach Basel auf ein Ordinariat für Strafrecht. 1933 und 1947 war er Dekan der Juristischen Fakultät. Während des Zweiten Weltkriegs nahm ihn vermehrter militärischer Aktivdienst in Anspruch. Als Oberst war er vorrangig für die Leitung von Übungen zuständig – er war an der Réduit-Stellung unter General Guisan beteiligt –, lehrte zugleich aber weiter an der Universität. Noch vor Kriegsende beendete Germann 1945 seine militärische Laufbahn. Er zog mit seiner Familie von Basel nach Bottmingen und widmete sich nun vollständig der universitären Lehre und der Tätigkeit als Rechtsgutachter für verschiedene Institutionen zum Arbeits- und Wettbewerbsrecht. Germann war an der Revision des Schweizerischen Strafgesetzbuchs beteiligt und hielt Gastvorträge in Brüssel, Utrecht und Freiburg im Breisgau. Von 1951 bis 1958 war er leitender Redaktor der «Schweizerischen Zeitschrift für Strafrecht» und infolgedessen Ehrenmitglied der Schweizerischen kriminalistischen Gesellschaft. 1957 verlieh ihm die Universität Freiburg im Breisgau den Ehrendoktortitel, 1958 die Universität Montpellier und 1959 die Universität Genf. 1961 emeritierte Germann. Er starb am 1979 in Bottmingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Roman Seifert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Grund der Strafbarkeit des Versuchs. Dissertation Universität Zürich. Aarau 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmungen über die Teilnahme im Entwurf eines schweizerischen Strafgesetzbuches. Habilitation Universität Bern. Breslau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizerisches Strafgesetzbuch. Zürich 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen der Rechtswissenschaft. Einführung in deren Probleme, Methoden und Begriffe. Bern 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme und Methoden der Rechtsfindung. Bern 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerungen. Bern 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des schweizerischen Rechts über unlautern Wettbewerb. Bern 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunz, Ronald: Oscar Adolf Germann (1889–1979). In: Hafner, Felix et al. (Hg.): Geschichte der Basler Juristischen Fakultät 1835–2010. Basel 2011, S. 200–204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscar Adolf Germann 1889–1979. In: Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht, Bd. 97 (1980), S. 98f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senn, Hans: Réduit. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8696.php, Zugriff: 04.07.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Isabel Koellreuter</name></author>	</entry>

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				<updated>2014-12-23T14:02:25Z</updated>
		
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